30. Mai 2017 OliverBienkowski

„Dein Kind wird satt sein.“ Algenfarm gegen Unterernährung

Algenfarm Marokkanische Sahara

Algen gegen Unterernährung in Afrika

Mit der Kombination aus Meeressalat Ulva und der Mikroalge Spirulina hat die PixelHELPER Foundation eine Lösung entwickelt, um der akuten Mangelernährung in Afrika entgegenzuwirken. Spirulina & Meeressalat, die Algen, weltweit bekannt als sogenanntes Superfood, sind ressourcenschonend und leicht anbaubar. Dadurch verspricht unsere Lösung Hilfe zur Selbsthilfe in den unfruchtbarsten Gebieten der Erde.

Mit Algen Leben in Afrika retten Mit Hilfe einer Algenfarm will PixelHELPER gegen den Hunger in Afrika kämpfen. Das Ziel ist eine nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe, die den Einheimischen Zugang zu einem Superfood geben soll. Erste Versuche in Rheinland-Pfalz sind vielverspechend gestartet. Der Meeressalat und die Spirulina Algen wachsen momentan unter Laborbedingungen und im Freiland auf mit dem Ziel genug Saatalgen zu erzeugen um viele afrikanische Dörfer mit der Nahrung zu beliefern. Mit den Saatalgen können dann kleinere lokale Farmen gestartet werden. Doch der nächste Schritt erfordert Geld.

Die Sahara in Westafrika Hohe gleichbleibende Temperaturen jenseits der 30 Grad Celsius und lange Dürreperioden machen konventionelle Landwirtschaft unmöglich. Das Wasser entnehmen wir direkt aus dem Atlantik, aufgrund einer Kooperation mit dem lokalen Düngemittelhersteller OCP können wir den nötigen Dünger für die Algen kostengünstig beziehen. Der Klimawandel verschärft die Situation in der marokkanischen Sahara. Somit sind Unterernährung und Hunger für sehr viele Menschen in Afrika ein alltägliches Problem. Die Einwohner in Westafrika leiden vor allem an den Folgen der Mangelernährung: Entwicklungsdefekte, gestörter Stoffwechsel, Muskelschwäche und Organversagen. Die Folge ist nicht selten der Tod. Leider sind viele Kinder in Afrika davon betroffen. Die vor kurzem eingetretene Dürreperiode spitzt die Lage weiterhin dramatisch zu.

Wo Landwirtschaft unmöglich scheint, möchte die PixelHELPER Foundation eine nachhaltige Lösung etablieren: Ulva Meeressalat und die Mikroalge Spirulina. Spirulina kann sich durch Zellteilung exponentiell schnell vermehren und gilt aufgrund des hohen Vitamin- und Proteingehalts als Superfood. Zudem wächst es am besten unter hohen Temperaturen in einem Wasserbecken mit hohem pH-Wert. PixelHELPER ist davon überzeugt, dass sich Spirulina kostengünstig und ertragreich in der marokkanischen Sahara anbauen lässt und man damit der Mangelernährung entgegenwirken kann. Die PixelHELPER Foundation ist eine gemeinnützige Organisation die mit der Algenzucht, als die Landwirtschaft von morgen, den Hunger von heute bekämpfen möchte.

Die Mikroalge Spirulina: gesund, billig, effektiv Warum eignet sich Spirulina so gut? Der Grund ist das Nährstoffprofil: Der Proteingehalt liegt bei 60 Prozent und umfasst alle essentiellen Aminosäuren, der Energiegehalt beträgt etwa 290 kcal/100 g. Abgerundet wird das Ganze durch den hohen Anteil an Vitaminen, insbesondere Vitamin B und E, die für die Funktion des Stoffwechsels unabdingbar sind. Die Mikroalge Spirulina, die bereits seit Jahrhunderten bei Menschen im afrikanischen Tschad und in Mexiko auf der Speisekarte steht, wird seit einigen Jahren als sogenanntes Superfood in der westlichen Welt immer beliebter. So bestellen sich bereits einige Fitnessbegeisterte und Leistungssportler das Superfood als Pulver und verwenden es um ihre Nahrungsaufnahme zu optimieren. Als landwirtschaftliches Produkt ist Spirulina ebenfalls besonders interessant. Der Ertrag pro Hektar ist bis zu 25 Mal höher als bei etablierten Gemüse- oder Getreidepflanzen. Dies liegt allen voran an den extrem hohen Wachstumsraten, der hundertprozentigen Verwertbarkeit der Biomasse und den kurzen Erntezyklen von gerade einmal 25 Tagen. Der entscheidende Vorteil ist aber, dass Spirulina genau an die extremen Bedingungen des Afrikas angepasst ist: Die Hitze, der Salzgehalt und pH-Wert, der für andere Agrarprodukte toxisch ist, garantieren gute Erträge in Afrika.

 

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HILFE ZUR SELBSTHILFE Das Projektteam der PixelHELPER ist mit Unterstützern aus den Fachrichtungen Biologie, Mikrosystemtechnik, Kulturwissenschaften, Betriebswirtschaft und Jura gut aufgestellt und hat mit Oliver Bienkowski, dem Gründer der PixelHELPER Foundation, der schon 2015 ein Jahr lang am Stück in Marokko und der marokkanischen Sahara mit einem PixelHELPER Team humanitäre Hilfe leistete. Das PixelHELPER Team verteilte in dem Jahr persönlich Schulhefte, Fußbälle, und Malkästen in abgelegenen Bergdörfern und Slums. Mit der neuen Algenfarm soll Mangelernährung nachhaltig bekämpft werden. Wir setzen darauf, dass die Menschen es in unseren Algenreaktoren selber anbauen und verkaufen können. Die Folgen dieses Projektes führen dazu, dass mehr und bessere Nahrung erwirtschaftet und zudem Arbeitsplätze und Einkommen geschaffen werden. Dadurch werden sich wirtschaftliche Strukturen etablieren können, die das Projekt der PixelHELPER zur nachhaltigen Lösung machen“.

Noch fehlen 9.000 Euro Die erste Labor und Freiluftzuchtanlage wurde im Sommer 2017 in Rheinland Pfalz errichtet um Saatalgen für Afrika zu produzieren, jedoch fehlt dem Team derPixelHELPER noch das Geld, um das Projekt groß zu machen. „Für den Bau der ersten Spirulinafarm, wären insgesamt ca.9.000 Euro notwendig“, so die PixelHELPER Foundation. Die großen Zuchtbecken werden direkt am Wasser in der marokkanischen Sahara errichtet und kosten je nach Material um die 5000 Euro. Die PixelHELPER wollen „Hilfe zur Selbsthilfe“ geben und so sicherstellen, dass sich das Projekt durchsetzt und langfristig erfolgreich wird.

Zusammenfassung Das Team der PixelHELPER will in der marokkanischen Sahara die erste Algenzuchtanlage errichten um tausende Menschen regelmäßig mit dem Superfood Spirulina & dem Meeressalat Ulva zu versorgen. Die PixelHEPER hoffen, dass sich noch genug engagierte Sponsoren finden, die mithelfen wollen, dass sich ihr Projekt in der marokkanischen Sahara zum Wohle der Einheimischen realisieren lässt. Die einfache Zucht und Zubereitung der Alge soll dann in weitere Dörfer getragen werden und die Lebensgrundlage von vielen Menschen entscheidend verbessern.

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können wir Reisekosten und Verpflegung übernehmen gegen kostenfreie Mitarbeit. Ihr fliegt mit dem Flugzeug über Casablanca/Marrakesch in die marrokanische Sahara.
Wir freuen uns wenn du uns Vorort unterstützen willst. Melde dich bei Oliver@PixelHELPER.org !

 

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