Auschwitz.us – Geschichte erleben, verstehen und niemals vergessen

Eine immersive Holocaust-Gedenkstätte von PixelHELPER.Wie können wir Jugendlichen die Schrecken des Holocaust vermitteln, wenn immer weniger Zeitzeugen persönlich davon berichten können?

Mit Auschwitz.us entwickelt die PixelHELPER Foundation eine mobile, immersive Gedenkstätte, die historische Bildung mit einer außergewöhnlichen Form der Geschichtsvermittlung verbindet. Unser Ziel ist es, insbesondere jungen Menschen einen unmittelbaren Zugang zur Geschichte des Nationalsozialismus zu eröffnen und sie für die Gefahren von Antisemitismus, Rassismus und Menschenverachtung zu sensibilisieren. Ein Perspektivwechsel: Besucher schlüpfen in die Rolle der Verfolgten

Im Mittelpunkt des Projekts steht ein geführter Rundgang durch eine szenisch rekonstruierte Konzentrationslager-Umgebung.Anders als in einem klassischen Museum betrachten die Besucher die Geschichte nicht ausschließlich von außen. Sie begeben sich symbolisch in die Rolle der Menschen, die während des Nationalsozialismus verfolgt, deportiert und ihrer Freiheit beraubt wurden.Darsteller in der Rolle historischer Lagerwachen führen die Besucher durch verschiedene Stationen des Konzentrationslagers. Dabei begegnen sie den Mechanismen eines menschenverachtenden Systems, in dem Millionen Menschen entrechtet, gedemütigt, ausgebeutet und ermordet wurden.

An den einzelnen Stationen werden historische Abläufe und Hintergründe vermittelt: von der Deportation und Ankunft über die Registrierung und den Lageralltag bis zu Zwangsarbeit, Terror und systematischer Vernichtung. Die Besucher erfahren, wie die nationalsozialistische Gewaltherrschaft organisiert war, welche Funktion die Wachmannschaften hatten und wie Menschen schrittweise ihrer Rechte, ihrer Freiheit und schließlich ihres Lebens beraubt wurden.

Geschichte nicht nur hören, sondern begreifen

Der bewusste Perspektivwechsel soll Jugendliche dazu anregen, sich intensiv mit den Erfahrungen der Verfolgten auseinanderzusetzen.Wie konnte eine Gesellschaft zulassen, dass Menschen systematisch ausgegrenzt und ermordet wurden? Wie funktionierten Propaganda, Gehorsam und staatlich organisierte Gewalt? Und welche Verantwortung trägt jeder Einzelne, wenn Menschenrechte bedroht werden?Auschwitz.us will nicht behaupten, dass sich das tatsächliche Leid der Opfer nacherleben lässt. Die Erfahrungen der Ermordeten und Überlebenden sind nicht reproduzierbar. Die szenische Annäherung soll vielmehr Fragen auslösen, historische Zusammenhänge verständlich machen und eine tiefere Beschäftigung mit den Schicksalen der Opfer ermöglichen.

Ein Lernort für eine neue Generation

Gerade junge Menschen wachsen heute in einer Welt digitaler Medien, interaktiver Geschichten und virtueller Erlebnisräume auf. Auschwitz.us greift diese Formen der Vermittlung auf, um historische Bildung zugänglich zu gestalten.Die immersive Führung wird durch historische Informationen, die Auseinandersetzung mit individuellen Schicksalen und Möglichkeiten zur gemeinsamen Reflexion ergänzt. Das Konzept richtet sich insbesondere an Schulklassen, Jugendgruppen und Bildungseinrichtungen.Im Mittelpunkt steht nicht die Inszenierung des Schreckens als Unterhaltung, sondern die pädagogische Aufarbeitung eines der größten Menschheitsverbrechen.

Erinnerung bedeutet Verantwortung

Mit Auschwitz.us möchte PixelHELPER einen mobilen Ort des Erinnerns schaffen, der Menschen dort erreicht, wo sie leben und lernen.Das Projekt soll Jugendliche ermutigen, historische Ereignisse kritisch zu hinterfragen, antisemitische Ideologien zu erkennen und sich aktiv für Demokratie, Menschenwürde und Toleranz einzusetzen.Denn wer versteht, wohin Ausgrenzung, Hass und Entmenschlichung führen können, kann Verantwortung dafür übernehmen, dass sich solche Verbrechen niemals wiederholen.

Auschwitz.us – Gegen das Vergessen. Gegen Antisemitismus. Für Menschlichkeit.

Ein Bildungs- und Erinnerungsprojekt der PixelHELPER Foundation.

Regenbogen Kaaba gegen Hass, Homophobie & Antisemitismus

Was ist der liberale Regenbogen Islam und was wollen wir erreichen?

Um Schüler & Jugendliche davor zu schützen sich zu radikalisieren ist der beste Weg innerhalb der Schulklasse mit dem Lehrer über die Auswirkungen von Hass, Homophobie, LGBT in Religionen & Antisemitismus zu sprechen. Dazu besucht die Regenbogen Kaaba Schulen & Universitäten und lädt Studenten und Schüler dazu ein sich in einer Outdoor Ausstellung mit 18 großen Plexiglas Wänden in den Regenbogenfarben, um sich in Wechselgesprächen mit Lehrern über diese wichtigen Themen zu diskutieren.

Wir sind die Glaubenswächter des #LGBT+ liberalen Regenbogen-Islams. Die einzige moderne islamische Lehre. Unser Superprophet hat uns einen #LGBT-Koran gegeben. Bete einfach einmal am Tag die neuen 12 Gebote zu unserer @HolyKaaba_LGBT, um dich unserem Islam anzuschließen.

Der liberale Regenbogen Islam, die modernste islamische Reform Lehre unserer Zeit, wird von vielen Salafisten gehasst, findet in Deutschland aber immer mehr Mitglieder. Unser Ziel ist eine Kopie der heiligen Stadt Mekka aus Saudi Arabien, für LGBT Muslime in Deutschland nachzubauen. Damit wir sofort starten können, nutzen wir aufblasbare Gebäude. Ein Nachbau der wichtigsten Pilger Stationen der Pilgerreise Hajj, die jeder Muslim im Leben durchlaufen sollte kann sofort eröffnet werden. Diese Pilgerstätte soll von Schulklassen europaweit genutzt werden um sich mit Hass auf LGBT Menschen & Antisemitismus in Workshops zu beschäftigen. Um auch andere Länder zu unterstützen werden wir eine weitere mobile Form unserer Pilgerstätte auf die Reise um die Welt senden. Alternativ nimmt unsere Organisation auch Privat- & Firmen Kredite für den Bau der Pilgerstätte & des Bunkers entgegen.

Der neue LGBT Koran, die Basis unserer Glaubenslehre, ist schon auf Französisch, Englisch, Arabisch , Indonesisch und Deutsch erhältlich – kostenlos auf linktr.ee/PixelHELPER oder kaufen Sie ihn auf Amazon in einer gebundenen Version um uns zu unterstützen.

LGBT Koran herunterladen / download the quran / telecharger le coran

Wir rufen alle #LGBTQIA Muslime auf in Richtung der #RegenbogenKaaba zu beten. Mit der Regenbogen Hadsch, der ?️‍?Pilgerfahrt nach Europa bietet #PixelHELPER#LGBTQIA Muslime, einen alternativen Glaubensweg, voller Toleranz, Liebe & Sicherheit – ohne Verbote. Die Reformation startet! Der Islam wird missbraucht, um kulturelle Dogmen & Verbote zu begründen & Minderheiten zu marginalisieren. Das können wir nicht akzeptieren. Wir helfen einer Minderheit aus Ihrer Sac…

Superprophet des liberalen Regenbogen Islams

Die internationale Organisation PixelHELPER möchte ein Problem lösen das weltweit ca. 200 Millionen Muslime betrifft. Sie können bei der Pilgerreise Ihres Lebens zur Kaaba nach Mekka sterben wenn ihre LGBTQIA Zugehörigkeit, durch zum Beispiel Tattoos am Körper, erkannt wird. Im Iran & anderen muslimischen werden LGBTQIA Menschen an Kräne gehangen oder öffentlich gesteinigt. Eine Gefahr für LGBTQIA Menschen durch aufgebrachte Mobs gesteinigt zu werden, ist auch in Mekka gegeben.

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Wir starten mit unserer mobilen Ausstellung. Wie in Mekka werden wir in der Nähe von Zeltplätzen unsere LGBT Pilgerstätte aufbauen. Wir führen die LGBT Gläubigen durch die aufblasbaren Mekka Nachbauten und lassen Sie friedlich pilgern. Wir fordern dann auch religiöse Pilgervisas von der Bundesregierung für LGBTQIA Menschen.

English Version: What is the liberal rainbow islam and what want PixelHELPER do ?
‏? نريد إعادة إنشاء مواقع الحج في مدينة مكة المكرمة من المملكة العربية السعودية في ألمانيا للمسلمين

Buntesnachrichtendienst Unterwanderung der AfD

Bereits am 17. April 2026 haben wir öffentlich gemacht, dass wir die #AfD unterwandert haben noch bevor es #AfDLeaks gab. 13 Jahre Recherche, verdeckte Einblicke & brisante Erkenntnisse. Warum unsere Enthüllungen heute wichtiger sind denn je:👉🍯🌈 👇 Jetzt weiter nach unten scrollen



Der Buntesnachrichtendienst unterstützt Aktivisten und Basisbewegungen, die auf einen großen systemischen Wandel in ganz Europa hinarbeiten. Künstler und Unternehmer aus aller Welt finanzieren den Buntesnachrichtendienst, um Aktivisten aus Gefängnissen zu befreien, Whistleblowern zu helfen und Korruption weltweit aufzudecken. Wir agieren verdeckt und unsere Feinde sollten uns ernst nehmen. Wir verlassen uns auf die Freiheit der Kunst und der Meinungsfreiheit. 👇 Jetzt weiter nach unten scrollen

Bewerben Sie sich jetzt – für eine buntere Welt!

PixelHELPER Files Unterwanderung der AfD 👇 …weiter nach unten scrollen & die Enthüllungen entdecken

WHO WATCHES THE Watchmen? Unsere Demokratie ist käuflich. Und wir wollen es nicht wahrhaben. Millionen fließen in das Umfeld der AfD. Teilweise über undurchsichtige Geldgeber & Dritte. Wer glaubt, dass politischer Einfluss nur durch offizielle Parteispenden gekauft werden kann, denkt erschreckend naiv. Ein Gedankenexperiment:Ein Landtagsabgeordneter verdient 10.000 Euro monatlich. Jemand bietet ihm eine Million Euro für politische Gefälligkeiten.Aber das Geld landet nicht auf seinem Konto. Sondern beim Cousin. In dessen Firma. Für einen angeblichen Beratungsauftrag aus der Schweiz oder Aserbaidschan. Keine direkte Überweisung an den Politiker. Kaum nachvollziehbare Geldwege. Und ohne Beweise keine Verurteilung. Solche Konstruktionen wären nicht automatisch legal. Aber wie viele würden überhaupt entdeckt?

Das ist unsere größte Angst: dass milliardenschwere Netzwerke politischen Einfluss kaufen können, während unsere Demokratie glaubt, sich mit Gesetzen und Behörden ausreichend schützen zu können.Wer kontrolliert eigentlich die Kontrolleure? Der Verfassungsschutz? Die Gerichte? Wer schützt uns, wenn Geld, Macht und persönliche Abhängigkeiten längst ineinandergreifen?

Deshalb braucht es Organisationen wie PixelHELPER, die verdeckte Machtstrukturen untersuchen und ihre Erkenntnisse öffentlich machen.Unsere düstere Prognose: In acht bis zwölf Jahren, nach zwei bis drei Bundestagswahlen, könnten wir die Demokratie, wie wir sie kennen, verloren haben.Und das Erschreckendste? Viele Menschen können sich solche Strukturen nicht einmal vorstellen. Unsere Demokratie liegt längst auf dem Sterbebett. Und wir diskutieren noch darüber, ob der Arzt zuständig ist.#PixelHELPER #AfD #Verfassungsschutz #Demokratie #Korruption #WhoWatchesTheWatchmen

PixelHELPER hat die AfD seit ihrer Gründung mit unserem Projekt #BuntesNachrichtendienst unterwandert. Jetzt kündigen wir ein Enthüllungsbuch an, das selbst den Verfassungsschutz vor Neid erblassen lassen und die Bestsellerlisten erobern könnte. 13 Jahre politische Beobachtung, verdeckte Einblicke & antifaschistischer Aktivismus. Seit der Gründung der AfD im Jahr 2013 beobachten wir die Partei mit künstlerischen, investigativen und zivilgesellschaftlichen Mitteln. Eine brisanteste Enthüllung: Zu unseren vertraulichen Informationsquellen zählt mindestens eine Person, die ein Bundestagsmandat für die AfD innehat. Über diesen direkten Zugang erhalten wir Einblicke in interne politische Diskussionen & strategische Entwicklungen der Partei.

PixelHELPER, die AfD und 13 Jahre politische Aktionskunst

Warum wir seit 2013 Kontakte zur AfD aufgebaut haben und was wir dabei untersuchen wollten.

Warum sucht eine antifaschistische Kunst- und Menschenrechtsorganisation die Nähe zu einer Partei, deren politische Entwicklung sie kritisch sieht? Weil man die Mechanismen politischer Macht manchmal besser versteht, wenn man nicht ausschließlich vor dem Gebäude protestiert, sondern auch erfährt, was hinter den Kulissen geschieht. Im Jahr 2013 nutzten wir die öffentliche Debatte über den NSA-Spähskandal und unsere damaligen Lichtprojektionen, um Kontakte in das Umfeld der neu gegründeten AfD aufzubauen. Am 25. Juli 2013 erhielten wir nach unseren Unterlagen eine Nachricht aus dem Hamburger Parteiumfeld. Darin wurde uns mitgeteilt, dass es Kontakte zu möglichen Geldgebern für Wahlkampfaktionen gebe.

Für uns begann damit eine ungewöhnliche Geschichte. Unser Einstieg war nach unserem eigenen künstlerischen Konzept von Anfang an auch als subversive Annäherung gedacht, inspiriert von der politischen Aktionskunst Christoph Schlingensiefs. Wir wollten verstehen, wer die Kulissen baut, wer die Scheinwerfer bezahlt und welche Personen hinter den politischen Bühnenbildern Verantwortung tragen. Was nach außen teilweise wie gewöhnliche Agenturarbeit aussah, war aus unserer Perspektive zugleich der Beginn einer langfristigen künstlerischen und investigativen Beschäftigung mit politischen Netzwerken.

Diesen Zusammenhang beschreiben wir heute mit dem Projektnamen OPERATION BUNTESNACHRICHTENDIENST. Dabei ist uns eines wichtig: Tatsächlich erbrachte Dienstleistungen bleiben Dienstleistungen. Künstlerische Motive ersetzen weder Verträge noch Rechnungen noch die Verantwortung für eigenes Handeln. Politische Aktionskunst lebt von Irritation und Rollenwechseln. Ihre gesellschaftliche Glaubwürdigkeit hängt jedoch davon ab, dass sie auch ihre eigenen Widersprüche offenlegt.Denn manchmal wird derjenige, der eine politische Inszenierung untersuchen will, selbst Teil der Bühne. Entscheidend ist, was er daraus macht.

Eine ungewöhnliche Verbindung zur Parteiverwaltung

Zu den Stationen unserer Geschichte gehört auch eine spätere berufliche Verbindung zu einem früheren Funktionsträger aus der Finanzverwaltung der AfD. Dieser war zeitweise steuerlich beratend für Gesellschaften aus dem PixelHELPER-Umfeld tätig. Wir erwähnen dies als Beispiel für die ungewöhnlichen beruflichen Berührungspunkte, die sich über die Jahre ergaben. Daraus folgt weder eine politische Übereinstimmung noch ein Hinweis auf eine Pflichtverletzung des betreffenden Beraters. Für uns verdeutlicht dieser Vorgang vor allem, wie unterschiedlich die Ebenen unserer Kontakte waren: geschäftlich, persönlich, politisch, künstlerisch und investigativ.


Unsere Antworten auf 16 Fragen zu den AfD-Kontakten

Die nachfolgenden Fragen geben die Themen einer Presseanfrage des Handelsblatts in gekürzter und sinngemäßer Form wieder. Unsere Antworten stellen die Sicht von PixelHELPER dar.

1. War PixelHELPER seit 2013 für die AfD tätig?

Ja. Unsere Agentur CAVEMAN hat im Zusammenhang mit verschiedenen AfD-Wahlkämpfen Leistungen angeboten und Aufträge ausgeführt. Wir möchten jedoch erklären, dass wir diese Geschäftsbeziehungen aus unserer Sicht zugleich im Zusammenhang mit einer längerfristigen künstlerisch-investigativen Beschäftigung mit der Partei betrachteten.

2013 gelang unser Einstieg über die öffentliche Debatte zum NSA-Spähskandal und unsere damaligen Lichtprojektionen. Am 25. Juli 2013 erhielten wir eine Nachricht aus dem Hamburger AfD-Umfeld, in der auf mögliche Unterstützer zur Finanzierung von Wahlkampfaktionen hingewiesen wurde. Am 10. August 2013 wurde unsere Agentur nach den uns vorliegenden Unterlagen innerhalb des damaligen Bundeswahlkampfteams als Unterstützung für den Wahlkampf vorgestellt.

Es folgten unter anderem Projekte zur digitalen Kommunikation, Arbeiten für soziale Netzwerke sowie Konzepte für Lichtprojektionen.

In den folgenden Jahren bestanden weitere Kontakte zum Bundesverband und zu Landesgliederungen. Nach unseren Unterlagen gehörten hierzu insbesondere ein Auftrag aus dem Jahr 2017 mit einem Vertragsvolumen von 59.500 Euro brutto, eine gesonderte Zusammenarbeit in Bayern sowie eine Projektionsaktion am Kernkraftwerk Emsland im Jahr 2022, für die 5.000 Euro netto vereinbart waren.

Unsere politische Fragestellung war dabei stets größer als die einzelne Lichtprojektion: Wer organisiert politische Kommunikation, wer finanziert sie und welche Interessen stehen dahinter? Wir nutzten die sich ergebenden Kontakte, um entsprechende Fragen zu untersuchen. Eine Tätigkeit für staatliche Nachrichtendienste behaupten wir ausdrücklich nicht. Unser BUNTESNACHRICHTENDIENST ist ein eigenständiges künstlerisches Rechercheprojekt.

2. Wie vereinbaren Sie diese Geschäftsbeziehungen mit Ihrer kritischen Haltung zur AfD?

Unsere erklärte politische Zielsetzung ist es, demokratische Institutionen, Menschenrechte und gesellschaftlichen Pluralismus zu verteidigen. Wir setzen uns kritisch mit der AfD auseinander und möchten durch Recherche, politische Bildung und Kunst zur öffentlichen Diskussion über ihre Entwicklung beitragen. Bereits in den Anfangsjahren interessierten wir uns neben den öffentlichen politischen Positionen auch für Parteiorganisation, Wahlkampffinanzierung und Unterstützernetzwerke. Dabei beschäftigten wir uns mit Hinweisen auf finanzkräftige Unterstützer aus dem In- und Ausland sowie mit Fragen zur Transparenz politischer Einflussnahme.

Unser Ziel war es, Informationen zu sammeln, einzuordnen und dort öffentlich zu machen, wo sie überprüfbar und von gesellschaftlicher Bedeutung sind.

Unter Unterwanderung verstehen wir in unserem künstlerischen Sprachgebrauch die bewusste Annäherung an ein politisches Milieu, dessen Kommunikationsmechanismen und innere Strukturen wir untersuchen wollten. Das ist unsere Beschreibung einer künstlerisch-investigativen Methode, keine Behauptung über eine staatlich beauftragte geheimdienstliche Tätigkeit.

3. Was geschah mit dem Auftrag über 59.500 Euro aus dem Jahr 2017?

Wir bestätigen den dokumentierten Auftrag mit einem Vertragsvolumen von 59.500 Euro brutto. Der Vorgang wurde nach unserer Buchführung bei der damaligen PixelHELPER Foundation gGmbH erfasst. Die Einnahmen aus damaligen Agenturarbeiten benutzten wir zur Finanzierung unserer künstlerischen und entwicklungspolitischen Projekte in Afrika bei, darunter das von uns initiierte Holocaust-Mahnmal in Marrakesch.

Unsere Vorstellung war es, kommerzielle Einnahmen auch für Projekte einzusetzen, die sich mit Menschenrechten, historischer Erinnerung und gesellschaftlicher Verantwortung beschäftigen.

Darin liegt für uns eine bemerkenswerte historische Ironie: Einnahmen aus einem Wahlkampfauftrag standen in unserer Arbeit neben Projekten zur Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischer Verbrechen. Robin Hood hatte Pfeil und Bogen. Wir hatten Beamer, Rechnungen und politische Kunst. Für das Finanzamt ist diese Geschichte allerdings kein Märchen, sondern ein gewöhnlicher Buchhaltungsvorgang.

4. Wurden Spendenquittungen für Zahlungen der AfD ausgestellt?

Nein. Nach unseren Unterlagen haben wir für die betreffenden Leistungen reguläre Rechnungen ausgestellt und keine steuerlichen Zuwendungsbestätigungen für die AfD oder ihre Gliederungen erteilt. Wir behandelten diese Vorgänge als geschäftliche Leistungen und nicht als Spenden.

Die entsprechenden Geschäftsvorfälle wurden in der Buchhaltung erfasst und im Rahmen der steuerlichen Erklärungen berücksichtigt. Die veröffentlichungspflichtigen Jahresabschlüsse unserer Gesellschaften wurden nach den jeweiligen gesetzlichen Vorgaben offengelegt.

5. Wie vertragen sich die Einnahmen mit der damaligen Gemeinnützigkeit?

Unsere Gesellschaften hatten in den Vorjahren nur begrenzte Spendeneinnahmen. Im weiteren Verlauf wurde die steuerliche Gemeinnützigkeit der betreffenden Gesellschaft beendet. Seitdem erfolgt die Besteuerung nach den für die Gesellschaft geltenden regulären steuerlichen Vorschriften, das bedeutet wir zahlen Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer.

6. Wer steht gesellschaftsrechtlich hinter PixelHELPER? Gibt es einen freimaurerischen Hintergrund?

Gesellschafter der PixelHELPER Foundation gGmbH ist der PixelHELPER e.V. Ich selbst bin Freimaurer und fühle mich persönlich den Idealen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit verbunden. Dabei spreche ich ausdrücklich weder für meine Loge noch für die Freimaurerei in Deutschland.

Einzelne Mitglieder und Unterstützer unseres Vereins haben ebenfalls einen freimaurerischen Hintergrund.Das bedeutet jedoch nicht, dass PixelHELPER eine offizielle Organisation der Freimaurerei wäre oder in deren Auftrag handelt.

Die Tradition der europäischen Aufklärung prägt mein persönliches Verständnis von gesellschaftlicher Verantwortung. In diesem Zusammenhang erinnern wir auch an Persönlichkeiten des historischen Widerstands gegen den Nationalsozialismus.

Der Gewerkschafter & Freimaurer Wilhelm Leuschner beispielsweise organisierte unter den Bedingungen der NS-Diktatur ein weitreichendes Widerstandsnetzwerk. Er war an den Vorbereitungen für den Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 beteiligt und wurde im September 1944 in Berlin-Plötzensee ermordet. Claus Schenk Graf von Stauffenberg wiederum nutzte seine Stellung innerhalb des militärischen Apparats, um an einem Umsturzversuch gegen Hitler mitzuwirken.

Wir stellen unsere heutige künstlerische Arbeit ausdrücklich mit dem lebensgefährlichen Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur gleich. Uns beschäftigt eine grundsätzliche historische Frage:

Wie entstehen kritische Erkenntnisse innerhalb von Machtstrukturen, und welche Verantwortung erwächst aus dem Wissen über solche Strukturen?

Die heutige Bundesrepublik ist ein demokratischer Rechtsstaat. Unsere Mittel sind Kunst, öffentliche Debatte, Recherche und rechtsstaatliche Verfahren.

7. Was wurde bei den Berliner Lichtprojektionen 2017 tatsächlich umgesetzt?

In den damaligen Unterlagen finden sich Planungen und Motive unter dem Aktionsnamen Lichtbomber. Die Korrespondenz enthält Angaben zu 14 Motiven beziehungsweise Projektionsorten und später zu insgesamt 16 angekündigten Projektionen.

Die Kampagne wurde auch außerhalb der unmittelbaren Parteikommunikation aufgegriffen. Unser Interesse ging allerdings über die Verbreitung einzelner Motive hinaus. Wir wollten durch die Zusammenarbeit Einblicke in organisatorische Abläufe und Kommunikationsstrukturen erhalten. Dabei beschäftigten wir uns besonders mit Fragen nach Auftraggebern, politischen Unterstützern und Finanzierungsmöglichkeiten.

Die Lichtprojektion war das sichtbare Element. Die Kontakte und Gespräche bildeten für uns die zweite Ebene der Aktion.

Unser eigentliches Interesse galt den Hintermännern, Großspendern, politischen Netzwerken und Informationen, an die Außenstehende normalerweise nicht gelangen. Dabei geht es nicht bloß um Gerüchte aus dritter Hand. Wir haben selbst Gespräche erlebt und Aussagen gehört, die uns einen unmittelbaren Einblick in mögliche finanzielle Einflussnahmen auf politische Entscheidungen eröffneten. So erfuhren wir in unserem damaligen Umfeld von angeblichen Angeboten deutscher Unternehmer, Politikern oder ihnen nahestehenden Personen oder Firmen Summen von bis zu einer Million Euro zukommen zu lassen, um eine politische Zusammenarbeit oder sogar Koalitionen mit der AfD zu ermöglichen. Wir geben hier wieder, was uns gegenüber beziehungsweise in unserer Anwesenheit berichtet wurde. Genau solche Informationen wollten wir durch unsere langfristige Unterwanderung gewinnen & dokumentieren.

8. Was geschah mit dem bayerischen Auftrag und den Einnahmen?

Für die Münchner Projektionsaktionen stand ursprünglich ein Honorar von 25.000 Euro im Raum. Bei der Vorbereitung beziehungsweise Umsetzung kam es zu Unstimmigkeiten über einzelne Projektionsorte und damit zusammenhängende Schwierigkeiten mit den zuständigen Ordnungskräften.

Nach unseren Unterlagen wurde die Rechnung anschließend auf 16.000 Euro netto reduziert. In den Jahren 2014 bis 2020 führten wir außerdem verschiedene Kunst-, Hilfs- und Entwicklungsprojekte in Nordafrika und Palästina durch. Zu diesen Aktivitäten gehörten unter anderem unsere Livestream-Schwarmhilfe, die Verteilung von Fußbällen und Malkästen an Kinder in Marokko und im palästinensischen Qalqilya sowie Arbeiten an unserem Holocaust-Mahnmal in Afrika. Mit der damaligen Bezeichnung Algen-Mission in Afrika bezogen wir uns auf ein ökologisches Projekt zur Kultivierung von Spirulina-Algen. Diese sollten unter anderem zur Herstellung angereicherter Backwaren in einer lokalen Projektbäckerei verwendet werden.

Viele unserer Aktionen haben wir damals über soziale Netzwerke und Livestreams dokumentiert.

Ein Teil dieser Beiträge ist weiterhin über unseren YouTube-Kanal erreichbar. Andere frühere Veröffentlichungen, insbesondere auf Facebook & Instagram sind nicht mehr zugänglich da Meta unsere Seiten nach einer islamistischen Meldeattacke gesperrt hat bis heute.

Unsere Grundidee blieb dieselbe: Politische Kunst sollte nicht nur gesellschaftliche Widersprüche sichtbar machen, sondern nach Möglichkeit auch praktische Hilfe ermöglichen.

Wenn aus einer ungewöhnlichen künstlerischen Tätigkeit am Ende Unterrichtsmaterialien, Sportgeräte oder ein Erinnerungsprojekt entstehen, entspricht das unserem Verständnis von gesellschaftlich engagierter Kunst.

9. Welche Rolle spielte die AfD bei der geplanten Ditib-Kundgebung 2021?

Im Jahr 2021 beschäftigten wir uns mit einer geplanten Kundgebung im Umfeld der Kölner Ditib-Zentralmoschee. Unsere politische und künstlerische Auseinandersetzung richtete sich gegen religiösen Autoritarismus und für Meinungsfreiheit sowie einen liberalen Islam.

Der Kontakt zu einer Rechtsanwaltskanzlei wurde über eine Person aus dem Hamburger AfD-Umfeld hergestellt. Zu einem verwaltungsgerichtlichen Verfahren gegen die behördliche Entscheidung kam es nicht. Die Kanzlei hat uns in dieser Angelegenheit deshalb nicht vor Gericht vertreten. Uns wurden hierfür keine Anwaltskosten berechnet.

Auch diese Kontakte waren für unsere langfristige Beschäftigung mit den Kommunikations- und Unterstützungsstrukturen der AfD interessant. Im Verlauf unserer Recherchen führten wir Gespräche mit verschiedenen Personen aus dem Umfeld politischer Unterstützer und Spender.

Unser Ziel war es, politische Beziehungen besser zu verstehen, nicht aus der Existenz eines persönlichen Kontakts automatisch auf eine unzulässige Finanzierung zu schließen.

10. Warum boten Sie 2021 ein Wahlkampfkonzept über 233.000 Euro einschließlich möglicher Deepfakes an?

Ja. Ein entsprechendes Angebot über 233.000 Euro netto wurde 2021 an die AfD in Nordrhein-Westfalen übermittelt. Ein Auftrag kam nicht zustande. Ein entsprechender Wahlkampf oder Deepfake wurde von uns in diesem Zusammenhang nicht produziert.

Unsere damalige Konzeption enthielt bewusst provokante Elemente. Wir wollten beobachten, wie politische Entscheidungsträger auf neue technische und kommunikative Möglichkeiten reagieren und ob daraus weitere Gespräche entstehen würden.

Der Begriff Deepfake bezeichnet eine technisch erzeugte oder manipulierte Darstellung, die tatsächlichen Äußerungen oder Handlungen einer Person täuschend ähnlich sehen kann.

Solche Verfahren können beispielsweise in transparent gekennzeichneter Satire eingesetzt werden. Sie können jedoch auch zur Desinformation missbraucht werden.

Die Erwähnung der Technologie in einem Konzept ist deshalb nicht mit der tatsächlichen Produktion oder Verbreitung manipulierter Inhalte gleichzusetzen.

Aus heutiger Sicht würden wir die Abgrenzung zwischen künstlerischer Satire, technischer Demonstration und irreführender politischer Manipulation wesentlich deutlicher formulieren. Unser Interesse galt der Reaktion auf das Angebot und den dabei entstehenden Gesprächen.Manchmal ist bei politischer Aktionskunst nicht der geplante Film die eigentliche Inszenierung, sondern die Diskussion darüber, ob und wie er überhaupt entstehen könnte.

11. Wie steht PixelHELPER zum Islam?

Unsere Haltung ist eindeutig: Wir setzen uns für einen liberalen Islam ein, der mit den Grundrechten, der Gleichberechtigung der Geschlechter, individueller Selbstbestimmung und den Menschenrechten von LGBTQ-Personen vereinbar ist.

Muslimisches Leben gehört selbstverständlich zu Deutschland. Unsere damalige pauschale Aussage über den Islam war Teil einer provokanten Kommunikation im AfD-Umfeld. Sie entspricht nicht unserer differenzierten tatsächlichen Haltung und war in dieser Form ausgrenzend. Wir kritisieren islamistische Herrschaftsansprüche, religiösen Fundamentalismus und jede politische Ideologie, die individuelle Freiheitsrechte einschränken will.

Diese Kritik richtet sich nicht gegen muslimische Menschen. Ich habe persönliche Kontakte zu liberalen Muslimen und LGBTQ-Muslimen, für die die Vereinbarkeit von Glauben und persönlicher Freiheit eine wichtige gesellschaftliche Frage darstellt. Mit unserer Regenbogen-Kaaba, die wir im Umfeld der documenta fifteen 2022 öffentlich präsentierten, griffen wir genau diesen Widerspruch künstlerisch auf. Die Installation verbindet ein religiöses Symbol mit den Farben der LGBTQ-Bewegung und stellt eine Frage:

Warum sollte sich ein Mensch zwischen seinem Glauben und seiner Liebe entscheiden müssen?

Wir kämpfen nicht gegen den Islam. Wir setzen uns dafür ein, dass niemand im Namen einer Religion diskriminiert, bedroht oder unterdrückt wird. Unsere Regenbogen-Kaaba verstehen wir nicht als Angriff auf muslimische Menschen, sondern als künstlerisches Plädoyer für die Freiheit aller Gläubigen.

12. Was waren die „Alternativen Familienunternehmer Deutschlands“?

Im Mai 2025 versendeten wir unter dem Projektnamen „Alternative Familienunternehmer Deutschlands“ Schreiben an Personen, deren Unterstützung der AfD aus öffentlich zugänglichen Rechenschaftsberichten oder unserem damaligen Rechercheumfeld bekannt war. Wir wollten dadurch weitere Kontakte und Gespräche über das Verhältnis zwischen Unternehmertum, politischer Unterstützung und Parteifinanzierung ermöglichen.

Die Bezeichnung war ein Projektname und stand nicht für einen eigenständigen eingetragenen Verein oder eine gesonderte GmbH. Die betreffenden Schreiben und Rechnungen wurden durch eine Gesellschaft aus dem PixelHELPER-Umfeld versandt.

In den Schreiben waren Beträge von 5.000 Euro als finanzielle Unterstützung beziehungsweise als Einladung zu einer solchen Unterstützung bezeichnet. Nach unseren Unterlagen wurde keine einzige dieser Rechnungen bezahlt. In der Folge erreichte uns ein anwaltliches Schreiben, das sich gegen diese Form der Kontaktaufnahme und die damit verbundene Darstellung richtete.

Wir verstanden unsere Aktion als künstlerische Inszenierung und als Versuch, weitere Kontakte für unsere Recherchen zu gewinnen. Unsere darüber hinausgehenden Recherchen beschäftigen sich mit dem Einfluss vermögender Unterstützer auf politische Parteien und mit den Transparenzanforderungen des Parteienrechts.

Dabei unterscheiden wir ausdrücklich zwischen legaler politischer Unterstützung, Lobbyarbeit, persönlichen Kontakten und möglichen rechtswidrigen Handlungen.

Aus der Tatsache, dass jemand eine Partei finanziell unterstützt, folgt kein Vorwurf strafbaren oder unlauteren Verhaltens.

13. Warum verwendeten Sie Begriffe wie „Messermentalität“, „Die AfD gesellschaftsfähig machen“ und „Mit patriotischem Gruß“?

Diese Formulierungen waren Teil unserer damaligen, bewusst an die Sprache des angesprochenen politischen Milieus angelehnten Kommunikation. Im Rahmen unseres künstlerisch-investigativen Konzepts wollten wir untersuchen, welche Botschaften Aufmerksamkeit erzeugen und zu weiteren Gesprächen führen. Mit einer offen antifaschistischen Grußformel und entsprechenden politischen Hashtags hätten wir vermutlich keine vergleichbaren Kontakte im betreffenden Milieu aufgebaut.

In diesem Sinne verstanden wir die Kommunikation als Rolleninszenierung. Das bedeutet aber nicht, dass jede gewählte Formulierung unproblematisch war. Unsere tatsächliche politische Haltung richtet sich gegen Gewalt, Extremismus und die Missachtung von Menschenrechten, unabhängig von Herkunft oder Religion.

Wer politische Kunst betreibt, darf provozieren. Er muss zugleich akzeptieren, dass seine Provokationen kritisch beurteilt werden. Oder mit einem Bild aus der Geschichte: Die Griechen haben ihr Trojanisches Pferd vermutlich nicht mit einer ausführlichen Bedienungsanleitung für die Gegenseite versehen. Unsere künstlerische Methode war die bewusste Annäherung. 

14. Was geschah mit dem aufblasbaren Messer-Projekt 2025?

Im September 2025 entwickelten wir das Konzept eines bis zu 30 Meter langen aufblasbaren Messers und brachten es im Zusammenhang mit den nordrhein-westfälischen Stichwahlen als mögliche Aktion ins Gespräch. Das Objekt wurde nicht hergestellt oder aufgestellt. Wir erhielten hierfür nach unseren Unterlagen keine Zahlung. Im Zusammenhang mit dem Konzept wandten wir uns außerdem an einzelne potenzielle Unterstützer und Gesprächspartner. Dabei ging es uns auch darum, die Reaktionen auf eine solche politische Inszenierung zu beobachten und weitere Kontakte aufzubauen.

Die Kontaktaufnahme bei einer Person belegt selbstverständlich weder deren Zustimmung zum Konzept noch deren Bereitschaft, es zu finanzieren. Das Objekt selbst war bewusst überdimensioniert und provokant gestaltet. Wir interessieren uns in unserer Kunst häufig dafür, wie politische Botschaften durch Übertreibung, Größenverhältnisse und Inszenierung ihre Wirkung verändern.

Der konkrete Slogan und die damit verbundene politische Botschaft dürfen dabei nicht automatisch mit unserer eigenen gesellschaftlichen Haltung gleichgesetzt werden.

Die Aktion blieb ein Konzept. Es gab keine Umsetzung und keine Finanzierung.

Das Messer wurde nie aufgeblasen oder produziert. 

15. Gab es nach 2022 weitere bezahlte Arbeiten für die AfD?

Die letzte bezahlte Projektionsaktion im Zusammenhang mit der AfD war eine Aktion am Kernkraftwerk Emsland in Lingen im Jahr 2022.Die Projektion wurde anschließend auch über einen Social-Media-Kanal aus der damaligen AfD-Bundesspitze verbreitet. Diese öffentliche Verbreitung nutzten wir im Rahmen unserer weiteren Kontaktpflege als Referenz für unsere Tätigkeit.

Die Verbreitung eines Beitrags durch eine Politikerin oder einen Politiker ist dabei nicht mit einer persönlichen Beauftragung gleichzusetzen. Auch nach 2022 bestanden noch Kontakte, Anschreiben und Aktionsangebote im AfD-Umfeld. Nach unseren Unterlagen führte keines dieser späteren Angebote zu einem weiteren bezahlten Auftrag.

Unsere langfristigen Recherchen zu politischen Unterstützerstrukturen setzten wir unabhängig davon fort. Weitere Ergebnisse möchten wir in unserer für März 2027 angekündigten Veröffentlichung OPERATION BUNTESNACHRICHTENDIENST – PixelHELPER Leaks behandeln.

Dabei werden wir zwischen eigener Wahrnehmung, dokumentierten Aussagen, überprüfbaren Tatsachen und ungeklärten Hinweisen unterscheiden.

16. Was möchten Sie darüber hinaus mitteilen?

Die uns vorgelegten Fragen betreffen einen Teil einer wesentlich längeren Geschichte.

Diese Geschichte beginnt 2013 mit politischen Lichtprojektionen und Kontakten im Umfeld einer jungen Partei.

Sie führt über Wahlkampfagenturen, berufliche Verbindungen und öffentlich geführte Debatten bis zu verschiedenen internationalen Begegnungen.

Und sie enthält drei Themen, die zunächst kaum zusammenzupassen scheinen:

Ein herrschaftliches Riad in Marrakesch. Historische Recherchen zur Zeit des Nationalsozialismus. Und ein Buckelwal namens Timmy.

Die Jahre in Marrakesch

Nach einem Workshop im Umfeld der AfD-Bundesgeschäftsstelle im Jahr 2013 erhielten wir Hinweise auf eine Person in Marrakesch, der weitreichende internationale Kontakte nachgesagt wurden.

Diese Hinweise waren für uns Anlass, uns näher mit entsprechenden persönlichen und beruflichen Netzwerken zu beschäftigen.

Zwischen 2014 und 2020 führten wir im Umfeld eines Riads in Marrakesch Gespräche, sammelten Beobachtungen und gingen unterschiedlichen Hinweisen nach.

Dabei beschäftigten wir uns auch mit historischen Zusammenhängen aus der Zeit des Nationalsozialismus.

Und dann kam Timmy

Im Frühjahr 2026 wurde die Rettung des Buckelwals Timmy in der Ostsee zu einem bundesweit beachteten Ereignis. Neben der Sorge um das Tier entstanden umfangreiche öffentliche Debatten über Rettungsmaßnahmen, politische Zuständigkeiten und das Verhalten einzelner Beteiligter. Medien berichteten in diesem Zusammenhang auch darüber, dass die Akteure aus dem rechten politischen Milieu die Aufmerksamkeit für das Thema aufgriffen. Einzelne Personen beziehungsweise politische Milieus, die in diesem Zusammenhang öffentlich in Erscheinung traten, waren uns bereits aus früheren Beobachtungen bekannt. Für uns entstand dadurch ein ungewöhnlicher Bezug zu unserer langjährigen Beschäftigung mit politischen Netzwerken.

Wir beobachteten vielmehr, wie ein emotionales öffentliches Ereignis auch zum Gegenstand politischer Kommunikation werden konnte. Eine Situation, die sich selbst Christoph Schlingensief kaum absurder hätte ausdenken können: Wir beschäftigen uns seit Jahren mit politischen Netzwerken, und plötzlich begegnen uns einzelne bekannte politische Milieus in einer öffentlichen Debatte über einen Buckelwal. Timmy war keine Figur aus einem politischen Theaterstück. Aber die öffentliche Inszenierung rund um seine Rettung zeigte, wie schnell ein gesellschaftliches Ereignis eine politische Bedeutung erhalten kann.

Die unveröffentlichten Akten

Unsere Recherchegeschichte führt von Deutschland über Nordafrika bis zu internationalen Begegnungen und Kontaktkreisen.Sie beschäftigt sich mit politischen Kommunikationsstrukturen, Unterstützern, persönlichen Beziehungen, wirtschaftlichen Interessen und Fragen der Transparenz. Ein Teil unserer Unterlagen betrifft eigene Erlebnisse und Gespräche. Andere Materialien enthalten Hinweise, deren Bedeutung wir noch nicht abschließend veröffentlichen wollen. Darin möchten wir unsere Erfahrungen mit der AfD, den entsprechenden gesellschaftlichen Netzwerken und unseren eigenen künstlerischen Interventionen ausführlicher dokumentieren.

Für den 4. März 2027 planen wir die Veröffentlichung unseres Buchprojekts:

OPERATION BUNTESNACHRICHTENDIENST.PixelHELPER Leaks

Was wir dabei untersucht haben, liest sich wie das Drehbuch eines internationalen Politthrillers: Parteispender und ihre Netzwerke. Verbindungen nach Russland. Schnittstellen nach China. Kontakte zur Neuen Rechten in den USA. Verdeckte Einflusskanäle & politische Hinterzimmer. Persönliche Loyalitäten und ideologische Seilschaften. Geldströme und wirtschaftliche Interessen. Internationale Begegnungen abseits der Öffentlichkeit. Die Rolle politischer Strippenzieher. Und die Frage, was ein herrschaftlicher Riad in Marokko, der Wal Timmy und eine Person, der während der NS-Zeit NSDAP-Bürgermeister in Österreich war, mit der Geschichte der Alternative für Deutschland zu tun haben.

Wer wusste was? Wer finanzierte wen? Wer zog im Hintergrund die Fäden? Welche Informationen gelangen aus dem Innersten der AfD nach außen? Und wie sicher kann sich eine Partei ihrer eigenen Abgeordneten eigentlich sein?

Manche nennen es Schikane. Andere nennen es: wehrhafte Demokratie mit einem verdammt guten Gedächtnis.

#PixelHELPER #AfD #BuntesNachrichtendienst #Enthüllungsbuch

Nachrichten entstehen und verbreiten sich im Sekundentakt Weltweit. Nach manchen Nachrichten scheint die Welt sich anders zu drehen als zuvor. Nachrichten beeinflussen unser Leben. Wir stehen mit Ihnen auf und nehmen Sie in die Nacht. Egal wo auf der Welt zu jeder Zeit schlägt ein Schmetterling mit seinen Flügeln. Und es kann etwas entstehen was für uns eine Bedeutung hat. Die Welt ist durch Moderne Technologien klein geworden. Doch regionale und globale Konflikte scheinen größer zu werden. Viele Fragen sich wen Sie vertrauen können. Welche Informationen noch verlässlich sind, und ob der Frieden und Wohlstand in Deutschland weiter bestehen. Genau hier beginnt unser Auftrag. Und im internationalen Verbund schaffen wir verlässliche Grundlagen, manchmal unter hohen Risiko, denn es braucht die Armlänge voraus um Verantwortungsbewusst zu handeln. Integer & loyal den Menschen verpflichtet um Deutschland zu schützen.

TED Talk gegen Überwachung

Überwachungsstaat: „NSA in da house“

„United Stasi of America“ stand auf die Wände von der amerikanischen Botschaft in Berlin und anderen amerikanischen Konsulaten in Deutschland, darunter Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg. Grund dafür ist das schamlose ausspionieren der NSA und des amerikanischen Geheimdienstes.

Die NSA verteidigt ihre Überwachungsstrategie als notwendig, um gegen den Terrorismus zu kämpfen. Außerdem rechtfertigt sie sich, indem sie sagen: „Wenn man nichts zu verstecken hat, hat man nichts zu befürchten“. Leider geht die Überwachung der NSA viel weiter, was der Kampf gegen Terror angeht. Deine Telefon-, Skype-, Whatsappgespräche können überwacht werden, obwohl du nichts mit Terroristen zu tun hast, anhand des „3rd Degree Friend“ Prinzips.

Außerdem wurden dank diesen Überwachungstechniken nur 4 Anschläge verhindert. Lohnt es sich unsere Privatsphäre für eine anscheinende aber unreale Sicherheit aufzugeben? PixelHELPER glaubt nicht daran, deshalb haben wir diese Kampagne gestartet.

Der erste Erfolg nach 13 Lichtprojektion, im wöchentlichen Rhytmus und großer Medienberichterstattung:

Die Ausreise von Deutschlands obersten CIA Mann Chef.

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Zwangsarbeitslager Bou Arfa Ein Holocaust Mahnmal in Marokko

Abriss mit 2 Bulldozern durch den marokkanischen Staat. Der Obelisk war eine Sonnenuhr und hatte mit dem Mahnmal für die Uyguren nichts zu tun.

Obwohl in Marokko eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung lebt, werden die Uighuren in China nicht unterstützt. Dafür haben wir ein Mahnmal gebaut, das erst nachdem eine Zeitung in Israel über die ähnliche Form zum Berliner Holocaust Mahnmal berichtet hat, von der arabischen Presse wahrgenommen wurde. BBC Arabic berichtete über das Projekt. Das löste einen internationalen Presse Bumerang aus bei denen sich die Berichterstattung nicht mehr auf die Uyghuren sondern auf den Israel / Palästina Konflikt festgelegt hatte. Kunstwerk gelungen!  

Die marokkanische Holocaust Geschichte auf Wikipedia erwähnte nie die Zwangsarbeiter Lager in der Wüste, wo Juden starben. Unser Mahnmal wurde vom marokkanischen Innenministerium nach einem Jahr Bauzeit zerstört. Damit brachten wir das Thema Zwangsarbeit auch bei Wikipedia in die Geschichte Marokkos ein, um gegen Geschichtsverfälschung & Antisemitismus zu kämpfen. Und das obwohl es von Anfang an eine Kunstinstallation war um auf die Menschenrechtsverletzungen von China an den Uyghuren hinzuweisen. 

Der Bumerang der Kunst flog damit wieder einmal einen kreativen Bogen um gegen Antimuslimischen Rassismus zu kämpfen und um die vergessenen Zwangsarbeiter innerhalb der Wikipedia zu erwähnen.

Leider kennt Marokko nicht solche Formen der Aktionskunst. Das Team
auf unserem marokkanischen Gelände, mit dem Nachbau des Orthanc Turmes aus Herr der Ringe, wird von den marokkanischen Behörden das Leben schwer gemacht. Eine Suppenküche für 500 Menschen vom deutschen THW wurde konfisziert, ein Grab für einen deutschen Entwicklungshelfer mit Bulldozern zerstört und eine Entwicklungshilfe Bäckerei, von der die Bevölkerung direkt profitiert hat, dem Erdboden gleichgemacht. 

D

In den Zwangsarbeiter Lagern in Marokko starben tausende Menschen bei der Arbeit an der Sahara Eisenbahn. Dadurch hat Marokko auch eine Holocaust Geschichte. Sie nennen Bouarfa das Auschwitz der Wüste

Offener Brief an König Mohammed 6 von Marokko.

Sehr geehrte Hoheit Mohammed VI, Kunst ist kein Verbrechen. Unsere deutsche Organisation für Menschenrechte & zur Förderung von Kunst & Kultur muss sich dringend bei Ihnen über schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen in Marokko beschweren. Alles fing an mit einer mobilen Suppenküche für Afrika, die Ihr Zoll seit Mai 2018 in Tangier beschlagnahmt hat, weil man uns unterstellt gewerblich Suppen in Marrakesch verkaufen zu wollen. Seit einem Jahr sehen wir Menschen die aus Mülltonnen essen und unsere Suppenküche hätte sicher einigen Menschen geholfen satt zu werden. Wieso reißen Ihre Beamten unseren Künstlergarten ab? Auf den Bauantrag im September 2018, wurde seitens Ihrer Behörden nicht reagiert. Täglich versuchten wir über alle Kanäle des Landes vom Parlament über Ihre marokkanischen Botschaften einen Kontakt zu Ihrer Administration aufzubauen was nicht funktioniert hat. Sie haben niemals geantwortet. Im Dezember 2018 starb unser PixelHELPER Entwicklungshelfer Tombia Braide, weil er sich über das Verhalten der Behörden so massiv aufregte das er an einem Herzinfarkt gestorben ist. Natürlich wurde er als Denkzettel ohne Anwesende beerdigt und die Schuld wurde auf den marokkanischen Bestatter geschoben. Wir bauten in Gedenken an Ihn eine Sonnenuhr, diese wurde von ihren Bulldozern zerstört.Wir haben innerhalb eines Jahres 100.000€ in Marokko investiert. Betrieben eine Dosenbrot Bäckerei um in Afrika für Nahrungsmittel Stabilität zu sorgen und haben unser Dorf täglich mit kostenfreien Brot versorgt. Ihre Gendarmerie nimmt Besucher von uns mit aufs Revier mit der Begründung es sei verboten uns zu besuchen. Ein Verhör mit Vorwürfen unser Gast wäre ein Verräter und Freimaurer ist nicht zu tolerieren. Danach gab es Ohrfeigen für unseren Besucher. Journalisten wurde mehrfach der Besuch unseres Grundstücks durch die Polizei verwehrt. Obwohl wir alle Unterlagen besitzen um in Ihrem Land das Investoren Visa zu erhalten, inklusive 3 Jahre Mietvertrag mit Kaufoption, will uns Ihre Polizei hart abschieben. Wir fordern die Wiedergutmachung der Zerstörung und den Wiederaufbau der Dosenbrot Bäckerei. Außerdem sollten Sie Ihre Polizisten Vorort Informieren das Künstler keine Terroristen sind. Denn so werden wir behandelt. Unsere Mitarbeiter werden vom Mkadem, der linken Hand des Caid, körperlich bedroht die Löcher in unseren Aussenmauern nicht zu schliessen. Zum Zuckerfest hätte unser Team eine Tollwut Spritze gebraucht wegen einem Hundebiss. Leider war ihr Gesundheitsamt in Ait Ourir und Marrakesch geschlossen. Wir fordern 100.000 Euro für den Wiederaufbau und eine persönliche Entschuldigung von Ihrem Polizeichef in Ait Ourir und dem Caid in Ait Faska. Die niemals mit uns selber sprechen sondern nur mit Unbeteiligten mit uns kommunizieren. Wegen der Polizeigewalt gegen unseren Gast verlangen wir 100 Mitarbeiter unserer Wahl für 100 Jahre aus Ait Faska & Ait Ourir um an unseren Kunstprojekten zu arbeiten.

Die vergessen Zwangsarbeiter Lager in Marokko. Viele Juden starben hier.

Im Sommer 1942 besuchte eine von Dr. Wyss-Denant geleitete Internationale Rotkreuzmission (IRC) die Lager Boudnib, Bou Arfa und Berguent. Heute erinnert sich in diesen abgelegenen Dörfern niemand mehr an die Sonne.
Schwarze Stelen bilden in einer Einheit das Holocaust Mahnmal. Besucher durchwandern diese
Simulation des größten Holocaust Mahnmales der Welt
Aussehen vor der Zerstörung. Bauzeit 1 Jahr mit 10 Marokkanern.
Auch ein Wandbild von Walter Lübecke wurde zerstört und übermalt. Die EU Flagge liegt zerbrochen am Boden.

Insgesamt gab es im französischen Protektorat Marokko 14 Lager verschiedener Art mit 4.000 Mann. Ein Drittel waren Juden verschiedener Nationalitäten. Die Insassen waren alle Männer, außer in Sidi Al Ayachi, wo es Frauen und Kinder gab. Einige Lager waren bewachte Haftanstalten, dh echte Gefängnisse für politische Gegner des Vichy-Regimes. Andere waren sogenannte Durchgangslager für Flüchtlinge. Wieder andere waren ausländischen Arbeitnehmern vorbehalten. Oder Juden im Bou-Arfa-Lager Unter Vichy wurde die Transsahara-Eisenbahn ein wichtiges Symbol für die Zusammenarbeit mit dem Dritten Reich. Daher bestand großer Bedarf an Arbeitskräften. Wer nicht mehr arbeiten konnte viel tot um.

Tausende von spanischen Republikanern wurden in Gruppen von ausländischen Arbeitnehmern verantwortlich für den Bau und die Instandhaltung der Zuggleise. Das Tempo der Arbeit nach der Flucht vor Franco Repressionen war brutal und unmenschlich .Die spanischen Arbeiter wurden in echte Sträflinge verwandelt. Aus Mitteleuropa deportierte Juden und französische Kommunisten wurden dorthin überführt. Das tägliche Leben dort war schrecklich. Viele starben an Missbrauch, Folter, Krankheit, Hunger oder Durst, Skorpionstichen oder Schlangenbissen.

Das Lager Berguent (Ain Beni Mathar) wurde von der Abteilung für industrielle Produktion betrieben. Es war ausschließlich Juden vorbehalten (155 im Juli 1942 und dann 400 Anfang 1943 laut CRI-Bericht). „Aber dieser spirituelle Trost hat nicht die Tatsache gemindert, dass das Bergue-Lager zu den schlimmsten gehörte“, sagte Jamaa Baida. Das Rote Kreuz wurde um Schließung gebeten, die in Bergued lebenden Juden, insbesondere aus Mitteleuropa, waren zuvor nach Frankreich geflohen. Freiwillige der Fremdenlegion, die nach der Niederlage von 1940 demobilisiert und dann „aus administrativen Gründen“ interniert wurden. Dies war der Fall bei Saul Albert, einem türkischen Staatsbürger, der 1922 nach Frankreich kam. Bis zu seiner Freilassung im März 1943 war er in Bergua inhaftiert. In seinem Tagebuch schreibt er:

„10. Februar (1941): Brach den ganzen Tag Steine. 2. März …: Übergabe an die fünfte Gruppe mit deutschen Juden. Ich mag das überhaupt nicht. Die Arbeit ist nicht die gleiche; Wir mussten einen Ballast machen … 6. April: Wir können dieses Leben nicht länger ertragen. Ich habe Fieber, Zahnschmerzen … 22. September: Rosch Haschana: Niemand wollte arbeiten … 1. Oktober: nicht gegessen … „

Die Aufseher, von denen viele Deutsche waren, verhielten sich tyrannisch, feindselig und böswillig. „Sie hätten der berüchtigten NS-SS beitreten sollen.“ Einige Gefangene konnten fliehen, erreichten Casablanca und schlossen sich zusammen.

In Boudnib, einer kleinen Stadt mit 10.000 Einwohnern, sind die derzeitigen Militärkasernen die letzten Zeugen des französischen Armeelagers. Ältere Bewohner behalten Erinnerungsfragmente: „Zwei Dinge kann ich Ihnen mit Sicherheit sagen. Der erste ist der Boudnib-Trakt, der hauptsächlich aus Juden besteht. Das zweite ist, dass die meisten Camper der Stadt in der Grundschule unterrichtet wurden „(Tel Quel Magazine Nr. 274 vom 19./25. Mai 2007).

Maurice Rue, ein kommunistischer Journalist, wurde dort interniert. Er sagte uns, dass „von 40 Gefangenen drei Viertel Kommunisten, Sozialisten und Gaullisten waren, bevor 40 Juden für einige Monate eintrafen.“

Nach der amerikanischen Landung am 8. November 1942 trat Marokko auf die Seite der Alliierten. Im Januar 1943 trafen sich die Alliierten auf einer Konferenz in Casablanca. Ein strategisches und militärisches Abkommen wurde unterzeichnet. Kurz darauf beginnt mit der Invasion Siziliens (Operation Husky, Juli 1943) das Ende des von Deutschland besetzten Europas.

Der Bau in Bou Arfa wurde nicht unterbrochen und die Bedingungen änderten sich nicht wesentlich zum Besseren. Sie wurden besser bezahlt, als die italienischen und deutschen Gefangenen die Kommunisten und Juden ersetzten. Der Bau der Trans-Sahara bleibt jedoch eine alltägliche Hölle. Das Projekt, das als zweckentfremdet bezeichnet wurde, wurde von Frankreich erst 1949 aufgegeben.

Ansonsten wurden die Lager zwischen Ende 1942 und Anfang 1943 hastig abgebaut.

Der Dokumentarfilm von Bill Cran und Karin Davison, ausgestrahlt auf Arte, ent

 

Das erste Holocaust Mahnmal in Nordafrika  [/ut_alert]

Ein Zeichen gegen verfolgte Minderheiten weltweit. Der Aufbau des ersten Holocaust Mahnmals in Nordafrika soll Schulen & Bevölkerung als Informationsquelle über den Holocaust dienen.

Wenn jeder Block mehr als tausend Worte sagt. Am 17.07 starteten die Bauarbeiten für das erste Holocaust Mahnmal in Nordafrika. Wir bauen Stelen auf um Besuchern im Labyrinth der grauen Blöcke das Gefühl von Hilflosigkeit & Todesangst zu vermitteln, das Menschen damals in Konzentrationslagern hatten. Wir wollen in Nordafrika einen Ort schaffen, der das Gedenken ins digitale Zeitalter bringt. Mit einem Livestream sind die Zuschauer auf der Baustelle dabei und können mit Ihren Spenden die Anzahl der Arbeiter & zu bauenden Blocks beeinflussen. Je mehr zuschauen und spenden desto größer wird das Holocaust Mahnmal.

Das Holocaust Mahnmal in Marrakesch soll das größte der Welt werden. 5 mal so groß wie das Berliner Holocaust Mahnmal sollen später über 10.000 Stein Stelen um ein Informationszentrum stehen das die Besucher über den Holocaust aufklärt.

Der Gründer der PixelHELPER Foundation, Oliver Bienkowski, suchte in der Datenbank von Yad Vashem nach seinem Nachnamen und fand einige Einträge, danach schaute er wo das nächste Holocaust Mahnmal ist in Afrika und fand nur eines in Südafrika. Da es aber von Marokko aus wie eine halbe Weltreise ist entschloss er sich ein Holocaust Mahnmal auf dem Gelände der PixelHELPER zu bauen. Die Nachbargrundstücke sind alle leer, es ist also Platz um mindestens 10.000 Stelen zu bauen. 

Vogelschiss gegen Hass – Rote Karte für Hassversender

“Vogelschiss gegen Hass” & LGBTQIA Phobie versendet Naturdünger an Hetzer & Internettrolle. Gegen #Hatespeech im Internet gibt es jetzt eine Lösung. Die international aktive Organisation PixelHELPER bietet Ihnen die Möglichkeit Pferdemist und Vogelkot per DHL als Naturdünger an Ihre Freunde und Bekannte zu senden. 

Der Kot kommt steril verpackt, und klar erkennbar in guter Qualität für den Hater.

Hate Speech kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „Hassrede“. In menschenverachtenden Aussagen werden Einzelne oder Gruppen abgewertet. Die sprachlichen Angriffe können auf Merkmale wie Hautfarbe, Herkunft, Sexualität, Geschlecht, Alter, Behinderung oder Religion von Menschen zielen.

Bestellt auf vogelschiss-gegen-hass.de

Seit heute wird zurück geschissen. Gegen #Hass im Netz gibt es jetzt ein Gegenmittel. @PixelHELPER versendet Vogelkot an alle die Hass verbreiten. Spendet an paypal@PixelHELPER.tv & schreibt uns wer die nächste Lieferung bekommen soll. Brief 1 geht an @_donalphonso von der @welt

Im moralischen Schatten der Kunstinstallation #Fencing4Humanity, einem Nachbau der europäischen Aussengrenze, haben sich die ersten Vögel angesiedelt. Von hier aus wird nun mit #Vogelschiss gegen #Hass im Internet gekämpft.

Vogelschiss Anlage in Marokko

Im fernen Marokko bauen wir gerade unsere Vogelschiss Anlage auf um dann von hier aus kleine symbolische Vogelschiss Briefumschläge an Menschen zu versenden die sich im Netz mit #HateSpeech profilieren.

Vögel nehmen unsere Anlage gut an
Ein Vogel bei der Arbeit gegen Hass
Aufbau unserer Vogelschiss Anlage

Kampagne für „Mehr Demokratie“ in der Türkei

Völkermord Lichtkunst PixelHELPER gegen Erdogan

Die Freiheit des Wortes ist in der Türkei akut bedroht. Seit dem Putschversuch im Juli 2016 geht die türkische Regierung vehement gegen regierungskritische Journalisten und Medien vor. Damit verschärft sich die bereits angespannte Situation für Medien in der Türkei. Die Pässe von Journalistinnen und Journalisten werden eingezogen, Autorinnen und Autoren werden inhaftiert. Über 130 Medienhäuser wurden bereits geschlossen, darunter 29 Buchverlage, die zusätzlich enteignet wurden.

Unter Publizisten und Verlegern herrschen Angst und Existenznot. In der Türkei wird die Meinungsfreiheit mit Füßen getreten. Die Freiheit des Wortes ist ein Menschenrecht und nicht verhandelbar. Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit sind die Grundlage einer freien und demokratischen Gesellschaft. Wir fordern die Bundesregierung und die EU-Kommission auf, klar Position zur Lage in der Türkei zu beziehen, die Meinungsfreiheit in ihren Entscheidungen, Handlungen und Äußerungen kompromisslos und aktiv einzufordern und sie nicht zum Verhandlungsgegenstand zu machen. Wenn in der Türkei und an anderen Orten der Welt die Meinungsfreiheit angegriffen und massiv eingeschränkt wird, müssen Bundesregierung und EU-Kommission ihre Politik gegenüber solchen Ländern überprüfen. Zudem benötigen betroffene Journalistinnen und Journalisten, Autorinnen und Autoren schnelle Hilfe von Deutschland und Europa, zum Beispiel durch die unbürokratische Ausstellung von Nothilfe-Visa.
Journalisten, Autoren und Verleger, Bücher, Zeitungen und Zeitschriften leisten einen wichtigen Beitrag zu Demokratie und Freiheit. Daher setzen wir uns entschieden für Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit ein. Unterstützen Sie unsere Petition und treten Sie mit uns für diese Grundrechte ein! Für das Wort und die Freiheit!

https://www.facebook.com/TheIndependentOnline/posts/10153658498896636

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Thai democracy defender fund – we abolish the monarchy in Thailand

Choose your language:

#Sextourist Embassy Thailand Lightart Projection
24 มิถุนายนเป็นวันประชาธิปไตย
Resignation speech King of Thailand
The wheel of democracy is unstoppable. The well-known activist Junya Yimprasert from ACT4DEM and the founder of PixelHELPER Oliver Bienkowski joined forces and met in the human rights defender house of PixelHELPER in Germany, to plan new art and demonstrations for a system change in Thailand.

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Rebellion for democracy shines on the Bundestag, its the federal parliament. We urge the German Government to start steps to throw the king out of Germany. Thai people have to rebel, abolish the monarchy & hold free democratic elections.

PixelHELPER is a non-profit organisation taking action for global justice, especially on human rights, freedom and equality, and humanitarian aid.

searching for the truth. No Justice 10 years after.

We decided to take action to protest against the Thai king, who is resident in Germany,because we cannot allow a monarch with a long history of abusive behaviour to benefit from the freedom and liberty in Germany while robbing his own country.

the english version of this are in the videos of RTL & Bild, we change it during the next 24 hours
the english version of this are in the videos of RTL & Bild, we change it during the next 24 hours

We will continue our actions in various forms, including a petition for local authorities in Bavaria to revoke permission for the king to stay there. We will keep going until he is sent back to Thailand and face Thai people.

Our light projection protest at Grand Hotel Sonnenbichl is just the start of our struggle to make the king accountable to the people of Thailand. We need your support, please donate to our campaign.

Thais fighting for democracy and freedom of speech support the international group PixelHELPER Foundation to launch a campaign of protests against King Vajiralongkorn of Thailand, a cruel and violent monarch who reigns through fear and intimidation with the help of his allies in the military.

the english version of this are in the videos of RTL & Bild, we change it during the next 24 hours

The 67-year-old monarch became king in 2017 but spends hardly any time in Thailand. For several years he has been spending most of his time at the Grand Hotel Sonnenbichl in the German town of Garmisch-Partenkirchen, along with a harem of 20 women and an entourage of more than 100 servants and palace officials.

Many of the women in his harem and servants in his entourage are prisoners in Germany. They don’t want to serve Vajiralongkorn but they have no choice. Sources working for the king in Bavaria say staff who displease him are routinely beaten and whipped by Vajiralongkorn’s henchmen as punishment. The beatings are filmed because Vajiralongkorn enjoys watching video of people suffering.

In Thailand, the king has set up a prison and punishment camp in one of his palaces. Officials and military officers can be sent there for months for even minor offences. They are tortured, beaten and abused, on the orders of Vajiralongkorn.

In recent years, at least three people working for the king have died. The palace claims two of them committed suicide and the third died of a blood infection, but it’s widely known that all three were tortured and murdered.

Since 2016, nine Thai democracy activists who sought exile abroad have been murdered. There is overwhelming evidence they were killed by Thai soldiers obeying orders from Vajiralongkorn.

The king is above the law in Thailand, able to act with impunity.  The constitution gives him absolute power and nobody can bring civil or criminal charges against him.

He is protected and supported by ultra-royalist generals who lead the Thai armed forces. Like the monarchy, the Thai military is an enemy of democracy. Over the past century the army has seized power 12 times in military coups, and it meddles constantly in politics. Thailand has never been able to develop sustainable democracy, because the monarchy and military have conspired to undermine electoral politics. Vajiralongkorn has direct command of a force of more than 50,000 King’s Guard soldiers in Thailand to crush any dissent.

Four times in Thailand’s modern history — in 1973, 1976, 1992 and 2010 — the Thai military has massacred civilians who were protesting on the streets of Bangkok to demand democracy. The army has killed far more Thai civilians than it has ever killed foreign soldiers in a real war.

Vajiralongkorn is now on his fourth marriage. He abandoned and humiliated his first wife soon after they were married, and eventually divorced her. His second wife was banished from Thailand along with the couple’s four sons in 1996. He divorced his third wife in 2014, forcing her to live in house arrest and launching a brutal purge of her family. Her parents, three brothers, a sister, her uncle and several other relatives were imprisoned.

Vajiralongkorn married his current queen a year ago, but he rarely sees her, preferring to spend most of the time with his harem at the Grand Hotel Sonnenbichl, while his wife lives in a hotel in the Swiss town of Engelberg.

Vajiralongkorn is the wealthiest monarch in the world, with a personal fortune of more than 50 billion euros. But this wealth is not enough for him — each year he demands a vast amount from the state budget, funded by Thai taxpayer. This year the king is being paid more than 815 million euros from the Thai budget.

Ordinary people are desperate and starving as the covid-19 pandemic sweeps across Thailand and the world, while the king lives in luxury at the Grand Hotel Sonnenbichl, wasting vast sums of taxpayer money, and abusing his harem and servants. Staff who are beaten and abused don’t dare to approach German police, because they are terrified that their families back in Thailand would face retribution.

Most Thais are well aware of the crimes and cruelty of their king, but their voices are silenced by draconian laws. Anyone who criticises the monarchy faces years in jail.

It is not just Thais who are suffering because of King Vajiralongkorn. He is also a burden on German taxpayers, because the state has to pay for security and protection for him. He is committing human rights abuses on German soil — trafficking and abusing women, and brutalising his servants who he treats like slaves. Germans should not have to tolerate this happening in their country.

This is why Thai democracy activists support the PixelHELPER to take action.

We want the world to know about Vajiralongkorn’s corruption and cruelty.

We want him to stop torturing Thai people.

We want Germany to kick him out for breaking multiple laws.

We want him to face trial in Thailand for his crimes.

And we won’t stop our campaign until he is sent back home to face justice.

If you support us, please share our message, and please donate to PixelHELPER at our website: https://pixelhelper.org/en/hilfe/

Together, we can end Vajiralongkorn’s reign of fear, and bring true democracy to Thailand. 

Lightprojection onto the Townhall of Garmisch Partenkirchen

Thailändischer Demokratie Verteidiger Fond

Wähle die Sprache / Choose your language:

#Sextourist Embassy Thailand Lightart Projection
Wir feiern am 24. Juni 2020 die Demokratie in Thailand. Die Band Faiyen hat die Rücktrittsrede des Königs eingesprochen
Getötet für Rama X.
Auf der Suche nach Gerechtigkeit

Thailänder, die für Demokratie und Redefreiheit kämpfen, unterstützen die international agierende PixelHELPER Foundation dabei, eine Protestkampagne gegen König Vajiralongkorn von Thailand zu starten, einen grausamen und gewalttätigen Monarchen, der mit Hilfe seiner Verbündeten im Militär durch Angst und Einschüchterung regiert.

Der 67-jährige Monarch wurde 2017 König, verbringt aber kaum Zeit in Thailand. Seit einigen Jahren verbringt er die meiste Zeit im Grand Hotel Sonnenbichl in der deutschen Stadt Garmisch-Partenkirchen, zusammen mit einem Harem von 20 Frauen und einem Gefolge von mehr als 100 Bediensteten und Palastbeamten.

Viele der Frauen in seinem Harem und Bedienstete in seinem Gefolge sind Gefangene in Deutschland. Sie wollen Vajiralongkorn nicht dienen, haben aber keine Wahl. Quellen, die für den König in Bayern arbeiten, sagen, dass Mitarbeiter, die ihm missfallen, routinemäßig von Vajiralongkorns Handlangern als Strafe geschlagen und ausgepeitscht werden. Die Schläge werden gefilmt, weil Vajiralongkorn gerne Videos von Leidenden sieht.

In Thailand hat der König in einem seiner Paläste ein Gefängnis- und Straflager eingerichtet. Beamte und Militärs können monatelang wegen geringfügiger Verstöße dorthin geschickt werden. Sie werden auf Befehl von Vajiralongkorn gefoltert, geschlagen und misshandelt.

In den letzten Jahren sind mindestens drei Menschen, die für den König arbeiten, gestorben. Der Palast behauptet, zwei von ihnen hätten Selbstmord begangen und der dritte sei an einer Blutinfektion gestorben, aber es ist allgemein bekannt, dass alle drei gefoltert und ermordet wurden.

Seit 2016 wurden neun thailändische Demokratieaktivisten ermordet, die ein Exil im Ausland suchten. Es gibt überwältigende Beweise dafür, dass sie von thailändischen Geheimdienst getötet wurden, die den Anweisungen von Vajiralongkorn Folge geleistet haben.

Der König steht in Thailand über dem Gesetz und kann ungestraft handeln. Die Verfassung gibt ihm absolute Macht und niemand kann zivil- oder strafrechtliche Anklage gegen ihn erheben.

Er wird von ultra-royalistischen Generälen geschützt und unterstützt, die die thailändischen Streitkräfte führen. Das thailändische Militär ist wie die Monarchie ein Feind der Demokratie. Im letzten Jahrhundert hat die Armee zwölf Mal die Macht in Militärputschen erobert und mischt sich ständig in die Politik ein. Thailand war nie in der Lage, eine nachhaltige Demokratie zu entwickeln, weil sich Monarchie und Militär verschworen haben, um die Wahlpolitik zu untergraben. Vajiralongkorn hat das direkte Kommando über eine Streitmacht von mehr als 50.000 Soldaten der Königsgarde in Thailand, um jeden Widerspruch zu unterdrücken.

Viermal in der modernen Geschichte Thailands – 1973, 1976, 1992 und 2010 – hat das thailändische Militär Zivilisten massakriert, die auf den Straßen Bangkoks protestierten, um Demokratie zu fordern. Die Armee hat weit mehr thailändische Zivilisten getötet als jemals zuvor ausländische Soldaten in einem echten Krieg.

Vajiralongkorn ist jetzt in seiner vierten Ehe. Er verließ und demütigte seine erste Frau kurz nach ihrer Heirat und ließ sich schließlich von ihr scheiden. Seine zweite Frau wurde 1996 zusammen mit den vier Söhnen des Paares aus Thailand verbannt. Er ließ sich 2014 von seiner dritten Frau scheiden, zwang sie zum Hausarrest und leitete eine brutale Säuberung ihrer Familie ein. Ihre Eltern, drei Brüder, eine Schwester, ihr Onkel und mehrere andere Verwandte wurden inhaftiert.

Vajiralongkorn heiratete vor einem Jahr seine jetzige Königin, aber er sieht sie selten und verbringt die meiste Zeit lieber mit seinem Harem im Grand Hotel Sonnenbichl, während seine Frau in einem Hotel in der Schweizer Stadt Engelberg lebt.

Vajiralongkorn ist der reichste Monarch der Welt mit einem persönlichen Vermögen von mehr als 50 Milliarden Euro. Aber dieser Reichtum reicht ihm nicht – jedes Jahr verlangt er vom Staatshaushalt einen riesigen Betrag, der vom thailändischen Steuerzahler finanziert wird. In diesem Jahr erhält der König mehr als 815 Millionen Euro aus dem thailändischen Haushalt.

Gewöhnliche Menschen sind verzweifelt und hungern, während die Pandemie der Covid-19 über Thailand und die Welt zieht, während der König im Grand Hotel Sonnenbichl im Luxus lebt, riesige Summen an Steuergeldern verschwendet und seinen Harem und seine Diener missbraucht. Mitarbeiter, die geschlagen und missbraucht werden, trauen sich nicht, sich an die deutsche Polizei zu wenden, weil sie Angst haben, dass ihre Familien in Thailand Vergeltung erfahren könnten.

Die meisten Thailänder sind sich der Verbrechen und Grausamkeiten ihres Königs bewusst, aber ihre Stimmen werden durch drakonische Gesetze zum Schweigen gebracht. Wer die Monarchie kritisiert, steht vor Jahren im Gefängnis.

Es sind nicht nur Thailänder, die unter König Vajiralongkorn leiden. Er belastet auch die deutschen Steuerzahler, weil der Staat für Sicherheit und Schutz für ihn bezahlen muss. Er begeht Menschenrechtsverletzungen auf deutschem Boden – Handel und Missbrauch von Frauen und Brutalisierung seiner Diener, die er wie Sklaven behandelt. Die Deutschen sollten dies in ihrem Land nicht tolerieren müssen.

Deshalb unterstützen thailändische Demokratieaktivisten die PixelHELPER Foundation um gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen.

Wir möchten, dass die Welt von Vajiralongkorns Korruption und Grausamkeit erfährt.

Wir wollen, dass er aufhört, Thailänder zu foltern.

Wir wollen, dass Deutschland ihn rauswirft, weil er gegen mehrere Gesetze verstoßen hat.

Wir wollen, dass er wegen seiner Verbrechen in Thailand vor Gericht gestellt wird.

Und wir werden unsere Kampagne nicht beenden, bis er nach Hause geschickt wird, um sich der Gerechtigkeit zu stellen.

Wenn Sie uns unterstützen, senden Sie uns bitte eine Nachricht mit und spenden Sie an PixelHELPER auf unserer Website: https://pixelhelper.org/en/hilfe/

Gemeinsam können wir Vajiralongkorns Angstherrschaft beenden und echte Demokratie nach Thailand bringen.

Unabhängigkeit von HongKong / Anti China Kampagne

Das Ende von Hongkong, wie man es kannte

China unternimmt erstmals rechtliche Schritte, um die ehemalige britische Kronkolonie zu unterwerfen. Damit belebt die chinesische Führung die Protestbewegung und fordert die westliche Welt heraus.

Der chinesische Volkskongress verabschiedet das Sicherheitsgesetz für #HongKong, das de facto „Ein Land, zwei Systeme“ und Demokratie beerdigt. Lichtprojektion auf den Flagge von Deutschland #Bundestag #Bundesregierung & @HeikoMaas erkennen die Unabhängigkeit von HongKong an. #HongKongNeedsHelp #HongKongProtests

Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie haben in Hongkong wieder Tausende gegen den Einfluss Chinas in der Sonderverwaltungsregion demonstriert. Die Polizei setzte Tränengas, Pfefferspray und Wasserwerfer ein. Dutzende wurden festgenommen.

Auslöser der Proteste am Sonntag waren Pekings Pläne für ein Sicherheitsgesetz, das sich gegen subversive und separatistische Aktivitäten in Hongkong richtet. Trotz Beschränkungen für Versammlungen in der Corona-Krise gingen in den Einkaufsvierteln von Causeway Bay und Wan Chai Tausende auf die Straße.

Einige hielten Spruchbänder, auf denen unter anderem «Der Himmel wird die Kommunistische Partei Chinas zerstören» stand. Auch wurden wiederholt Rufe nach Unabhängigkeit laut. Ein Großaufgebot von Sicherheitskräften ging gegen die Demonstranten vor.

Die Proteste dauerten auch am Abend an. Radikale Aktivisten warfen Schaufenster ein. Wegen der Corona-Pandemie gelten in der dicht bevölkerten asiatischen Wirtschafts- und Finanzmetropole eigentlich Abstandsregeln, die Gruppen von höchstens acht Menschen erlauben.

150 Jahre lang hatte Großbritannien Hongkong von China gepachtet, zuerst die Hongkong-Insel, später die Stadtteile Kowloon und New Territorium. Die Vereinbarung lief am 30. Juni 1997 aus. Die Briten übergaben ihre Kronkolonie an China.

Der chinesische Reformpolitiker Deng Xiaoping (1904-1997) erfand schon in den 1980er Jahren den Begriff „Ein Land, zwei Systeme“, um die Rückkehr Hongkongs rechtlich möglich zu machen. „Zwei Systeme in einem Land sind machbar und zulässig“, sagte Deng 1982. „Sie sollen das System auf dem Festland nicht zerstören, wir sollen das andere auch nicht zerstören.“

Zwangsarbeiter bei Bahlsen Oetker & Co. KG

Braune Kekse – schwer verdaulich

Nach #PixelHELPER Recherche im #Bundesarchiv muss der #Wikipedia Artikel von Hans #Bahlsen umgeschrieben werden. Er diente bis 1944 im Abwehrstab des stellvertretenden Generalkommandos. Für Kooperation mit den Nazis gab es #Zwangsarbeiter & Fabriken in der Ukraine #VerenaBahlsen

Nach einem Auftritt bei der Veranstaltung Online Marketing Rockstars ging es los. Plötzlich erhielt die Kritik an Bahlsens Prahlerei eine dunklere Note: Die Erbin, die so stolz auf die Geschichte des Familienunternehmens ist, verdanke ihr Vermögen auch der Ausbeutung von Opfern des NS-Regimes.

Als die Bild-Zeitung die Erbin darauf ansprach, reagierte sie maximal pampig. „Es ist nicht in Ordnung, meinen Vortrag damit in Verbindung zu bringen“, sagte sie – und damit hat sie vielleicht sogar ein bisschen recht: Es ist unfair, das jemandem an den Kopf zu werfen, der eigentlich nur darüber sprechen wollte, wie die Wirtschaft „ein Vehikel“ sein kann, „um uns als Gesellschaft voranzubringen“.

„Das war vor meiner Zeit und wir haben die Zwangsarbeiter genauso bezahlt wie die Deutschen und sie gut behandelt. Das Gericht hat die Klagen abgewiesen. Heute liegen keine Forderungen mehr gegen Bahlsen vor. Bahlsen hat sich nichts zuschulden kommen lassen.“

Und das war dann ein richtig Griff ins Klo, an dem Bahlsen sich diesmal wirklich nur selbst die Schuld geben kann. Ganz abgesehen davon …

Die getötete Zwangsarbeiterin aus einem Bahlsen Werk. Was passierte mit Zwangsarbeitern die nicht mehr arbeiten konnten? Sie wurden getötet in Konzentrationslagern.
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Lichtprojektion auf das Holocaust Mahnmal in Berlin
Pressefotograf: Dirk-Martin Heinzelmann
Fahndungsplakat: Wer hat Informationen über deportiere Zwangsarbeiter von Bahlsen in Konzentrationslager? Pressefotograf: Oleg Rostovtsev

Aber dann redete Bahlsen weiter. Und das klang so:

  • … dass die Firma die Arbeiter ja nicht so toll behandelt haben kann, wenn die danach geklagt haben, …
  • … und dass es gewagt ist, zu behaupten, Bahlsen habe sich „nichts zuschulden kommen lassen“, nur weil ein Gericht die Firma wegen Verjährung ihrer Verbrechen nicht mehr verurteilen konnte, …

… ist es nicht einfach brutal geschmacklos, so mit der eigenen Vergangenheit umzugehen? Was hätte es Bahlsen gekostet, sich auch nur ein bisschen reuig zu zeigen? Stattdessen entschied sie sich dafür, die Zwangsarbeit im NS-Regime zu verharmlosen.

Die Firma Bahlsen hat einem Bericht der Wochenzeitung „Die Zeit“ zufolge ihre Zwangsarbeiter während der NS-Zeit womöglich schlechter bezahlt als bislang behauptet. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Auswertung von Lohnkarten des Keksherstellers aus den Vierzigerjahren.

Unternehmenserbin Verena Bahlsen hatte die NS-Vergangenheit ihrer Vorfahren und der Firma kürzlich in der „Bild“-Zeitung heruntergespielt. „Wir haben die Zwangsarbeiter genauso bezahlt wie die Deutschen und sie gut behandelt“, sagte sie. Die 26-Jährige hat sich inzwischen für ihre Wortwahl entschuldigt.

Polnische und ukrainische Zwangsarbeiterinnen sollen dem „Zeit“-Bericht zufolge pro Woche zwischen fünf und zehn Reichsmark ausgezahlt bekommen haben. Der weitaus größte Teil des Bruttolohns, der zwischen 23 und 29 Reichsmark lag, sei einbehalten worden: Für Steuern und Sozialabgaben – von denen diese Frauen nie profitierten -, aber auch für Strafen und hohe Kosten für die Zwangsunterbringung im Lager.

„Wieso kann sich eine Familie anders erinnern?“

Mit der Bezahlung deutscher Arbeitskräfte während der NS-Zeit ist das dem Bericht zufolge jedoch nicht zu vergleichen, wie es unter Berufung auf die Arolsen Archives in Bad Arolsen hieß. Eine Archivsprecherin sagte der „Zeit“: „Deutsche Arbeiter erhielten laut der historischen Forschung einen durchschnittlichen Lohn von etwa 44 Reichsmark ausgezahlt.“

Der Bahlsen-Konzern will sich bislang nicht konkret zu diesem Unterschied äußern.

Wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, war die Familie Bahlsen aus Hannover zudem in der Nazizeit tiefer in das NS-Regime verstrickt als bislang bekannt. So waren Verena Bahlsens Großvater und seine Brüder in der NSDAP und haben die SS gefördert. 

Der #Wehrmacht #Keks. Das #Krümelmonster #VerenaBahlsen von Bahlsen sollte 40% Ihrer Firmenanteile an das #Konzentrationslager#Auschwitz abtreten. #OhneMampfkeinKampf & #ohneFeldpostkeineKampfmoral.Die eiserne Ration der Wehrmacht ermöglichte im zweiten Weltkrieg Belagerungen & Blitzkriege. Spendet für eine Lichtprojektion gegen Bahlsen an: paypal@pixelhelper.tv Der #Leibniz Keks von Verena Bahlsens Firma war Teil dieses Systems und kriegsentscheidend. Ohne ihn wäre #Stalingrad früher beendet gewesen. Die Firma Bahlsen trägt so wie #Temmler, die das #Hitler Koks produziert haben, große Schuld am Vernichtungskrieg der #Nazis im dritten Reich. Das Bahlsen den Zwangsarbeitern einmalig 1500€ Entschädigung gezahlt hat ist ein schlechter Witz. Bahlsen lieferte mit den Leibniz Feldpost Karten, die Basis der Frontkommunikation im ersten Weltkrieg. #Kriegspropaganda heißt heute #Reklamekunst #DasOriginal#Nurechtmit52Zähnen #Vernichtungslager #eiserneRation #Hannover#Kriegstreiber Bei Bombenangriffen der Alliierten wurde den Zwangsarbeiter Frauen nur ein Unterstand aus Holz zugemutet, die feinen Herren von #Bahlsen hatten Ihren Mitarbeitern noch nicht einmal eine #Bunker gebaut. Hier zeigt sich das menschenfeindliche kapitalistische Bild einer #Nazi Mitläufer Familie. Nur durch solche Familien konnten die Nazis überhaupt ihr krankes System aufrecht erhalten. Zeigen wir Frau Bahlsen das wir Ihr vergeben; dafür muss Sie aber 40% Ihrer Anteile an #Auschwitz spenden. Fordert es von Ihr persönlich ein – Ihr findet Sie hier auf Facebook: https://web.facebook.com/verena.bahlsen & Instagram @verenabahlsen

Oetker, Bahlsen & Co. rüsten auf

Während die Bundeswehr nach Syrien in den Kampf gegen den IS zieht und die Welt sich vor Terroranschlägen auf den Weihnachtsmärkten fürchtet, investieren die Reichen Deutschlands in Rüstungsfirmen. So haben sich kürzlich auch einige Anteilseigner der Dr. August Oetker KG an dem Kauf der ESG Elektroniksystem- und Logistik GmbH beteiligt, zu deren Geschäftsfeldern eben auch deutsche Kampfjets gehören. Die Rüstungsindustrie ist mitunter ein schwieriges Investitionsfeld. Zwar dürfte der Markt nicht zuletzt durch die vielen Waffenexporte und Bundeswehreinsätze gesichert sein, doch an dem vermeintlichen Sicherheitsgeschäft klebt eben auch viel Blut.

Mit Lichtkunst die mediale Flamme entzünden

PixelHELPER hat sich in der stillen Adventszeit das Ziel gesetzt, auf dieses Investment der Familie Oetker hinzuweisen. Damit im Trubel der Vorweihnachtszeit beim Zutatenkauf für die Weihnachtsplätzchen nicht diese wenig friedvolle Nachricht untergeht, hat Bienkowski verschiedene Protestaktionen gestartet. So projizierte der Lichtkünstler beispielsweise ein Dr. Oetker Logo in Panzerform und der Unterschrift „Kanonenfutter“ an die Firmenfassade von Dr. Oetker in Bielefeld. Es mag nur ein kleines weiteres Licht am nächtlichen Bielefelder Himmel gewesen sein, das die festlich geschmückten Straßen erhellte, doch hier geht es vielmehr um die mediale Aufmerksamkeit. Und genau in diesem Sinne testete Bienkowski auf dem bekannten Slingshot Channel auf YouTube gemeinsam mit Jörg Sprave eine selbstgebaute Puddingkanone.

Krieg als Privatsache

Und welche Reaktionen löste dies alles aus? Immerhin gab es zwischenzeitlich eine offizielle Stellungnahme des Bielefelder Unternehmens. „Die Investition ist eine reine Privatangelegenheit zweier Familienmitglieder und hat nichts mit dem Unternehmen Dr. Oetker zu tun“, so heißt es gemäß einem Zeitungsbericht der Neuen Westfälischen Zeitung. Und so holte Bienkowski zum nächsten Schlag gegen die Familie Oetker aus, um deren Gewissen zu erreichen. Die Frage, ob es sich als Unternehmenseigner von Dr. Oetker gehört im Rüstungsgeschäft mitzumischen, wurde diesmal zuckersüß und absolut geschmacklos vom Berliner Knabenchor gestellt.

Kann die Moral kälter sein als die eigene Tiefkühlpizza?

So wurde aus Rolf Zuckowskis Backhit „In der Weihnachtsbäckerei“ kurzerhand das gesellschaftskritische „In der Waffenbäckerei“. Die Kinder fragen die Familie Oetker darin: „Wo ist die Moral geblieben?“ Präsentiert wird der Aktionshit gemeinsam mit dem Berliner HipHop Künstler Vokalmatador. Doch nicht nur gesangstechnisch und inhaltlich hat der Auftritt einiges zu bieten, auch die Inszenierung stimmt. Mit Schweinemasken vor einer 1,45 Meter langen Holzkiste. Bei dieser geschmacklosen Kulisse dürfte zumindest Richard Oetker die Freude an dem Rüstungsgeschäft vergehen. Immerhin wurde dieser Ende 1976 in einer solchen Kiste entführt und gefangen gehalten. Der Entführer hatte eine Schweinemaske auf. Ist die Aktion geschmacklos? Mit Sicherheit. Doch wie viel Fertigbackmischungen braucht es, um die eigene Vergangenheit zu vergessen und in Rüstungsgeschäfte zu investieren, deren Produkte vor knapp 40 Jahren beinahe für den eigenen Tod sorgten?

Für einen sofortigen Stop der Panzerexporte nach Saudi Arabien projizierte PixelHELPER in einer gemeinsam mit der Aktion Aufschrei – Stop den Waffenhandel die Worte “Thanks no Tanks to Saudi Arabia” auf das Bundeskanzleramt und die Botschaft von Saudi Arabien.

Die Saudis gehören bis heute zu den wichtigsten Kunden deutscher Rüstungskonzerne. Im ersten Halbjahr 2015 wurden Waffenexporte im Wert von knapp 180 Millionen Euro nach Saudi-Arabien genehmigt – nur mit Großbritannien und Israel gab es noch umfangreichere Geschäfte.

Deutschland ist Europameister bei den Rüstungsexporten. Weltweit gesehen nimmt es hinter den USA und Russland den dritten Platz ein. Mit Genehmigung der Bundesregierung werden deutsche Waffen und Rüstungsgüter auch an Diktaturen und autoritäre Regime wie Saudi-Arabien geliefert. Das darf so nicht weitergehen. Wir wollen den Geschäften mit dem Tod ein Ende setzen.

europäische Dosenbrot Nothilfe

Wir kämpfen für Julian Assange & politische Häftlinge. Weltweit!

PixelHELPER and the London African Gospel Chor is performing „Something inside so strong“ for Julian Assange in front of Belmarsh prison

Die Kampagnen- & Aktivistenplattform „Assange.TV” hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit ehrenamtlicher Aktivisten – im Bereich „politische Gefangene“ – mit ihrer Erfahrung und ihrem Know How zu unterstützen. Wir verfügen über eine umfangreiche eigene Datenbank mit vielen Aktivisten und passenden Dienstleistern in den meisten Ländern.

Das Hauptprojekt:

Ein TV Format, das 365 Tage im Jahr sendet ( Web-TV / Astra ) und Aktionen in allen 193 UN- Mitgliedsstaaten koordiniert sowie visuell im Livestream präsentiert. Eines unserer Ziele hierbei: Eine einfache Mehrheit der UN Mitgliedstaaten soll eine Dringlichkeitssitzung zum Thema „ Julian Assange“ einberufen.

Regelmäßige Lichtprojektionen an markanten öffentlichen Plätzen in allen UN- Mitgliedsstaaten zum Thema „ Julian Assange“ sorgen für Aufmerksamkeit bei der Bevölkerung und erhöhen dadurch den Druck auf dortige Regierungen, in der Sache aktiv zu werden..

Mobile Gefängnisse auf Pritschenfahrzeugen mit VIPs & Politikern machen der Welt per Livestream die Situation von Julian Assange und anderen politischen Gefangenen auf drastische Art und Weise deutlich. Hier kann niemand wegschauen. Assange.TV zeigt diese Live-Übertragungen dauerhaft. Wir fertigen für die Aktivisten Silikonmasken mit den Gesichtszügen  Julian Assanges an, damit die Gefängnisszenen so realistisch wie möglich wirken. VIP`s wie Pamela Anderson oder andere Assange Seiten teilen den Livestream für Reichweite.

Zu verhindern gilt:
Julian Assange erwarten bei seiner Auslieferung  im Worst Case 175 Jahre Gefängnis in den USA. Anstatt weiterhin auf eine juristische Lösung des Falls zu setzen, versuchen wir durch unsere Aktionen weltweit den Druck auf die amerikanische Regierung zu erhöhen. 

Die Nebenprojekte:

Ein weiteres Ziel ist es, durch Aufbau mobiler Hackerspaces, die wir selbst als digitaler Computer Club für Jugendliche aufbauen, in Ländern mit eingeschränkter  Pressefreiheit oder mit starker Internet-Überwachung eine Grassroots-Bewegung zu initiieren, um den digitalen Widerstand in diesen Ländern zu fördern und Whistleblowern die Möglichkeit zu geben, ihre Informationen sicher verschlüsselt weiter zu geben. 

Wir investieren durchschnittlich 25.000 € in jedes UN-Mitgliedsland, um das notwendige Equipment zur Förderung von grenzüberschreitender, verschlüsselter Informationsfreiheit zu ermöglichen.

Das Equipment besteht aus einem Lastenfahrrad mit Kommunikations- und Videotechnik, das wir in jedes UN-Mitgliedsland senden – als Basisplattform für den Protest. Die Aktivisten, die für die Freiheit von Julian Assange und andere politische Gefangene kämpfen, bekommen mit dem Lastenrad per Livestream eine Anbindung an unser Assange.TV Projekt.

Ein WLAN-Hotspot, Soundboxen und ein kleiner Generator geben den Aktivisten vielfältige und flexible Möglichkeiten für weitere mit uns koordinierte Protestaktionen über das Jahr hinweg. 

Zusätzlich bauen wir mit dem Lastenrad unsere Strukturen in den Ländern aus und können bei aktuellen Anlässen zeitnah und spontan  aktiv werden. 

Für Informationen, die der amerikanischen Regierung so wertvoll wären, dass diese zur Freilassung von Julian Assange führen, loben wir 1.000.000€ Preisgeld aus. 

Das Projekt „@JailedLike Assange – Gefangenen wie ein politischer Häftling“ ist Teil des Projektes Assange.tv., da wir mit den mobilen Gefängnissen täglich öffentlichen Druck auf Parlamentarier und Presse ausüben, sich mit dem Fall Assange, aber auch mit dem Schicksal anderer politischer Häftlinge,  zu beschäftigen.

Bunker für Whistleblower:
In der Schweiz wollen wir ein zentraler Punkt sein für die Menschen sich als politische Verfolgte Einstufen, wie zB Julian Assange damals in der Botschaft von Ecuador; dazu wollen wir einen Zufluchtsort für Whistleblower schaffen. Wenn wir Informationen bekommen würden, die Amerika dazu bringen Julian Assange auszuliefern, könnten wir dem Whistleblower auch aufnehmen und die Kosten von der Hilfs Community tragen lassen. 



Das stationäre Notprogramm für die Gefängnissimulation @JailedLike Assange:

Ein Team von Aktivisten wird im Schichtbetrieb  in eine Zelle gesperrt, gefilmt und gestreamt, um für den Fall, das gerade mal keine Videos oder Bilder aus dem Ausland empfangen werden können, zu zeigen, dass die Aktion läuft und wir „da“ sind, so ist eine 24/7-Präsenz gewährleistet.

royal pardon for Julian Assange from the Queen
Pardon of Julian Assange and Edward Snowden by Donald Trump
Thanks to #Wikileaks and Stella Moris
Angela Merkel fordert politisches Asyl und Begnadigung von Julian Assange
Lightprojection US Embassy Berlin

Frag nicht was dein Land für dich tun kann, sag was du für Assange tun kannst, die Abwandlung des historischen Spruchs von John F. Kennedy leuchtet an der US Botschaft in Berlin. Die Amerikaner, die regelmässig Kriegsverbrechen verüben, vom Entlaubungsmittel im Vietnam Krieg mit hunderttausenden von Opfern bis zu Journalisten morden im Irakkrieg, müssen Ihr Auslieferungsgesuch zurück ziehen.

Machen Sie sich eine Notiz für den nächsten Verhandlungstag; 25.02. ist der Gerichtstermin für die Frage der Auslieferung an die Vereinigten Staaten.

Und weil die Wahrheit so lange geheim gehalten wurde und keine Regierung Partei für Julian ergreift, werden die Engländer Julian den Amerikanern mit Sicherheit übergeben. Aus diesem Grund werden wir diesen Monat anfangen, US-Botschaften im Ausland, das Weiße Haus und andere US-Gebäude im Ausland mit Lichtprotesten und künstlerischen Störungen anzugehen.

Spenden Sie jetzt, um dies zu ermöglichen, egal ob 333 Euro oder 5 Euro, kleine Beträge helfen! Tun Sie etwas für die Qualität der Informationen von morgen, auf deren Grundlage Sie Entscheidungen treffen sollten!

Die Queen muss Julian Assange begnadigen

Wenn das Erhalten & Weiterverbreiten von geheimen Nachrichten mit Öffentlichkeitswert strafbar wird, was kann denn die Presse noch berichten? Weil, was ‚classified‘ ist, was geheim ist, entscheidet ja die Regierung.

Der Machtmissbrauch der USA gegen #Assange ist unfassbar: Er sitzt schwer krank in einem Hochsicherheitsgefängnis, dem Tode nah. Wer einen Aufklärer rettet, rettet die Freiheit! Auch Snowden sitzt weiter in Moskau, weil alle westlichen Staaten die Rache der Amerikaner fürchten.

@Wikileaks ist seit 2010 das Feindbild der US Administration. Wir fordern die sofortige Freilassung von #JulianAssange aus seiner Haft in London. Die Queen muss ihn sofort begnadigen & politisches Asyl geben.

Lichtprojektion auf die Botschaft des Vereinigten Königsreichs

Alte Kampagnen für andere politische Gefangene

https://www.facebook.com/donate/1972507843071293

Der europäische Haftbefehl sollte nicht dazu dienen, politische Widersacher zu verfolgen. Die deutsche Justiz hat gute Gründe, Carles Puigdemont nicht an Spanien auszuliefern. Strafrecht wird als Mittel der innenpolitischen Auseinandersetzung und zur Verfolgung politischer Widersacher auf unschöne Weise wiederentdeckt. Die deutsche Justiz sollte nicht Partei in der politischen Auseinandersetzung in Spanien ergreifen und nicht zuletzt aus leidvollen historischen Erfahrungen der Kriminalisierung politischer Meinung keine Schützenhilfe leisten. Sollte sie trotzdem der Auslieferung zustimmen, steht der Rechtsweg offen und zuletzt kann der Katalane das Bundesverfassungsgericht anrufen. Spätestens dort sollte den Rechten des Individuums Vorrang vor den Machtspielen in Spanien eingeräumt werden.

→ 10 katalanische Politiker sitzen im Gefängnis
1. Jordi Cuixart — 161 Tage im Gefängnis
2. Jordi Sànchez — 161 Tage im Gefängnis
3. Oriol Junqueras — 144 Tage im Gefängnis
4. Joaquim Forn — 144 Tage im Gefängnis
5. Dolors Bassa — vor 3 Tagen zum zweiten Mal ins Gefängnis gebracht
6. Raül Romeva — vor 3 Tagen zum zweiten Mal ins Gefängnis gebracht
7. Jordi Turull — vor 3 Tagen zum zweiten Mal ins Gefängnis gebracht
8. Josep Rull — vor 3 Tagen zum zweiten Mal ins Gefängnis gebracht
9. Carme Forcadell — vor 3 Tagen ins Gefängnis gebracht
10. Carles Puigdemont – vor 3 Tagen ins Gefängnis gebracht

https://www.facebook.com/donate/1972507843071293/2015625155426228/

→ Darüber hinaus sind folgende Politiker von der Inhaftierung bedroht und leben gerade im Exil:

1. Toni Comín
2. Meritxell Serret
3. Meritxell Borràs
4. Clara Ponsatí
5. Anna Gabriel
6. Marta Rovira

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https://www.facebook.com/donate/1972507843071293/2015621658759911/

Sorgen Sie für Druck & Aufmerksamkeit – unterstützen Sie uns jetzt! Als Spender leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag zur Erregung öffentlicher Empörung – für eine bessere Welt. Werden Sie jetzt konkret und machen Sie einen grenzüberschreitenden Eklat möglich. Sie erhalten nirgendwo so viel Rebellion und Aufstand für jeden gespendeten Euro wie bei uns. Bitte besucht unsere Website: PixelHELPER.org/Spenden oder uinterstützt unseren Facebook Fundraiser:

Pressefotograf: Dirk-Martin Heimzelmann

Lichtkünstler: Mitglied der PixelHELPER

https://www.facebook.com/pixelhelper/posts/2021940561420005

Freiheit für #Puigdemont prangt auf dem Stasi Gefängnis in Berlin. Wir protestieren damit gegen die illegale , #Stasi ähnliche Inhaftierung von katalanischen Politikern in Spanien.Wir fordern die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen in Spanien. #PixelHELPER fordert die Bundesregierung auf unverzüglich zu erklären, dass Deutschland eine Auslieferung politisch keinesfalls bewilligen werde. Eine solche politische Bewilligung des spanischen Rechtshilfeersuchens ist nach den Regeln des Gesetzes über die Internationale Rechtshilfe notwendig – unabhängig von der juristischen Entscheidung des Gerichts. Bewilligungsbehörde ist angesichts der Bedeutung des Falles die Bundesregierung in Gestalt von Justizministerin Katarina Barley​. Wir fordern die Bundesregierung​ auf für eine sofortige Freilassung von Carles Puigdemont auf deutscher Haft zu sorgen!

Sorgen Sie für Druck & Aufmerksamkeit – unterstützen Sie uns jetzt! Als Spender leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag zur Erregung öffentlicher Empörung – für eine bessere Welt. Werden Sie jetzt konkret und machen Sie einen grenzüberschreitenden Eklat möglich. Sie erhalten nirgendwo so viel Rebellion und Aufstand für jeden gespendeten Euro wie bei uns. Bitte besucht unsere Website: PixelHELPER.org/Spenden oder uinterstützt unseren Facebook Fundraiser: https://www.facebook.com/donate/1972507843071293

Der arabische Frühling sollte den Durchbruch bringen und eine neue epoche der Demokratie starten. Doch die Rebellen von damals sind heute politische Gefangene. Die Menschen die Ihr eigenes Leben in Staaten risikiert haben die auf der Pressefreiheit Skala von Amnesty International schwarz markiert sind, sind heute im Gefängnis und werden von der Welt vergessen. Hier will PixelHELPER einschreiten und die politischen Häftlinge befreien.

Unsere erste Aktion will 13 Menschen, die seit März 2011 im Gefängnis sitzen, wieder ins Licht bringen. Die „Bahrain 13“ wurden nach den Aufständen von Februar 2011 in der bahrainischen Hauptstadt Manana verhaftet, mit der Anklage gegen die Regierung eine Verschwörung angezettelt zu haben. Viele Staaten und Organisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch weisen auch immer wieder auf die Folterungen hin. Die Gefangenen wurden sichtbar gequält.

Die Sorgen hören auch für die Familen nicht auf. Diese politische Gefangene sitzen heute immer noch im Gefängnis, und verbüßen von 5 jährigen bis mehrfach lebenslängliche Strafen. Jeder Mensch hat das Recht seine Meinung zu äußern. Lass uns nicht guten Menschen vergessen die Ihre eigene Freiheit opferten um vielen Demokratie und Frieden zu bringen.

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Kampagne für die Muslime Chinas Uighuren / Menschenrechte

PixelHELPER unterstützt die Unabhängigkeit der Uighuren, Hongkong, Taiwan & Tibet

Befreit die Uiguren

Uighur Mahnmal in Marrakesch

Am 29.07.2019 veröffentlichen wir das 1. Video unserer Uighuren Gedenkstätte in #Marrakech, wir schrieben an alle arabischen Zeitungen, was wir getan haben und bekamen keine Antwort, erst nachdem wir den Zeitungen sagten die erste Reihe des Denkmals ist für schwule Juden, ging das Denkmal als „Holocaust Mahnmal von Marrakesch“ in die marokkanische Geschichte ein. Dabei siegte Hass gegen Solidarität mit den muslimischen Uighuren. Bis heute unterstützt kein muslimisches Land der Welt die Uighuren in dem Maße wie Sie es benötigen. In 100 Jahren wird hoffentlich das erste Mahnmal für das muslimische Turkvolk der Uighuren als Wendepunkt in der Solidarität muslimischer Länder mit den Uighuren gelten.

Gemeinsam wollen wir jedes Gebäude, das China zerstört hat, in anderen Ländern wieder aufbauen und dem jeweiligen Staat die Nutzung überlassen mit dem Ziel die Kultur der Uighuren nicht durch China ausrotten zu lassen.

Wenn Chinesen 1000 Kirchen abreißen würden wäre die Empörung in Europa groß. Ein Feuer in einer Kathedrahle kann hier weltweite SOlidarität entfachen. 1000 Moscheen & christliche Kirchen wurden in China schon zerstört. Wir haben allen Uyghuren angeboten diese als exaktie Kopie im Ausland wieder aufzubauen um weltweit Solidarität für das unterdrückte muslimische Volk zu schaffen. Leider leben die meisten Uyghuren auf der Flucht oder in chinesischen Umerziehungslagern und sind mittellos.

China hat in 3 Jahren über 1000 Moscheen, Gräber & Schreine zerstört. Peking zerstört systematisch die Kultur & Religion der muslimischen Uiguren. Satellitenaufnahmen zeigen ein erschreckendes Bild. PixelHELPER wird ein Zeichen setzen und das zerstörte Iman Asim Grab in den marokkanischen Bergen wieder aufbauen mit einer Gedenktafel die an die Zerstörung durch die Chinesen erinnert. Mehr Informationen zu dem Projekt

Wir fordern Demokratie in China. Und eigene Länder für Uiguren, Hongkong, Taiwan & Tibet. Die Kommunistische Partei muss aufgelöst werden sofort. Lichtprojektion Taube

Wir fordern Religionsfreiheit in China,die Einhaltung der Menschenrechte & demokratische Wahlen für eine bessere Zukunft. Alle Moscheen müssen auf Kosten von China wieder aufgebaut werden,alle #Uiguren müssen Ihren Glauben frei nachgehen können.

Immer wenn ein Europäer zittert, ein Uigure wegen Folter bibbert. In China ist Islam verboten, ein Traum für rechte Vollidioten. 200 Moscheen die wurden abgerissen, die Chinesen woll`n von garnix wissen. Die sperren die Uiguren ein, und lachen sich ins Fäustchen rein. Wer in China an den Allah glaubt, bekommt die Kinder aus dem Schlaf geraubt.

Und sind dann alle Muslime weg, sagt Xi Jinping das war voll nett. Denn zugeschaut haben alle Staaten , doch Chinas Geld das mag man haben. Dafür guckt man auch dann gern mal weg , derweil liegt der Uigure im Dreck. Ein Koran ist dort die Eintrittskarte, für die KZ-Folter Jahreskarte.

Den Uiguren das Gehirn gewaschen, Mohammed würde das nicht zulassen. Reiten bis zu Chinas Mauer und sich legen, auf die Lauer. Würde schicken seine Reiter, nach Hongkong, Tibet und immer weiter. Würde alle Moslems hinter sich versammeln und Xi Jinping mal eine knallen. In China gibts dann Demokratie und nie wieder Islamophobie.

Mittels Umerziehungslagern und einer engmaschigen Überwachung versucht die chinesische Zentralregierung Unruhen in der Provinz zu unterbinden. Das Bestehen derartiger Einrichtungen wurde im Oktober 2018 von der Regierung offiziell bestätigt, zugleich jedoch bestritt diese Vorwürfe von Misshandlungen dort.

Für die Uiguren, ein muslimisches Turkvolki in der chinesischen Provinz Xinjiang, hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert (Foto vom 22.09.2013; Ruine einer abgerissenen Moschee in Kashgar). Doch auch die politische Führung in Peking musste erkennen, dass die größte Provinz im Westen der Volksrepublik nicht in den Griff bekommt.

Die chinesische Politik in Xinjiang ähnelt der in buddhistischen Tibet: Gezielt werden ethnische Chinesen und deren Firmen hergelockt. Sie sind es auch, die hauptsächlich von staatlichen Infrastrukturprogrammen und Investitionen profitieren. An den Schulen wird die lokale Sprache mehr und mehr von Mandarin verdrängt. Also flüchten die Uiguren sich in die Religion, um ihre Identität aufrechtzuerhalten. Je mehr die Regierung den Islam unterdrückt, desto mehr radikalisieren sie sich.

Wir fordern die sofortige Freilassung aller Uiguren & die Einführung
der Religionsfreiheit in China. Jeder kann glauben was er will, an das Fliegende Spaghettimonster oder an eine der Weltreligionen. China muss aufhören seine Bewohner an der Ausübung der Religionsfreiheit zu hindern. Im deutschen Grundgesetz steht die Religionsfreiheit – das sollte sich die chinesische Verfassung als Beispiel nehmen.

Europäische Dosenbrot Nothilfe – Nahrungsmittelstabilität für Afrika


Auslieferung von Brot für die arme Landbevölkerung von Ait Faska

Willkommen beim Afrikahilfe Projekt der PixelHELPER. Direkt nach dem Tod von Karl Heinz Böhm von Menschen für Menschen sind wir 2014 nach Marokko gefahren um den Grundstein für unsere Afrikaaktivitäten zu legen. Jetzt 5 Jahre später haben wir einiges schon einiges erreicht und können Entwicklungshilfe in ganz Afrika leisten. Von unserem nordafrikanischen Hauptquartier ist das leichter zu organisieren wie aus Europa.

Projektstart mitten in der Steinwüste.
Projekt Stand August 2019

Wir haben eine kleine Farm, 40 km von Marrakesch in Marokko zu einem interaktiven Livestream Studio umgebaut. Unter den Augen der Kameras produzieren haben wir hier unsere selbst programmierte interaktive Livestream Schwarmhilfe Software im Einsatz, die wir für zukünftige Verwendungen auch anderen Entwicklungshilfe Organisationen anbieten werden. 

PixelHELPER will Menschen die Frei­heit geben, ohne materielle Not selbst­be­stimmt und eigen­ver­ant­wort­lich ihr Leben zu ge­stal­ten und ihren Kin­dern eine gute Zu­kunft zu er­mög­lichen. PixelHELPER leistet Bei­träge zur nach­hal­tigen Ver­bes­se­rung der welt­weiten wirt­schaft­lichen, sozialen, öko­lo­gischen und poli­tischen Ver­hält­nisse. PixelHELPER be­kämpft die Armut und fördert Menschen­rechte, Rechts­staat­lich­keit und Demo­kra­tie. PixelHELPER trägt zur Prä­ven­tion von Krisen und gewalt­tätigen Kon­flikten bei. PixelHELPER för­dert eine sozial gerechte, öko­logisch trag­fähige und damit nach­hal­tige Ge­stal­tung der Globalisierung.

Unsere Livestream Schwarmhilfe Software haben wir 2014 auf einem TED Talk in Marrakesch vorgestellt. Die Farm ist der erste praktische Ort wo wir unsere Software einsetzen. Wir freuen uns über neue Unterstützer & Besucher unseres Projektes.

Befeuerung des größten Holzkohleofens in Nordafrika,Ait Faska Marokko
(5 Meter Flachdachbauweise, sehr selten)

Mit Dosenbrot gegen Nahrungsmittelengpässe bedingt durch Krieg & Klimawandel

interaktive Produktionsplattformen für Hilfsgüter

Livestream Schwarmhilfe Software

Wir stellten unsere Livestream Schwarmhilfe Software auf einem TED Talk in Marrakesch vor. Ein TED Talk ist eine Veranstaltung, wo richtungsweisende Reden über Themen gehalten werden die uns Menschen bewegen & in Zukunft bewegen werden.

europäische Dosenbrot Nothilfe 

Das Mbera-Flüchtlingslager ist 2000 Kilometer vom PixelHELPER-Livestream Hauptquartier entfernt. Die Bäckerei unserer Dosenbrotnothilfe produziert haltbares Brot für Flüchtlingslager und Katastrophengebiete. Die in Marokko erzeugten Spirulina Algen sollen im Lager gegen Mangel- & Unterernährung helfen. Wir wollen einen Standort vor dem Flüchtlingslager aufbauen, und unsere Livestream Schwarmhilfe Software nutzen um den Menschen zu helfen. Das Flüchtlingslager ist die 4 größte Stadt Mauretaniens, wir wollen dafür sorgen, dass das Leid der Kriegsflüchtlinge gelindert wird.

Die PixelHELPER haben einen einzigartigen Raum geschaffen und bringt den Zuschauern die Produktion von Hilfsgütern in Afrika näher. Notfallwürfel werden mit einem Schlafsack, einem Gaskocher, einem Erste-Hilfe-Set & amp; Taschenlampe ausgestattet. Alles was Sie brauchen, wenn Sie nach einer Naturkatastrophe Ihr Haus verloren haben.

Wir schaffen Jobs & Perspektiven

Wir schaffen Arbeitsplätze und schaffen eine perfekte Entwicklung mit dem Bau von öffentlichen Fußballplätzen, öffentlichen Tauschschränken und kulturellen Angeboten. Da sich unsere Region inmitten einer wirtschaftlich ländlichen Region befindet, profitieren viele lokale Unternehmen und Rohstofflieferanten von Aufträgen und können selbst neue Mitarbeiter einstellen.

 

Marokko ist das modernste Land in Afrika.

Von Marokko aus erreichen wir mit dem Tiefseehäfen in Tangier und Casablanca alle afrikanischen Ländern mit Seecontainern. Die Anbindung an Europa ist excellent. Vom spanischen Festland nach Marrakesch sind es gerade einmal 6 Stunden mit dem Auto.

Wir haben hier ein Zentrum geschaffen um humanitäre Hilfe schnell zu koordinieren & per Auto, Seecontainer oder Flugzeug schnell an Ihren Zielort bringen können.  Hier auf dem Gelände können wir mit Leichtigkeit alles herstellen was Menschen in Flüchtlingslagern benötigen. Der erste Außenposten werden wir vor dem UNHCR Lager in Mauretanien aufbauen.

Unser Livestream Technologie erzeugt 6 interaktive Boxen auf der Linken Seite des Livevideos. Diese Boxen können von uns selber jederzeit geändert werden was die Tätigkeit und die Spendenhöhe angeht. Wir haben damit eine interaktive Schwarmhilfe Funktion geschaffen, die es uns ermöglichen wird in Flüchtlingslagern auf die aktuelle Situation zu reagieren und direkt Hilfe zu leisten.

Die Fähigkeiten unserer Schwarmhilfe Software sind auch für andere NGO´s verfügbar. Sprechen Sie uns an.

From the Rainbow – Lichtkunst Brücken verbinden

Liebe kennt keine Grenzen - Rainbow for Orlando

Fantasie ist eine Balanceakt über einen Regenbogen.
„From the Rainbow“

Das unendliche Licht eines Regenbogens leuchtete am Samstag am Abend vom Düsseldorfer Rathaus über die Stadt.

Die Kampagne “From the Rainbow” der PixelHELPER tritt für mehr Toleranz und gegen Hass ein.

Der Regenbogen symbolisiert Hoffnung & Vollkommenheit. Wann immer Menschen einen Regenbogen sehen, steht fest: Dunkelheit und Regen behalten nicht das letzte Wort.

Das Lichtkunstprojekt „From the Rainbow“ von Oliver Bienkowski ist ein andauerndes Projekt bei den bekannte Brücken, Gebäude und die Stadtarchitektur zu sogenannten Regenbogenbrücken umgestaltet werden. Bis jetzt sind neben der Hafenbrücke im Medienhafen von Düsseldorf auch die Karl Branner Brücke in Kassel umgestaltet wurden. Dieses Projekt spaltete zur Documenta die Menschen und entwickelte einen starken Sog auf die internationalen Kunstbesucher. Auch zum Festival of Lights verwandelte sich das Brandenburger Tor in einen Regenbogen. Auch die bekannten Kasseler Bergpark Kaskaden, ein Teil des UNESCO Weltkulturerbes, bekamen auch schon einen Regenbogen Anstrich. Damit setzt sich der Künstler für mehr Toleranz & gegen Hass ein.

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Willkommen bei der Buntesregierung

Die Buntesregierung ist ein Kunstprojekt der PixelHELPER der auf anderen Wegen wichtige gesellschaftliche Probleme durch die Gründung von fiktiven „Buntesministerien“ angeht. Dabei mischt sich die Buntesregierung natürlich anders in aktuelle Themen ein wie es die Bundesregierung tut. Hier eine Erklärung von Angela Merkel zu Julian Assange.

Diese Forderungen der Buntesregierung haben internationale Auswirkungen. Hier eine Reaktion der Queen und Boris Johnson.

Weitere Länder reagieren auf die Forderung der Bunteskanzlerin Angela Merkel mit einer veränderten Neujahrsansprache, hier aus der Schweiz

Donald Trump musste natürlich nach Angela Merkel, Queen, Boris Johnson und dem schweizer Buntespräsidenten auch noch etwas dazu sagen.

Das „Buntesministeriums gegen Obdachlosigkeit“ verteilt auf einer künstlerischen Anordnung von Angela Merkel Kältenotkapseln für Obdachlose. Hier finden Sie zwei Videos die Ihnen diese Aktivitäten verdeutlichen.

Um die Gesellschaft aus einem künstlerischen Blick zu verändern haben die PixelHELPER diverse „Buntes“ Projekte dazu gehöhren:

Buntesrat, Buntespolizei, Buntesministerium der Finanzen, Bunteskanzler, Buntesnachrichtendienst, Bunteskriminalamt, Buntestag, Buntespresseversammlung, Buntesamt für Verfassungsschutz und Bunteswehr. Gemeinsam mit Künstlern aus der ganzen Welt werden nach und nach eine Aktionen zu den einzelnen Projekten veröffentlicht.

Bunteswehr

Buntesnachrichtendienst

Looted Colonial Art & Colonial Crimes of Germany

Do you know that the Germans stole the famous stone money from the island of Yap in Micronesia and have been storing it in the museum in Leipzig for 130 years.

That is why there is so much interest that the german federal government have to help and protect Micronesia against the rising tides. The industrialized nations are responsible for global warming and have to take care of Micronesia, as people there are already losing their islands to the ocean and have to be relocated. The six pieces of Rai Stone Money have this sizes: 1. 24 diameter 6.4 cm 2. 50 cm diameter thick 10.4 cm diameter 3. 48 diameter 10 cm thick 4. 4 diameter 5cm thick 5. 7 diameter 5 cm thick 6.30 diameter cm 5cm thick.

We want this stones back to micronesia, the museum can replace it with copies. Germany have a lot of Artefacts from a colonial expedition in 1907, lead by Victor Berg, the german vice Governor of the Area, he do a lot of damage in the World Heritage of Nan Madol & send hundreds of pieces from every island to the Leipzig Ethnographic Museum, where the artefacts still are till today.

The German Micronesian Creole language has to become a world cultural heritage. It is the only Creole language that developed from the German language.

The Shokeh on Pohnpei were forced to work by Germans. Now the time has come when Germany has to redeem its historical debt in order to get actively involved in Micronesia. PixelHELPER demand an official apology from the Federal Government of Germany and a visit from Angela Merkel to apologize to the descendants of the Shokehs for the forced labor cruelty.

We want to motivate German cities to enter into a city partnership with Pohnpei and to ensure lively student exchanges. Students will experience the effects of climate change and will have important experiences for their lives.

Members of the „native protection force“ in German New Guinea. As early as 1885 the Bismarck Archipelago had received an imperial letter of protection, and in 1899 the imperial government had taken over the areas acquired by the „New Guinea Company“, which was founded according to Prussian land law. The protected area included the Kaiser Wilhelm Land in New Guinea, the Caroline Islands, some Solomon Islands, the Mariannen, Neupommern, Neumecklenburg and the Marshall Islands. There were 19 German police officers and 670 local police officers in New Guinea and the islands.

Together with German companies, we try to finance projects against climate change and to found our own green startups on the island to deepen German Micronesian relations.

The German South Seas, Germany bought #Micronesia in 1899 for the compensation of $ 4.5 million and incorporated the area into German New Guinea. If we can save Sylt, a rich Island in Germany from rising sea level, why not a former German colony too. Today the country is a victim of rising sea levels and resettlement is the result. Germany must live up to its historical responsibility. To date, Micronesia has no embassy in Morocco or Germany. Germany itself does not have an embassy in Micronesia either.

Whoever occupies a country and exploits it has to face the consequences a hundred years later. In addition to the genocide of the Herero and Nama, Germany still has a lot on the post-colonial score. Today the telephone directory in Micronesia is full of German names: Thieme, Stützner, Keil and others – descendants of German colonialists and local womens.

The german federal government must open an embassy and get more involved into the rescue of the Islands against the rising sea levels.In der deutschen Südsee,?

Namibia:

SamuelPaty Museum für religiöse Satire & Kunstfreiheit

Aufruf zum Bau des Museum für religiöse Satire & Kunstfreiheit von Samuel Paty

Der Mord an Samuel Paty darf niemals vergessen werden. Kunst darf nie wieder der Grund für Terroristen sein andere Menschen zu töten. Die Kunstfreiheit steht über der religiösen Freiheit. Wir laden Schulklassen aus ganz Europa ein unsere Ausstellung über religiöse Satire zu besuchen.  Wie ein moderner Zirkus für Kunstfreiheit werden wir mit unserer Ausstellung in ganz Europa für einige Tage Hintergründe über die Geschichte der religiösen Satire ausstellen. Damit wir Seecontainer kaufen und ausrüsten können mit unseren Exponaten brauchen wir eure Hilfe. Ganz Europa muss zusammen stehen für die Freiheit von Wort und Bild. Bitte leitet unsere Aktion an alle Freunde in allen europäischen Ländern weiter damit wir schnell starten können mit unserer mobilen Ausstellung für die Kunstfreiheit. Jeder der spendet hat lebenslangen Gratis Eintritt in das zukünftige Pop Up Museum für religiöse Satire.

Mit dem mobilen Popup Museum werden wir alle europäischen Länder bereisen.
Unser Holocaust Mahnmal in Marokko wurde abgerissen, CNN berichtete
CNN über unser Projekt in Marokko

Aufforstung statt Landminen gegen den Klimawandel

Abwurf von Baum Darts mit fertigen Setzlingen und Dünger

Aufforstung statt Landminen. Die größte Zeitung Marokkos berichtet heute über unseren Vorschlag an das australische Parlament, den marokkanischen König zu bitten, uns ein Hercules-C130 Landminen Flugzeug zu geben, damit wir es für die Aufforstung von Marokkos & Australiens Wäldern umbauen können. Eine kleine Fabrik hier an unserem marokkanischen Standort soll die Baum Darts produzieren die dann abgeworfen werden. Ohne die Hilfe von Marokkos König können wir aber nichts machen. Da er schon nicht auf unsere letzten Briefe reagierte, malen wir uns keine Chancen aus, freuen uns aber über positive Überraschungen. 

Baum Dart aus dem 3D Drucker

Who watches the watchmen. Kampagne gegen Überwachung

Nachrichten entstehen und verbreiten sich im Sekundentakt Weltweit. Nach manchen Nachrichten scheint die Welt sich anders zu drehen als zuvor. Nachrichten beeinflussen unser Leben. Wir stehen mit Ihnen auf und nehmen Sie in die Nacht. Egal wo auf der Welt zu jeder Zeit schlägt ein Schmetterling mit seinen Flügeln. Und es kann etwas entstehen was für uns eine Bedeutung hat. Die Welt ist durch Moderne Technologien klein geworden. Doch regionale und globale Konflikte scheinen größer zu werden. Viele Fragen sich wen Sie vertrauen können. Welche Informationen noch verlässlich sind, und ob der Frieden und Wohlstand in Deutschland weiter bestehen. Genau hier beginnt unser Auftrag. Und im internationalen Verbund schaffen wir verlässliche Grundlagen, manchmal unter hohen Risiko, denn es braucht die Armlänge voraus um Verantwortungsbewusst zu handeln. Integer & loyal den Menschen verpflichtet um Deutschland zu schützen.

Bewerben Sie sich jetzt – für eine buntere Welt!
TED Talk gegen Überwachung

Überwachungsstaat: „NSA in da house“

und „United Stasi of America“ standen auf die Wände von der amerikanischen Botschaft in Berlin und anderen amerikanischen Konsulaten in Deutschland, darunter Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg. Grund dafür ist das schamlose ausspionieren der NSA und des amerikanischen Geheimdienstes.

Die NSA verteidigt ihre Überwachungsstrategie als notwendig, um gegen den Terrorismus zu kämpfen. Außerdem rechtfertigt sie sich, indem sie sagen: „Wenn man nichts zu verstecken hat, hat man nichts zu befürchten“. Leider geht die Überwachung der NSA viel weiter, was der Kampf gegen Terror angeht. Deine Telefon-, Skype-, Whatsappgespräche können überwacht werden, obwohl du nichts mit Terroristen zu tun hast, anhand des „3rd Degree Friend“ Prinzips.

Außerdem wurden dank diesen Überwachungstechniken nur 4 Anschläge verhindert. Lohnt es sich unsere Privatsphäre für eine anscheinende aber unreale Sicherheit aufzugeben? PixelHELPER glaubt nicht daran, deshalb haben wir diese Kampagne gestartet.

Der erste Erfolg nach 13 Lichtprojektion, im wöchentlichen Rhytmus und großer Medienberichterstattung:

Die Ausreise von Deutschlands obersten CIA Mann Chef.

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