Kampagne: Liebe kennt keine Grenzen

Liebe kennt keine Grenzen - Rainbow for Orlando

Lichtkunstbrücke in Düsseldorf wurde zum “Rainbow for Orlando”

Das unendliche Licht eines Regenbogens leuchtete am Samstag am Abend vom Düsseldorfer Rathaus über die Stadt.

Die Kampagne “Liebe kennt keine Grenzen” der PixelHELPER protestiert gegen die Verfolgung von Homosexuellen in den totalitären Staaten der Welt. Es gibt noch zu viele Länder auf dieser Welt wie dem Iran, Nigeria, Mauritanien, Sudan, Jemen, Saudi Arabien, oder die Vereinigten Arabischen Emirate, in denen Homosexualität illegal ist und mit dem Tod bestraft wird!

Liebe kennt kein Geschlecht, keine Hautfarbe oder Religion! Liebe kennt keine Grenzen! Diese Aussage wollen wir, die PixelHELPER auf der ganzen Welt mit dem Lichtkunst Projekt „Rainbow for Orlando“ verbreiten. Der Abbau egozentrischer Perspektiven durch einen Perspektivwechsel liegt PixelHELPER am Herzen. Machen wir unseren Kopf doch endlich frei und handeln konsequent nach der Devise “Frei von der Sklaverei der Vorurteile”. Solche Befreiungsprozesse sind oft schmerzlich. Heißt es doch Abschied nehmen von frommen und liebgewordenen Märchen und Legenden.

Der Anschlag auf den PULSE Nachtclub in Orlando, Florida USA ist mehr als schmerzhaft gewesen, doch trotz alledem ist es nicht im Sinne der LGBT Community mit gleichen Mitteln zu antworten. Die PixelHELPER antworten mit Licht und Liebe auf die verstörten Täter und ihren krankhaft änglichen Anschlag. Mit dem Kunstprojekt „Rainbow for Orlando“ wollen wir der Community aus Deutschland & New York Unterstützung geben. Unsere Kampagne Liebe ohne Grenzen setzt sich weltweit für die Rechte von Homosexuellen einzutreten und Homosexuelle durch öffentlichen Druck aus Gefängnissen zu befreien und vor weiterer Diskriminierung und Verfolgung schützen. Der Regenbogen symbolisiert Hoffnung & Vollkommenheit. Wann immer Menschen einen Regenbogen sehen, steht fest: Dunkelheit und Regen behalten nicht das letzte Wort.


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PixelHELPER betreibt einen anonymen Postkasten für Homosexuelle aus gefährlichen Länden, um Geschichten aus dem Alltagsleben zu veröffentlichen unter denen die Betroffenen aktiv ihr Leben für Ihre Liebe riskieren.

Das Lichtkunstprojekt „Rainbow for Orlando“ von Oliver Bienkowski ist ein andauerndes Projekt bei den bekannte Brücken, Gebäude und die Stadtarchitektur zu sogenannten Regenbogenbrücken umgestaltet werden. Bis jetzt sind neben der Hafenbrücke im Medienhafen von Düsseldorf auch die Karl Branner Brücke in Kassel umgestaltet wurden. Dieses Projekt spaltete zur Documenta die Menschen und entwickelte einen starken Sog auf die internationalen Kunstbesucher. Auch zum Festival of Lights verwandelte sich das Brandenburger Tor in einen Regenbogen. Auch die bekannten Kasseler Bergpark Kaskaden, ein Teil des UNESCO Weltkulturerbes, bekamen auch schon einen Regenbogen Anstrich.

Lichtprojektion Regenbogen-Flagge saudi arabische Botschaft & Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate

Die Vereinten Nationen sollten sofort Regenbogen – Blauhelm Soldaten in sieben Länder schicken in denen Homosexualität unter Todesstrafe steht und diese verbrechen gegen die Menschlichkeit stoppen. Im Iran, Nigeria, Mauretanien, Sudan, Jemen, Saudi-Arabien und den Vereinigte Arabische Emirate, droht die Todesstrafe. Eine staatliche Anerkennung von homosexuellen Paarbeziehungen gibt es gegenwärtig in keinem islamisch geprägten Staat.

Liebe kennt kein Geschlecht, keine Hautfarbe oder Religion, keine Behinderung oder Alter. Liebe kennt keine Grenzen. PixelHELPER startet eine Kampagne gegen Strafen für gleichgeschlechtliche Liebe, die in diversen Staaten auf der Welt unter Strafe steht.

Alle islamischen Rechtsschulen lehnten homosexuelle Handlungen in der Vergangenheit als sündhaft ab. Homosexueller Geschlechtsverkehr gilt nach konservativer Auslegung als Unzucht (Zina). Umstritten ist innerhalb dieser Schulen, welche Art von Strafe in unterschiedlichen Fällen zu verhängen war. Die Meinungen reichten von Auspeitschung bis zur Todesstrafe.

Wir von PixelHELPER finden es verrückt das im Jahr 2016 solche drakonische Strafen drohnen weil man Liebe frei auslebt. Gemäß dem Motto „make love not war“ hoffen wir das die Staaten einlenken und Homosexualität nicht mehr verurteilen


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