Bereits am 17. April 2026 haben wir öffentlich gemacht, dass wir die #AfD unterwandert haben noch bevor es #AfDLeaks gab. 13 Jahre Recherche, verdeckte Einblicke & brisante Erkenntnisse. Warum unsere Enthüllungen heute wichtiger sind denn je:👉🍯🌈 👇 Jetzt weiter nach unten scrollen
Der Buntesnachrichtendienst unterstützt Aktivisten und Basisbewegungen, die auf einen großen systemischen Wandel in ganz Europa hinarbeiten. Künstler und Unternehmer aus aller Welt finanzieren den Buntesnachrichtendienst, um Aktivisten aus Gefängnissen zu befreien, Whistleblowern zu helfen und Korruption weltweit aufzudecken. Wir agieren verdeckt und unsere Feinde sollten uns ernst nehmen. Wir verlassen uns auf die Freiheit der Kunst und der Meinungsfreiheit. 👇 Jetzt weiter nach unten scrollen

PixelHELPER Files Unterwanderung der AfD 👇 …weiter nach unten scrollen & die Enthüllungen entdecken
WHO WATCHES THE Watchmen? Unsere Demokratie ist käuflich. Und wir wollen es nicht wahrhaben. Millionen fließen in das Umfeld der AfD. Teilweise über undurchsichtige Geldgeber & Dritte. Wer glaubt, dass politischer Einfluss nur durch offizielle Parteispenden gekauft werden kann, denkt erschreckend naiv. Ein Gedankenexperiment:Ein Landtagsabgeordneter verdient 10.000 Euro monatlich. Jemand bietet ihm eine Million Euro für politische Gefälligkeiten.Aber das Geld landet nicht auf seinem Konto. Sondern beim Cousin. In dessen Firma. Für einen angeblichen Beratungsauftrag aus der Schweiz oder Aserbaidschan. Keine direkte Überweisung an den Politiker. Kaum nachvollziehbare Geldwege. Und ohne Beweise keine Verurteilung. Solche Konstruktionen wären nicht automatisch legal. Aber wie viele würden überhaupt entdeckt?
Das ist unsere größte Angst: dass milliardenschwere Netzwerke politischen Einfluss kaufen können, während unsere Demokratie glaubt, sich mit Gesetzen und Behörden ausreichend schützen zu können.Wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure? Der Verfassungsschutz? Die Gerichte? Wer schützt uns, wenn Geld, Macht und persönliche Abhängigkeiten längst ineinandergreifen?
Deshalb braucht es Organisationen wie PixelHELPER, die verdeckte Machtstrukturen untersuchen und ihre Erkenntnisse öffentlich machen.Unsere düstere Prognose: In acht bis zwölf Jahren, nach zwei bis drei Bundestagswahlen, könnten wir die Demokratie, wie wir sie kennen, verloren haben.Und das Erschreckendste? Viele Menschen können sich solche Strukturen nicht einmal vorstellen. Unsere Demokratie liegt längst auf dem Sterbebett. Und wir diskutieren noch darüber, ob der Arzt zuständig ist.#PixelHELPER #AfD #Verfassungsschutz #Demokratie #Korruption #WhoWatchesTheWatchmen
PixelHELPER hat die AfD seit ihrer Gründung mit unserem Projekt #BuntesNachrichtendienst unterwandert. Jetzt kündigen wir ein Enthüllungsbuch an, das selbst den Verfassungsschutz vor Neid erblassen lassen und die Bestsellerlisten erobern könnte. 13 Jahre politische Beobachtung, verdeckte Einblicke & antifaschistischer Aktivismus. Seit der Gründung der AfD im Jahr 2013 beobachten wir die Partei mit künstlerischen, investigativen und zivilgesellschaftlichen Mitteln. Eine brisanteste Enthüllung: Zu unseren vertraulichen Informationsquellen zählt mindestens eine Person, die ein Bundestagsmandat für die AfD innehat. Über diesen direkten Zugang erhalten wir Einblicke in interne politische Diskussionen & strategische Entwicklungen der Partei.
PixelHELPER, die AfD und 13 Jahre politische Aktionskunst
Warum wir seit 2013 Kontakte zur AfD aufgebaut haben und was wir dabei untersuchen wollten.
Warum sucht eine antifaschistische Kunst- und Menschenrechtsorganisation die Nähe zu einer Partei, deren politische Entwicklung sie kritisch sieht? Weil man die Mechanismen politischer Macht manchmal besser versteht, wenn man nicht ausschließlich vor dem Gebäude protestiert, sondern auch erfährt, was hinter den Kulissen geschieht. Im Jahr 2013 nutzten wir die öffentliche Debatte über den NSA-Spähskandal und unsere damaligen Lichtprojektionen, um Kontakte in das Umfeld der neu gegründeten AfD aufzubauen. Am 25. Juli 2013 erhielten wir nach unseren Unterlagen eine Nachricht aus dem Hamburger Parteiumfeld. Darin wurde uns mitgeteilt, dass es Kontakte zu möglichen Geldgebern für Wahlkampfaktionen gebe.
Für uns begann damit eine ungewöhnliche Geschichte. Unser Einstieg war nach unserem eigenen künstlerischen Konzept von Anfang an auch als subversive Annäherung gedacht, inspiriert von der politischen Aktionskunst Christoph Schlingensiefs. Wir wollten verstehen, wer die Kulissen baut, wer die Scheinwerfer bezahlt und welche Personen hinter den politischen Bühnenbildern Verantwortung tragen. Was nach außen teilweise wie gewöhnliche Agenturarbeit aussah, war aus unserer Perspektive zugleich der Beginn einer langfristigen künstlerischen und investigativen Beschäftigung mit politischen Netzwerken.
Diesen Zusammenhang beschreiben wir heute mit dem Projektnamen OPERATION BUNTESNACHRICHTENDIENST. Dabei ist uns eines wichtig: Tatsächlich erbrachte Dienstleistungen bleiben Dienstleistungen. Künstlerische Motive ersetzen weder Verträge noch Rechnungen noch die Verantwortung für eigenes Handeln. Politische Aktionskunst lebt von Irritation und Rollenwechseln. Ihre gesellschaftliche Glaubwürdigkeit hängt jedoch davon ab, dass sie auch ihre eigenen Widersprüche offenlegt.Denn manchmal wird derjenige, der eine politische Inszenierung untersuchen will, selbst Teil der Bühne. Entscheidend ist, was er daraus macht.
Eine ungewöhnliche Verbindung zur Parteiverwaltung
Zu den Stationen unserer Geschichte gehört auch eine spätere berufliche Verbindung zu einem früheren Funktionsträger aus der Finanzverwaltung der AfD. Dieser war zeitweise steuerlich beratend für Gesellschaften aus dem PixelHELPER-Umfeld tätig. Wir erwähnen dies als Beispiel für die ungewöhnlichen beruflichen Berührungspunkte, die sich über die Jahre ergaben. Daraus folgt weder eine politische Übereinstimmung noch ein Hinweis auf eine Pflichtverletzung des betreffenden Beraters. Für uns verdeutlicht dieser Vorgang vor allem, wie unterschiedlich die Ebenen unserer Kontakte waren: geschäftlich, persönlich, politisch, künstlerisch und investigativ.
Unsere Antworten auf 16 Fragen zu den AfD-Kontakten
Die nachfolgenden Fragen geben die Themen einer Presseanfrage des Handelsblatts in gekürzter und sinngemäßer Form wieder. Unsere Antworten stellen die Sicht von PixelHELPER dar.
1. War PixelHELPER seit 2013 für die AfD tätig?
Ja. Unsere Agentur CAVEMAN hat im Zusammenhang mit verschiedenen AfD-Wahlkämpfen Leistungen angeboten und Aufträge ausgeführt. Wir möchten jedoch erklären, dass wir diese Geschäftsbeziehungen aus unserer Sicht zugleich im Zusammenhang mit einer längerfristigen künstlerisch-investigativen Beschäftigung mit der Partei betrachteten.
2013 gelang unser Einstieg über die öffentliche Debatte zum NSA-Spähskandal und unsere damaligen Lichtprojektionen. Am 25. Juli 2013 erhielten wir eine Nachricht aus dem Hamburger AfD-Umfeld, in der auf mögliche Unterstützer zur Finanzierung von Wahlkampfaktionen hingewiesen wurde. Am 10. August 2013 wurde unsere Agentur nach den uns vorliegenden Unterlagen innerhalb des damaligen Bundeswahlkampfteams als Unterstützung für den Wahlkampf vorgestellt.
Es folgten unter anderem Projekte zur digitalen Kommunikation, Arbeiten für soziale Netzwerke sowie Konzepte für Lichtprojektionen.
In den folgenden Jahren bestanden weitere Kontakte zum Bundesverband und zu Landesgliederungen. Nach unseren Unterlagen gehörten hierzu insbesondere ein Auftrag aus dem Jahr 2017 mit einem Vertragsvolumen von 59.500 Euro brutto, eine gesonderte Zusammenarbeit in Bayern sowie eine Projektionsaktion am Kernkraftwerk Emsland im Jahr 2022, für die 5.000 Euro netto vereinbart waren.
Unsere politische Fragestellung war dabei stets größer als die einzelne Lichtprojektion: Wer organisiert politische Kommunikation, wer finanziert sie und welche Interessen stehen dahinter? Wir nutzten die sich ergebenden Kontakte, um entsprechende Fragen zu untersuchen. Eine Tätigkeit für staatliche Nachrichtendienste behaupten wir ausdrücklich nicht. Unser BUNTESNACHRICHTENDIENST ist ein eigenständiges künstlerisches Rechercheprojekt.
2. Wie vereinbaren Sie diese Geschäftsbeziehungen mit Ihrer kritischen Haltung zur AfD?
Unsere erklärte politische Zielsetzung ist es, demokratische Institutionen, Menschenrechte und gesellschaftlichen Pluralismus zu verteidigen. Wir setzen uns kritisch mit der AfD auseinander und möchten durch Recherche, politische Bildung und Kunst zur öffentlichen Diskussion über ihre Entwicklung beitragen. Bereits in den Anfangsjahren interessierten wir uns neben den öffentlichen politischen Positionen auch für Parteiorganisation, Wahlkampffinanzierung und Unterstützernetzwerke. Dabei beschäftigten wir uns mit Hinweisen auf finanzkräftige Unterstützer aus dem In- und Ausland sowie mit Fragen zur Transparenz politischer Einflussnahme.
Unser Ziel war es, Informationen zu sammeln, einzuordnen und dort öffentlich zu machen, wo sie überprüfbar und von gesellschaftlicher Bedeutung sind.
Unter Unterwanderung verstehen wir in unserem künstlerischen Sprachgebrauch die bewusste Annäherung an ein politisches Milieu, dessen Kommunikationsmechanismen und innere Strukturen wir untersuchen wollten. Das ist unsere Beschreibung einer künstlerisch-investigativen Methode, keine Behauptung über eine staatlich beauftragte geheimdienstliche Tätigkeit.
3. Was geschah mit dem Auftrag über 59.500 Euro aus dem Jahr 2017?
Wir bestätigen den dokumentierten Auftrag mit einem Vertragsvolumen von 59.500 Euro brutto. Der Vorgang wurde nach unserer Buchführung bei der damaligen PixelHELPER Foundation gGmbH erfasst. Die Einnahmen aus damaligen Agenturarbeiten benutzten wir zur Finanzierung unserer künstlerischen und entwicklungspolitischen Projekte in Afrika bei, darunter das von uns initiierte Holocaust-Mahnmal in Marrakesch.
Unsere Vorstellung war es, kommerzielle Einnahmen auch für Projekte einzusetzen, die sich mit Menschenrechten, historischer Erinnerung und gesellschaftlicher Verantwortung beschäftigen.
Darin liegt für uns eine bemerkenswerte historische Ironie: Einnahmen aus einem Wahlkampfauftrag standen in unserer Arbeit neben Projekten zur Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischer Verbrechen. Robin Hood hatte Pfeil und Bogen. Wir hatten Beamer, Rechnungen und politische Kunst. Für das Finanzamt ist diese Geschichte allerdings kein Märchen, sondern ein gewöhnlicher Buchhaltungsvorgang.
4. Wurden Spendenquittungen für Zahlungen der AfD ausgestellt?
Nein. Nach unseren Unterlagen haben wir für die betreffenden Leistungen reguläre Rechnungen ausgestellt und keine steuerlichen Zuwendungsbestätigungen für die AfD oder ihre Gliederungen erteilt. Wir behandelten diese Vorgänge als geschäftliche Leistungen und nicht als Spenden.
Die entsprechenden Geschäftsvorfälle wurden in der Buchhaltung erfasst und im Rahmen der steuerlichen Erklärungen berücksichtigt. Die veröffentlichungspflichtigen Jahresabschlüsse unserer Gesellschaften wurden nach den jeweiligen gesetzlichen Vorgaben offengelegt.
5. Wie vertragen sich die Einnahmen mit der damaligen Gemeinnützigkeit?
Unsere Gesellschaften hatten in den Vorjahren nur begrenzte Spendeneinnahmen. Im weiteren Verlauf wurde die steuerliche Gemeinnützigkeit der betreffenden Gesellschaft beendet. Seitdem erfolgt die Besteuerung nach den für die Gesellschaft geltenden regulären steuerlichen Vorschriften, das bedeutet wir zahlen Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer.
6. Wer steht gesellschaftsrechtlich hinter PixelHELPER? Gibt es einen freimaurerischen Hintergrund?
Gesellschafter der PixelHELPER Foundation gGmbH ist der PixelHELPER e.V. Ich selbst bin Freimaurer und fühle mich persönlich den Idealen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit verbunden. Dabei spreche ich ausdrücklich weder für meine Loge noch für die Freimaurerei in Deutschland.
Einzelne Mitglieder und Unterstützer unseres Vereins haben ebenfalls einen freimaurerischen Hintergrund.Das bedeutet jedoch nicht, dass PixelHELPER eine offizielle Organisation der Freimaurerei wäre oder in deren Auftrag handelt.
Die Tradition der europäischen Aufklärung prägt mein persönliches Verständnis von gesellschaftlicher Verantwortung. In diesem Zusammenhang erinnern wir auch an Persönlichkeiten des historischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus.
Der Gewerkschafter & Freimaurer Wilhelm Leuschner beispielsweise organisierte unter den Bedingungen der NS-Diktatur ein weitreichendes Widerstandsnetzwerk. Er war an den Vorbereitungen für den Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 beteiligt und wurde im September 1944 in Berlin-Plötzensee ermordet. Claus Schenk Graf von Stauffenberg wiederum nutzte seine Stellung innerhalb des militärischen Apparats, um an einem Umsturzversuch gegen Hitler mitzuwirken.
Wir stellen unsere heutige künstlerische Arbeit ausdrücklich mit dem lebensgefährlichen Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur gleich. Uns beschäftigt eine grundsätzliche historische Frage:
Wie entstehen kritische Erkenntnisse innerhalb von Machtstrukturen, und welche Verantwortung erwächst aus dem Wissen über solche Strukturen?
Die heutige Bundesrepublik ist ein demokratischer Rechtsstaat. Unsere Mittel sind Kunst, öffentliche Debatte, Recherche und rechtsstaatliche Verfahren.
7. Was wurde bei den Berliner Lichtprojektionen 2017 tatsächlich umgesetzt?
In den damaligen Unterlagen finden sich Planungen und Motive unter dem Aktionsnamen Lichtbomber. Die Korrespondenz enthält Angaben zu 14 Motiven beziehungsweise Projektionsorten und später zu insgesamt 16 angekündigten Projektionen.
Die Kampagne wurde auch außerhalb der unmittelbaren Parteikommunikation aufgegriffen. Unser Interesse ging allerdings über die Verbreitung einzelner Motive hinaus. Wir wollten durch die Zusammenarbeit Einblicke in organisatorische Abläufe und Kommunikationsstrukturen erhalten. Dabei beschäftigten wir uns besonders mit Fragen nach Auftraggebern, politischen Unterstützern und Finanzierungsmöglichkeiten.
Die Lichtprojektion war das sichtbare Element. Die Kontakte und Gespräche bildeten für uns die zweite Ebene der Aktion.
Unser eigentliches Interesse galt den Hintermännern, Großspendern, politischen Netzwerken und Informationen, an die Außenstehende normalerweise nicht gelangen. Dabei geht es nicht bloß um Gerüchte aus dritter Hand. Wir haben selbst Gespräche erlebt und Aussagen gehört, die uns einen unmittelbaren Einblick in mögliche finanzielle Einflussnahmen auf politische Entscheidungen eröffneten. So erfuhren wir in unserem damaligen Umfeld von angeblichen Angeboten deutscher Unternehmer, Politikern oder ihnen nahestehenden Personen oder Firmen Summen von bis zu einer Million Euro zukommen zu lassen, um eine politische Zusammenarbeit oder sogar Koalitionen mit der AfD zu ermöglichen. Wir geben hier wieder, was uns gegenüber beziehungsweise in unserer Anwesenheit berichtet wurde. Genau solche Informationen wollten wir durch unsere langfristige Unterwanderung gewinnen & dokumentieren.
8. Was geschah mit dem bayerischen Auftrag und den Einnahmen?
Für die Münchner Projektionsaktionen stand ursprünglich ein Honorar von 25.000 Euro im Raum. Bei der Vorbereitung beziehungsweise Umsetzung kam es zu Unstimmigkeiten über einzelne Projektionsorte und damit zusammenhängende Schwierigkeiten mit den zuständigen Ordnungskräften.
Nach unseren Unterlagen wurde die Rechnung anschließend auf 16.000 Euro netto reduziert. In den Jahren 2014 bis 2020 führten wir außerdem verschiedene Kunst-, Hilfs- und Entwicklungsprojekte in Nordafrika und Palästina durch. Zu diesen Aktivitäten gehörten unter anderem unsere Livestream-Schwarmhilfe, die Verteilung von Fußbällen und Malkästen an Kinder in Marokko und im palästinensischen Qalqilya sowie Arbeiten an unserem Holocaust-Mahnmal in Afrika. Mit der damaligen Bezeichnung Algen-Mission in Afrika bezogen wir uns auf ein ökologisches Projekt zur Kultivierung von Spirulina-Algen. Diese sollten unter anderem zur Herstellung angereicherter Backwaren in einer lokalen Projektbäckerei verwendet werden.
Viele unserer Aktionen haben wir damals über soziale Netzwerke und Livestreams dokumentiert.
Ein Teil dieser Beiträge ist weiterhin über unseren YouTube-Kanal erreichbar. Andere frühere Veröffentlichungen, insbesondere auf Facebook & Instagram sind nicht mehr zugänglich da Meta unsere Seiten nach einer islamistischen Meldeattacke gesperrt hat bis heute.
Unsere Grundidee blieb dieselbe: Politische Kunst sollte nicht nur gesellschaftliche Widersprüche sichtbar machen, sondern nach Möglichkeit auch praktische Hilfe ermöglichen.
Wenn aus einer ungewöhnlichen künstlerischen Tätigkeit am Ende Unterrichtsmaterialien, Sportgeräte oder ein Erinnerungsprojekt entstehen, entspricht das unserem Verständnis von gesellschaftlich engagierter Kunst.
9. Welche Rolle spielte die AfD bei der geplanten Ditib-Kundgebung 2021?
Im Jahr 2021 beschäftigten wir uns mit einer geplanten Kundgebung im Umfeld der Kölner Ditib-Zentralmoschee. Unsere politische und künstlerische Auseinandersetzung richtete sich gegen religiösen Autoritarismus und für Meinungsfreiheit sowie einen liberalen Islam.
Der Kontakt zu einer Rechtsanwaltskanzlei wurde über eine Person aus dem Hamburger AfD-Umfeld hergestellt. Zu einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren gegen die behördliche Entscheidung kam es nicht. Die Kanzlei hat uns in dieser Angelegenheit deshalb nicht vor Gericht vertreten. Uns wurden hierfür keine Anwaltskosten berechnet.
Auch diese Kontakte waren für unsere langfristige Beschäftigung mit den Kommunikations- und Unterstützungsstrukturen der AfD interessant. Im Verlauf unserer Recherchen führten wir Gespräche mit verschiedenen Personen aus dem Umfeld politischer Unterstützer und Spender.
Unser Ziel war es, politische Beziehungen besser zu verstehen, nicht aus der Existenz eines persönlichen Kontakts automatisch auf eine unzulässige Finanzierung zu schließen.
10. Warum boten Sie 2021 ein Wahlkampfkonzept über 233.000 Euro einschließlich möglicher Deepfakes an?
Ja. Ein entsprechendes Angebot über 233.000 Euro netto wurde 2021 an die AfD in Nordrhein-Westfalen übermittelt. Ein Auftrag kam nicht zustande. Ein entsprechender Wahlkampf oder Deepfake wurde von uns in diesem Zusammenhang nicht produziert.
Unsere damalige Konzeption enthielt bewusst provokante Elemente. Wir wollten beobachten, wie politische Entscheidungsträger auf neue technische und kommunikative Möglichkeiten reagieren und ob daraus weitere Gespräche entstehen würden.
Der Begriff Deepfake bezeichnet eine technisch erzeugte oder manipulierte Darstellung, die tatsächlichen Äußerungen oder Handlungen einer Person täuschend ähnlich sehen kann.
Solche Verfahren können beispielsweise in transparent gekennzeichneter Satire eingesetzt werden. Sie können jedoch auch zur Desinformation missbraucht werden.
Die Erwähnung der Technologie in einem Konzept ist deshalb nicht mit der tatsächlichen Produktion oder Verbreitung manipulierter Inhalte gleichzusetzen.
Aus heutiger Sicht würden wir die Abgrenzung zwischen künstlerischer Satire, technischer Demonstration und irreführender politischer Manipulation wesentlich deutlicher formulieren. Unser Interesse galt der Reaktion auf das Angebot und den dabei entstehenden Gesprächen.Manchmal ist bei politischer Aktionskunst nicht der geplante Film die eigentliche Inszenierung, sondern die Diskussion darüber, ob und wie er überhaupt entstehen könnte.
11. Wie steht PixelHELPER zum Islam?
Unsere Haltung ist eindeutig: Wir setzen uns für einen liberalen Islam ein, der mit den Grundrechten, der Gleichberechtigung der Geschlechter, individueller Selbstbestimmung und den Menschenrechten von LGBTQ-Personen vereinbar ist.
Muslimisches Leben gehört selbstverständlich zu Deutschland. Unsere damalige pauschale Aussage über den Islam war Teil einer provokanten Kommunikation im AfD-Umfeld. Sie entspricht nicht unserer differenzierten tatsächlichen Haltung und war in dieser Form ausgrenzend. Wir kritisieren islamistische Herrschaftsansprüche, religiösen Fundamentalismus und jede politische Ideologie, die individuelle Freiheitsrechte einschränken will.
Diese Kritik richtet sich nicht gegen muslimische Menschen. Ich habe persönliche Kontakte zu liberalen Muslimen und LGBTQ-Muslimen, für die die Vereinbarkeit von Glauben und persönlicher Freiheit eine wichtige gesellschaftliche Frage darstellt. Mit unserer Regenbogen-Kaaba, die wir im Umfeld der documenta fifteen 2022 öffentlich präsentierten, griffen wir genau diesen Widerspruch künstlerisch auf. Die Installation verbindet ein religiöses Symbol mit den Farben der LGBTQ-Bewegung und stellt eine Frage:
Warum sollte sich ein Mensch zwischen seinem Glauben und seiner Liebe entscheiden müssen?
Wir kämpfen nicht gegen den Islam. Wir setzen uns dafür ein, dass niemand im Namen einer Religion diskriminiert, bedroht oder unterdrückt wird. Unsere Regenbogen-Kaaba verstehen wir nicht als Angriff auf muslimische Menschen, sondern als künstlerisches Plädoyer für die Freiheit aller Gläubigen.
12. Was waren die „Alternativen Familienunternehmer Deutschlands“?
Im Mai 2025 versendeten wir unter dem Projektnamen „Alternative Familienunternehmer Deutschlands“ Schreiben an Personen, deren Unterstützung der AfD aus öffentlich zugänglichen Rechenschaftsberichten oder unserem damaligen Rechercheumfeld bekannt war. Wir wollten dadurch weitere Kontakte und Gespräche über das Verhältnis zwischen Unternehmertum, politischer Unterstützung und Parteifinanzierung ermöglichen.
Die Bezeichnung war ein Projektname und stand nicht für einen eigenständigen eingetragenen Verein oder eine gesonderte GmbH. Die betreffenden Schreiben und Rechnungen wurden durch eine Gesellschaft aus dem PixelHELPER-Umfeld versandt.
In den Schreiben waren Beträge von 5.000 Euro als finanzielle Unterstützung beziehungsweise als Einladung zu einer solchen Unterstützung bezeichnet. Nach unseren Unterlagen wurde keine einzige dieser Rechnungen bezahlt. In der Folge erreichte uns ein anwaltliches Schreiben, das sich gegen diese Form der Kontaktaufnahme und die damit verbundene Darstellung richtete.
Wir verstanden unsere Aktion als künstlerische Inszenierung und als Versuch, weitere Kontakte für unsere Recherchen zu gewinnen. Unsere darüber hinausgehenden Recherchen beschäftigen sich mit dem Einfluss vermögender Unterstützer auf politische Parteien und mit den Transparenzanforderungen des Parteienrechts.
Dabei unterscheiden wir ausdrücklich zwischen legaler politischer Unterstützung, Lobbyarbeit, persönlichen Kontakten und möglichen rechtswidrigen Handlungen.
Aus der Tatsache, dass jemand eine Partei finanziell unterstützt, folgt kein Vorwurf strafbaren oder unlauteren Verhaltens.
13. Warum verwendeten Sie Begriffe wie „Messermentalität“, „Die AfD gesellschaftsfähig machen“ und „Mit patriotischem Gruß“?
Diese Formulierungen waren Teil unserer damaligen, bewusst an die Sprache des angesprochenen politischen Milieus angelehnten Kommunikation. Im Rahmen unseres künstlerisch-investigativen Konzepts wollten wir untersuchen, welche Botschaften Aufmerksamkeit erzeugen und zu weiteren Gesprächen führen. Mit einer offen antifaschistischen Grußformel und entsprechenden politischen Hashtags hätten wir vermutlich keine vergleichbaren Kontakte im betreffenden Milieu aufgebaut.
In diesem Sinne verstanden wir die Kommunikation als Rolleninszenierung. Das bedeutet aber nicht, dass jede gewählte Formulierung unproblematisch war. Unsere tatsächliche politische Haltung richtet sich gegen Gewalt, Extremismus und die Missachtung von Menschenrechten, unabhängig von Herkunft oder Religion.
Wer politische Kunst betreibt, darf provozieren. Er muss zugleich akzeptieren, dass seine Provokationen kritisch beurteilt werden. Oder mit einem Bild aus der Geschichte: Die Griechen haben ihr Trojanisches Pferd vermutlich nicht mit einer ausführlichen Bedienungsanleitung für die Gegenseite versehen. Unsere künstlerische Methode war die bewusste Annäherung.
14. Was geschah mit dem aufblasbaren Messer-Projekt 2025?
Im September 2025 entwickelten wir das Konzept eines bis zu 30 Meter langen aufblasbaren Messers und brachten es im Zusammenhang mit den nordrhein-westfälischen Stichwahlen als mögliche Aktion ins Gespräch. Das Objekt wurde nicht hergestellt oder aufgestellt. Wir erhielten hierfür nach unseren Unterlagen keine Zahlung. Im Zusammenhang mit dem Konzept wandten wir uns außerdem an einzelne potenzielle Unterstützer und Gesprächspartner. Dabei ging es uns auch darum, die Reaktionen auf eine solche politische Inszenierung zu beobachten und weitere Kontakte aufzubauen.
Die Kontaktaufnahme bei einer Person belegt selbstverständlich weder deren Zustimmung zum Konzept noch deren Bereitschaft, es zu finanzieren. Das Objekt selbst war bewusst überdimensioniert und provokant gestaltet. Wir interessieren uns in unserer Kunst häufig dafür, wie politische Botschaften durch Übertreibung, Größenverhältnisse und Inszenierung ihre Wirkung verändern.
Der konkrete Slogan und die damit verbundene politische Botschaft dürfen dabei nicht automatisch mit unserer eigenen gesellschaftlichen Haltung gleichgesetzt werden.
Die Aktion blieb ein Konzept. Es gab keine Umsetzung und keine Finanzierung.
Das Messer wurde nie aufgeblasen oder produziert.

15. Gab es nach 2022 weitere bezahlte Arbeiten für die AfD?
Die letzte bezahlte Projektionsaktion im Zusammenhang mit der AfD war eine Aktion am Kernkraftwerk Emsland in Lingen im Jahr 2022.Die Projektion wurde anschließend auch über einen Social-Media-Kanal aus der damaligen AfD-Bundesspitze verbreitet. Diese öffentliche Verbreitung nutzten wir im Rahmen unserer weiteren Kontaktpflege als Referenz für unsere Tätigkeit.
Die Verbreitung eines Beitrags durch eine Politikerin oder einen Politiker ist dabei nicht mit einer persönlichen Beauftragung gleichzusetzen. Auch nach 2022 bestanden noch Kontakte, Anschreiben und Aktionsangebote im AfD-Umfeld. Nach unseren Unterlagen führte keines dieser späteren Angebote zu einem weiteren bezahlten Auftrag.
Unsere langfristigen Recherchen zu politischen Unterstützerstrukturen setzten wir unabhängig davon fort. Weitere Ergebnisse möchten wir in unserer für März 2027 angekündigten Veröffentlichung OPERATION BUNTESNACHRICHTENDIENST – PixelHELPER Leaks behandeln.
Dabei werden wir zwischen eigener Wahrnehmung, dokumentierten Aussagen, überprüfbaren Tatsachen und ungeklärten Hinweisen unterscheiden.
16. Was möchten Sie darüber hinaus mitteilen?
Die uns vorgelegten Fragen betreffen einen Teil einer wesentlich längeren Geschichte.
Diese Geschichte beginnt 2013 mit politischen Lichtprojektionen und Kontakten im Umfeld einer jungen Partei.
Sie führt über Wahlkampfagenturen, berufliche Verbindungen und öffentlich geführte Debatten bis zu verschiedenen internationalen Begegnungen.
Und sie enthält drei Themen, die zunächst kaum zusammenzupassen scheinen:
Ein herrschaftliches Riad in Marrakesch. Historische Recherchen zur Zeit des Nationalsozialismus. Und ein Buckelwal namens Timmy.
Die Jahre in Marrakesch
Nach einem Workshop im Umfeld der AfD-Bundesgeschäftsstelle im Jahr 2013 erhielten wir Hinweise auf eine Person in Marrakesch, der weitreichende internationale Kontakte nachgesagt wurden.
Diese Hinweise waren für uns Anlass, uns näher mit entsprechenden persönlichen und beruflichen Netzwerken zu beschäftigen.
Zwischen 2014 und 2020 führten wir im Umfeld eines Riads in Marrakesch Gespräche, sammelten Beobachtungen und gingen unterschiedlichen Hinweisen nach.
Dabei beschäftigten wir uns auch mit historischen Zusammenhängen aus der Zeit des Nationalsozialismus.
Und dann kam Timmy
Im Frühjahr 2026 wurde die Rettung des Buckelwals Timmy in der Ostsee zu einem bundesweit beachteten Ereignis. Neben der Sorge um das Tier entstanden umfangreiche öffentliche Debatten über Rettungsmaßnahmen, politische Zuständigkeiten und das Verhalten einzelner Beteiligter. Medien berichteten in diesem Zusammenhang auch darüber, dass die Akteure aus dem rechten politischen Milieu die Aufmerksamkeit für das Thema aufgriffen. Einzelne Personen beziehungsweise politische Milieus, die in diesem Zusammenhang öffentlich in Erscheinung traten, waren uns bereits aus früheren Beobachtungen bekannt. Für uns entstand dadurch ein ungewöhnlicher Bezug zu unserer langjährigen Beschäftigung mit politischen Netzwerken.
Wir beobachteten vielmehr, wie ein emotionales öffentliches Ereignis auch zum Gegenstand politischer Kommunikation werden konnte. Eine Situation, die sich selbst Christoph Schlingensief kaum absurder hätte ausdenken können: Wir beschäftigen uns seit Jahren mit politischen Netzwerken, und plötzlich begegnen uns einzelne bekannte politische Milieus in einer öffentlichen Debatte über einen Buckelwal. Timmy war keine Figur aus einem politischen Theaterstück. Aber die öffentliche Inszenierung rund um seine Rettung zeigte, wie schnell ein gesellschaftliches Ereignis eine politische Bedeutung erhalten kann.
Die unveröffentlichten Akten
Unsere Recherchegeschichte führt von Deutschland über Nordafrika bis zu internationalen Begegnungen und Kontaktkreisen.Sie beschäftigt sich mit politischen Kommunikationsstrukturen, Unterstützern, persönlichen Beziehungen, wirtschaftlichen Interessen und Fragen der Transparenz. Ein Teil unserer Unterlagen betrifft eigene Erlebnisse und Gespräche. Andere Materialien enthalten Hinweise, deren Bedeutung wir noch nicht abschließend veröffentlichen wollen. Darin möchten wir unsere Erfahrungen mit der AfD, den entsprechenden gesellschaftlichen Netzwerken und unseren eigenen künstlerischen Interventionen ausführlicher dokumentieren.
Für den 4. März 2027 planen wir die Veröffentlichung unseres Buchprojekts:
OPERATION BUNTESNACHRICHTENDIENST.PixelHELPER Leaks
Was wir dabei untersucht haben, liest sich wie das Drehbuch eines internationalen Politthrillers: Parteispender und ihre Netzwerke. Verbindungen nach Russland. Schnittstellen nach China. Kontakte zur Neuen Rechten in den USA. Verdeckte Einflusskanäle & politische Hinterzimmer. Persönliche Loyalitäten und ideologische Seilschaften. Geldströme und wirtschaftliche Interessen. Internationale Begegnungen abseits der Öffentlichkeit. Die Rolle politischer Strippenzieher. Und die Frage, was ein herrschaftlicher Riad in Marokko, der Wal Timmy und eine Person, der während der NS-Zeit NSDAP-Bürgermeister in Österreich war, mit der Geschichte der Alternative für Deutschland zu tun haben.
Wer wusste was? Wer finanzierte wen? Wer zog im Hintergrund die Fäden? Welche Informationen gelangen aus dem Innersten der AfD nach außen? Und wie sicher kann sich eine Partei ihrer eigenen Abgeordneten eigentlich sein?
Manche nennen es Schikane. Andere nennen es: wehrhafte Demokratie mit einem verdammt guten Gedächtnis.
#PixelHELPER #AfD #BuntesNachrichtendienst #Enthüllungsbuch
Nachrichten entstehen und verbreiten sich im Sekundentakt Weltweit. Nach manchen Nachrichten scheint die Welt sich anders zu drehen als zuvor. Nachrichten beeinflussen unser Leben. Wir stehen mit Ihnen auf und nehmen Sie in die Nacht. Egal wo auf der Welt zu jeder Zeit schlägt ein Schmetterling mit seinen Flügeln. Und es kann etwas entstehen was für uns eine Bedeutung hat. Die Welt ist durch Moderne Technologien klein geworden. Doch regionale und globale Konflikte scheinen größer zu werden. Viele Fragen sich wen Sie vertrauen können. Welche Informationen noch verlässlich sind, und ob der Frieden und Wohlstand in Deutschland weiter bestehen. Genau hier beginnt unser Auftrag. Und im internationalen Verbund schaffen wir verlässliche Grundlagen, manchmal unter hohen Risiko, denn es braucht die Armlänge voraus um Verantwortungsbewusst zu handeln. Integer & loyal den Menschen verpflichtet um Deutschland zu schützen.
Überwachungsstaat: „NSA in da house“
„United Stasi of America“ stand auf die Wände von der amerikanischen Botschaft in Berlin und anderen amerikanischen Konsulaten in Deutschland, darunter Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg. Grund dafür ist das schamlose ausspionieren der NSA und des amerikanischen Geheimdienstes.
Die NSA verteidigt ihre Überwachungsstrategie als notwendig, um gegen den Terrorismus zu kämpfen. Außerdem rechtfertigt sie sich, indem sie sagen: „Wenn man nichts zu verstecken hat, hat man nichts zu befürchten“. Leider geht die Überwachung der NSA viel weiter, was der Kampf gegen Terror angeht. Deine Telefon-, Skype-, Whatsappgespräche können überwacht werden, obwohl du nichts mit Terroristen zu tun hast, anhand des „3rd Degree Friend“ Prinzips.
Außerdem wurden dank diesen Überwachungstechniken nur 4 Anschläge verhindert. Lohnt es sich unsere Privatsphäre für eine anscheinende aber unreale Sicherheit aufzugeben? PixelHELPER glaubt nicht daran, deshalb haben wir diese Kampagne gestartet.
Der erste Erfolg nach 13 Lichtprojektion, im wöchentlichen Rhytmus und großer Medienberichterstattung:
Die Ausreise von Deutschlands obersten CIA Mann Chef.
Bildergalerie der Presseartikel
Videoberichte aus Radio und Fernsehen
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Überwachungsstaat Kampagne Videos und TV Aufritte
ZDF 37Grad | ARTE Tracks | TED X Netherlands |
Oliver zeigt in einem TED Talk in den Niederländen die Projekten, mit denen er beschäftigt ist: Lichtkunstfestivals, Aktivismus, z.B. Lichtkarikaturen gegen Saudi Arabien, die NSA, usw., und Mediahacking, um Sichtbarkeit an Obdachlosigkeit und andere Themen, die von den Medien ignoriert werden, zu bringen.
In einem kurzen Dokumentarfilm von ZDF 37° zeigen die PixelHELPER & Oliver, wie er die Lichtprojektion an der amerikanischen Botschaft in Berlin organisiert hat. Von der Abholung von seinem Projektor in einem Bunker in Düsseldorf, dem Treffen mit der Presse, bis zur tatsächlichen Projektion von der „NSA in da house“ Lichtkunstkarikatur, die mit der Ankunft der Polizei enden muss.PixelHELPER bei ARTE Tracks. Lichtprojektion auf den Bundesnachrichtendienst, Berlin.Dieses kurze Video zeigt einen Lichtangriff, den Oliver bei dem Gebäude vom Bundesnachrichtendienst in Berlin organisiert hat. Die Projektion zeigt „BMW statt BND“, um gegen die Überwachungsmethoden, die die Geheimdiensten gegen die Bevölkerung anwenden, zu protestieren.
PixelHELPER mit KimDotCom an der US Botschaft. United Stasi of America. Erschienen im SPIEGEL „DerPakt“. Auf diesem hausgemachten Video wird noch eine Aktion gegen die amerikanische Botschaft in Berlin gezeigt. An die Wand leuchtet: „United Stasi of America“, aber nur bis die Polizei ankommt.
WDR Aktuelle Stunde über PixelHELPER, BND und NSA.In diesem Extrakt vom WDR Aktuelle Stunde vom 15.07.2013 berichtet der Journalist über die Lichtprojektion von dem „United Stasi of America“ Logo, die die Anonymus Aktivisten bei dem amerikanischen Konsulat organisiert haben.
[Doppelprojektion LIVE im WDR Studio von Anke Engelke. Dieses hausgemachte Video zeigt wie die Dias mit dem Logo „NSA in da house“ montiert und vor den UNO Gebäuden in Bonn und Wien projektiert wurden.
[Lichtprojektion US Botschaft Hamburg, Tretboot trifft Polizeiboot. Das Video zeigt Oliver und Sep in einer schönen österreichischen Farm, indem sie die Österreicher rufen, um gegen die NSA in Wien zu protestieren. Danach befinden sie sich in Hamburg vor dem US Konsulat, dem sie per Boot erreichen. Sie projektieren eine österreichische Flagge, wo NSA um dem Logo steht. Die Aktion endet wie jede andere: mit der Polizei.
Yes we scan! Schlag den Raab, Prosieben TV Prank.Das Video erklärt, wie Oliver und seinen Team den Körper von einem Jung gemalt haben, um bei „Schlag den Raab“ in Köln eine Aktion zu machen. Auf dem Körper wurden der Motto „Yes we spy“ und Obamas Gesicht gemalt. Die Aktion wurde leider sofort von der Security entdeckt.
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