Zwangsarbeitslager Bou Arfa Ein Holocaust Mahnmal in Marokko

In den Zwangsarbeiter Lagern in Marokko starben tausende Menschen bei der Arbeit an der Sahara Eisenbahn. Dadurch hat Marokko auch eine Holocaust Geschichte. Sie nennen Bouarfa das Auschwitz der Wüste

Offener Brief an König Mohammed 6 von Marokko.

Sehr geehrte Hoheit Mohammed VI, Kunst ist kein Verbrechen. Unsere deutsche Organisation für Menschenrechte & zur Förderung von Kunst & Kultur muss sich dringend bei Ihnen über schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen in Marokko beschweren. Alles fing an mit einer mobilen Suppenküche für Afrika, die Ihr Zoll seit Mai 2018 in Tangier beschlagnahmt hat, weil man uns unterstellt gewerblich Suppen in Marrakesch verkaufen zu wollen. Seit einem Jahr sehen wir Menschen die aus Mülltonnen essen und unsere Suppenküche hätte sicher einigen Menschen geholfen satt zu werden. Wieso reißen Ihre Beamten unseren Künstlergarten ab? Auf den Bauantrag im September 2018, wurde seitens Ihrer Behörden nicht reagiert. Täglich versuchten wir über alle Kanäle des Landes vom Parlament über Ihre marokkanischen Botschaften einen Kontakt zu Ihrer Administration aufzubauen was nicht funktioniert hat. Sie haben niemals geantwortet. Im Dezember 2018 starb unser PixelHELPER Entwicklungshelfer Tombia Braide, weil er sich über das Verhalten der Behörden so massiv aufregte das er an einem Herzinfarkt gestorben ist. Natürlich wurde er als Denkzettel ohne Anwesende beerdigt und die Schuld wurde auf den marokkanischen Bestatter geschoben. Wir bauten in Gedenken an Ihn eine Sonnenuhr, diese wurde von ihren Bulldozern zerstört.Wir haben innerhalb eines Jahres 100.000€ in Marokko investiert. Betrieben eine Dosenbrot Bäckerei um in Afrika für Nahrungsmittel Stabilität zu sorgen und haben unser Dorf täglich mit kostenfreien Brot versorgt. Ihre Gendarmerie nimmt Besucher von uns mit aufs Revier mit der Begründung es sei verboten uns zu besuchen. Ein Verhör mit Vorwürfen unser Gast wäre ein Verräter und Freimaurer ist nicht zu tolerieren. Danach gab es Ohrfeigen für unseren Besucher. Journalisten wurde mehrfach der Besuch unseres Grundstücks durch die Polizei verwehrt. Obwohl wir alle Unterlagen besitzen um in Ihrem Land das Investoren Visa zu erhalten, inklusive 3 Jahre Mietvertrag mit Kaufoption, will uns Ihre Polizei hart abschieben. Wir fordern die Wiedergutmachung der Zerstörung und den Wiederaufbau der Dosenbrot Bäckerei. Außerdem sollten Sie Ihre Polizisten Vorort Informieren das Künstler keine Terroristen sind. Denn so werden wir behandelt. Unsere Mitarbeiter werden vom Mkadem, der linken Hand des Caid, körperlich bedroht die Löcher in unseren Aussenmauern nicht zu schliessen. Zum Zuckerfest hätte unser Team eine Tollwut Spritze gebraucht wegen einem Hundebiss. Leider war ihr Gesundheitsamt in Ait Ourir und Marrakesch geschlossen. Wir fordern 100.000 Euro für den Wiederaufbau und eine persönliche Entschuldigung von Ihrem Polizeichef in Ait Ourir und dem Caid in Ait Faska. Die niemals mit uns selber sprechen sondern nur mit Unbeteiligten mit uns kommunizieren. Wegen der Polizeigewalt gegen unseren Gast verlangen wir 100 Mitarbeiter unserer Wahl für 100 Jahre aus Ait Faska & Ait Ourir um an unseren Kunstprojekten zu arbeiten.

Die vergessen Zwangsarbeiter Lager in Marokko. Viele Juden starben hier.

Im Sommer 1942 besuchte eine von Dr. Wyss-Denant geleitete Internationale Rotkreuzmission (IRC) die Lager Boudnib, Bou Arfa und Berguent. Heute erinnert sich in diesen abgelegenen Dörfern niemand mehr an die Sonne.
Abriss mit 2 Bulldozern durch den Staat
Schwarze Stelen bilden in einer Einheit das Holocaust Mahnmal. Besucher durchwandern diese
Simulation des größten Holocaust Mahnmales der Welt
Aussehen vor der Zerstörung. Bauzeit 1 Jahr mit 10 Marokkanern.
Auch ein Wandbild von Walter Lübecke wurde zerstört und übermalt. Die EU Flagge liegt zerbrochen am Boden.

Seit dem Abriss unseres Holocaust Mahnmals hören wir von allen Seiten das niemals ein Jude in Marokko gestorben ist, dabei gab es Zwangsarbeiter Lager für Zuggleise & andere industrielle Produktionen. Arbeiten bis zum Tod. Vernichtung durch Arbeit. Dieser Teil der marokkanischen Geschichte ist noch nicht aufgearbeitet, und deshalb sollte auch das Holocaust Mahnmal vom marokkanischen Staat wieder aufgebaut werden um diese Informationen zu präsentieren. 

Insgesamt gab es im französischen Protektorat Marokko 14 Lager verschiedener Art mit 4.000 Mann. Ein Drittel waren Juden verschiedener Nationalitäten. Die Insassen waren alle Männer, außer in Sidi Al Ayachi, wo es Frauen und Kinder gab. Einige Lager waren bewachte Haftanstalten, dh echte Gefängnisse für politische Gegner des Vichy-Regimes. Andere waren sogenannte Durchgangslager für Flüchtlinge. Wieder andere waren ausländischen Arbeitnehmern vorbehalten. Oder Juden im Bou-Arfa-Lager Unter Vichy wurde die Transsahara-Eisenbahn ein wichtiges Symbol für die Zusammenarbeit mit dem Dritten Reich. Daher bestand großer Bedarf an Arbeitskräften. Wer nicht mehr arbeiten konnte viel tot um.

Tausende von spanischen Republikanern wurden in Gruppen von ausländischen Arbeitnehmern verantwortlich für den Bau und die Instandhaltung der Zuggleise. Das Tempo der Arbeit nach der Flucht vor Franco Repressionen war brutal und unmenschlich .Die spanischen Arbeiter wurden in echte Sträflinge verwandelt. Aus Mitteleuropa deportierte Juden und französische Kommunisten wurden dorthin überführt. Das tägliche Leben dort war schrecklich. Viele starben an Missbrauch, Folter, Krankheit, Hunger oder Durst, Skorpionstichen oder Schlangenbissen.

Das Lager Berguent (Ain Beni Mathar) wurde von der Abteilung für industrielle Produktion betrieben. Es war ausschließlich Juden vorbehalten (155 im Juli 1942 und dann 400 Anfang 1943 laut CRI-Bericht). “Aber dieser spirituelle Trost hat nicht die Tatsache gemindert, dass das Bergue-Lager zu den schlimmsten gehörte”, sagte Jamaa Baida. Das Rote Kreuz wurde um Schließung gebeten, die in Bergued lebenden Juden, insbesondere aus Mitteleuropa, waren zuvor nach Frankreich geflohen. Freiwillige der Fremdenlegion, die nach der Niederlage von 1940 demobilisiert und dann “aus administrativen Gründen” interniert wurden. Dies war der Fall bei Saul Albert, einem türkischen Staatsbürger, der 1922 nach Frankreich kam. Bis zu seiner Freilassung im März 1943 war er in Bergua inhaftiert. In seinem Tagebuch schreibt er:

“10. Februar (1941): Brach den ganzen Tag Steine. 2. März …: Übergabe an die fünfte Gruppe mit deutschen Juden. Ich mag das überhaupt nicht. Die Arbeit ist nicht die gleiche; Wir mussten einen Ballast machen … 6. April: Wir können dieses Leben nicht länger ertragen. Ich habe Fieber, Zahnschmerzen … 22. September: Rosch Haschana: Niemand wollte arbeiten … 1. Oktober: nicht gegessen … “

Die Aufseher, von denen viele Deutsche waren, verhielten sich tyrannisch, feindselig und böswillig. „Sie hätten der berüchtigten NS-SS beitreten sollen.“ Einige Gefangene konnten fliehen, erreichten Casablanca und schlossen sich zusammen.

In Boudnib, einer kleinen Stadt mit 10.000 Einwohnern, sind die derzeitigen Militärkasernen die letzten Zeugen des französischen Armeelagers. Ältere Bewohner behalten Erinnerungsfragmente: “Zwei Dinge kann ich Ihnen mit Sicherheit sagen. Der erste ist der Boudnib-Trakt, der hauptsächlich aus Juden besteht. Das zweite ist, dass die meisten Camper der Stadt in der Grundschule unterrichtet wurden “(Tel Quel Magazine Nr. 274 vom 19./25. Mai 2007).

Maurice Rue, ein kommunistischer Journalist, wurde dort interniert. Er sagte uns, dass “von 40 Gefangenen drei Viertel Kommunisten, Sozialisten und Gaullisten waren, bevor 40 Juden für einige Monate eintrafen.”

Nach der amerikanischen Landung am 8. November 1942 trat Marokko auf die Seite der Alliierten. Im Januar 1943 trafen sich die Alliierten auf einer Konferenz in Casablanca. Ein strategisches und militärisches Abkommen wurde unterzeichnet. Kurz darauf beginnt mit der Invasion Siziliens (Operation Husky, Juli 1943) das Ende des von Deutschland besetzten Europas.

Der Bau in Bou Arfa wurde nicht unterbrochen und die Bedingungen änderten sich nicht wesentlich zum Besseren. Sie wurden besser bezahlt, als die italienischen und deutschen Gefangenen die Kommunisten und Juden ersetzten. Der Bau der Trans-Sahara bleibt jedoch eine alltägliche Hölle. Das Projekt, das als zweckentfremdet bezeichnet wurde, wurde von Frankreich erst 1949 aufgegeben.

Ansonsten wurden die Lager zwischen Ende 1942 und Anfang 1943 hastig abgebaut.

Der Dokumentarfilm von Bill Cran und Karin Davison, ausgestrahlt auf Arte, ent

Falsche Informationen in den marokkanischen Medien

Wir appellieren an die Verantwortlichen in den betroffenen Mediengesellschaften unsere Gegendarstellung & Wahrheit abzudrucken. Das PixelHELPER Ziel in Marokko war es, mit der selbstentwickelten & täglich genutzten Livestream Software, die wir auf dem TED Talk in Marrakesch präsentierten, interaktive Möglichkeiten der humanitären Hilfe & Steuerung von Kunstprojekten – hier auf unserem Gelände zu schaffen. Dazu errichteten wir neben Algenfarm, Dosenbrot Bäckerei & Näherei für die humanitären Aufgaben auch die Kunstbaustelle mit einer Kopie der EU Außengrenze, ein Mahnmal für verfolgte Minderheiten jeglicher Religionen auch einen Nachbau des Orthanc Turmes aus #HerrderRinge. Alle diese Tätigkeiten führten wir transparent im Livestream zwischen September 2018 und August 2019 durch. Teils kostümiert in Herr der Ringe Cosplay oder Konzentrationslager Kleidung. Wir haben im September 2018 die Genehmigungsanfrage für unseren Garten mit Kunstinstallationen gestellt der niemals bearbeitet wurde, da uns der Bürgermeister 1 Jahr ignorierte. Als wir merkten das es keine Kommunikation gibt haben wir angefangen unser Projekt umzusetzen. Die Zeitungen behaupten Dinge die nicht stimmen, dazu zählen: Wasserklau: Durch einen eigenen Brunnen und keinem Anschluss an ein örtliches Wassernetz kann man kein Wasser klauen. Ganz im Gegenteil, als der örtliche Wasserturm defekt war für das ganze Dorf, ist unser Wasserhahn an der Außenseite tagelang zu Diensten der Bewohner gewesen. Stromklau: Wir hatten hohe Stromrechnungen von 200-300€ im Monat, niemals wurde Strom geklaut. Die Finanzierung der PixelHELPER in den letzten Jahren wurde zu 15% im Jahr durch Spenden Einnahmen und zu 85% durch Tätigkeiten finanziert bei denen PixelHELPER für andere Organisationen Lichtprojektionen erbracht hat. Das bedeutet, auch wenn wir bei jedem Post nach einer Spende fragen liegt die Hauptleistung der Finanzierung auf Lichtprojektionen für Dritte. PixelHELPER hat Marokko niemals als Judenfeindlich bezeichnet sondern wollte das Denkmal für die ermordeten Juden, Sinti & Roma, Uyghuren … als öffentlichen Platz schaffen um sich kulturell & historisch zu informieren. Der Gründer der PixelHELPER wird in den marokkanischen Medien als homosexuell dargestellt, ist aber seit mehreren Jahren fest liiert mit einer wunderschönen brasilianischen Frau. Wir haben auch niemals Kinder instrumentalisiert, sondern mit kostenloser Kleidung, Geldspenden, Fahrrädern, Mützen und anderen Kleinigkeiten die armen Kinder in der Nachbarschaft versorgt & uns um Tore für den Fussballplatz gekümmert. Vorwürfe das wir ein zweites Israel in Marokko schaffen wollen, entbehrt jeder Grundlage von Fakten. Die Skepsis der Marokkaner über die Freimaurerei ist auch unbegründet da die erste Loge 1867 in Tangier gegründet wurde. Es gibt sogar reine Frauenlogen in Marokko. Wir selber hatten niemals marokkanische Freimaurer getroffen oder uns in der Logenarbeit engagiert. Unsere Organisation ist von den marokkanischen Behörden enttäuscht, die täglich im Livestream gesehen haben was wir hier tun. Wir haben auch regelmäßig erklärt was wir in unserem PixelHELPER Livestream Hauptquartier vorhaben und umsetzen. Das alle außenstehenden Menschen diese Handlungen absolut nicht verstehen, Kunst nicht erkennen, moderne Livestream Hilfe per Social Media nicht kennen und sich vor Freimaurerei unbegründet fürchten ist nicht die Schuld von PixelHELPER sondern beruht in der eigenen Bildung zu Themen. Jeder Mensch kann sich informieren. Da wir täglich Live im Internet zu sehen waren, wäre es der Job der marokkanischen Regierung gewesen mit uns Gespräche zu führen, die wir immer angeboten haben. Alle Kontaktaufnahmen wurden nicht beantwortet. PixelHELPER schrieb in der ganzen Zeit zweimal alle Abgeordneten des marokkanischen Parlaments per E-Mail an. Alle CORCAS Mitglieder bekamen mehrfach E-Mails. Alle marokkanischen Botschaften der Welt bekamen regelmäßig Informationen von uns gesendet. Eine Mitarbeitern der marokkanischen Botschaft in Schweden wurde regelmäßig über das Projekt in Kenntnis gesetzt. Das sich Zeitungen über ein Cosplay Bild beschweren bei denen unsere Mitarbeiter #HerrderRinge Kostüme tragen zeigt das tragische Außmaß. Die Merkel Raute die mit den Händen geformt wurde von uns als witziges Cosplay Bild gepostet und hat absolut keinen freimaurerischen Hintergrund. Beim Abriss wurde unser Obelisk für den gestorbenen #TombiaBraide zerstört, unser 15 Meter Kameramast & – für mehrere tausend Euro Strom & Netzwerk Verkabelung vorsätzlich zerstört. Alle diese Aussagen sind belegbar. Die Schuld liegt nicht bei PixelHELPER sondern im Kommunikations Loch der marokkanischen Behörden. Vor Start des Projektes in Marokko im Jahr 2014 informierte Oliver Bienkowski die marokkanische Botschaft in Berlin persönlich über alle geplanten Vorhaben.

Das erste Holocaust Mahnmal in Nordafrika 

Ein Zeichen gegen verfolgte Minderheiten weltweit. Der Aufbau des ersten Holocaust Mahnmals in Nordafrika soll Schulen & Bevölkerung als Informationsquelle über den Holocaust dienen.

Wenn jeder Block mehr als tausend Worte sagt. Am 17.07 starteten die Bauarbeiten für das erste Holocaust Mahnmal in Nordafrika. Wir bauen Stelen auf um Besuchern im Labyrinth der grauen Blöcke das Gefühl von Hilflosigkeit & Todesangst zu vermitteln, das Menschen damals in Konzentrationslagern hatten. Wir wollen in Nordafrika einen Ort schaffen, der das Gedenken ins digitale Zeitalter bringt. Mit einem Livestream sind die Zuschauer auf der Baustelle dabei und können mit Ihren Spenden die Anzahl der Arbeiter & zu bauenden Blocks beeinflussen. Je mehr zuschauen und spenden desto größer wird das Holocaust Mahnmal.

Das Holocaust Mahnmal in Marrakesch soll das größte der Welt werden. 5 mal so groß wie das Berliner Holocaust Mahnmal sollen später über 10.000 Stein Stelen um ein Informationszentrum stehen das die Besucher über den Holocaust aufklärt.

Der Gründer der PixelHELPER Foundation, Oliver Bienkowski, suchte in der Datenbank von Yad Vashem nach seinem Nachnamen und fand einige Einträge, danach schaute er wo das nächste Holocaust Mahnmal ist in Afrika und fand nur eines in Südafrika. Da es aber von Marokko aus wie eine halbe Weltreise ist entschloss er sich ein Holocaust Mahnmal auf dem Gelände der PixelHELPER zu bauen. Die Nachbargrundstücke sind alle leer, es ist also Platz um mindestens 10.000 Stelen zu bauen. 

Afrikahilfe – Livestream Schwarmhilfe Software im Einsatz

Mit Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit gegen Gleichgültigkeit, Bosheit & Intoleranz

Willkommen beim Afrikahilfe Projekt der PixelHELPER. Direkt nach dem Tod von Karl Heinz Böhm von Menschen für Menschen sind wir 2014 nach Marokko gefahren um den Grundstein für unsere Afrikaaktivitäten zu legen. Jetzt 5 Jahre später haben wir einiges schon einiges erreicht und können Entwicklungshilfe in ganz Afrika leisten. Von unserem nordafrikanischen Hauptquartier ist das leichter zu organisieren wie aus Europa.

Wir haben eine kleine Farm, 40 km von Marrakesch in Marokko zu einem interaktiven Livestream Studio umgebaut. Unter den Augen der Kameras produzieren wir hier, mit Hilfe der Zuschauer, humanitäre Hilfsgüter, Algentabletten gegen Mangelernährung, Dosenbrote für Flüchtlingslager in einen 4,60 Meter Holzbackofen, Hochwasserschutzkörbe gegen Sturzfluten in Nordafrika, Notfallwürfel zum überleben bei Verlust der Wohnung bei Naturkatastrophen und Motorrad- & Fahrradhelme für Jugendliche.

PixelHELPER will Menschen die Frei­heit geben, ohne materielle Not selbst­be­stimmt und eigen­ver­ant­wort­lich ihr Leben zu ge­stal­ten und ihren Kin­dern eine gute Zu­kunft zu er­mög­lichen. PixelHELPER leistet Bei­träge zur nach­hal­tigen Ver­bes­se­rung der welt­weiten wirt­schaft­lichen, sozialen, öko­lo­gischen und poli­tischen Ver­hält­nisse. PixelHELPER be­kämpft die Armut und fördert Menschen­rechte, Rechts­staat­lich­keit und Demo­kra­tie. PixelHELPER trägt zur Prä­ven­tion von Krisen und gewalt­tätigen Kon­flikten bei. PixelHELPER för­dert eine sozial gerechte, öko­logisch trag­fähige und damit nach­hal­tige Ge­stal­tung der Globalisierung.

Unsere Livestream Schwarmhilfe Software haben wir 2014 auf einem TED Talk in Marrakesch vorgestellt. Die Farm ist der erste praktische Ort wo wir unsere Software einsetzen. Wir freuen uns über neue Unterstützer & Besucher unseres Projektes.

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 interaktive Produktionsplattformen für Hilfsgüter

Livestream Schwarmhilfe Software

Wir stellten unsere Livestream Schwarmhilfe Software auf einem TED Talk in Marrakesch vor. Ein TED Talk ist eine Veranstaltung, wo richtungsweisende Reden über Themen gehalten werden die uns Menschen bewegen & in Zukunft bewegen werden.

europäische Dosenbrot Nothilfe

Das Mbera-Flüchtlingslager ist 2000 Kilometer vom PixelHELPER-Livestream Hauptquartier entfernt. Die Bäckerei unserer Dosenbrotnothilfe produziert haltbares Brot für Flüchtlingslager und Katastrophengebiete. Die in Marokko erzeugten Spirulina Algen sollen im Lager gegen Mangel- & Unterernährung helfen. Wir wollen einen Standort vor dem Flüchtlingslager aufbauen, und unsere Livestream Schwarmhilfe Software nutzen um den Menschen zu helfen. Das Flüchtlingslager ist die 4 größte Stadt Mauretaniens, wir wollen dafür sorgen, dass das Leid der Kriegsflüchtlinge gelindert wird.

Die PixelHELPER haben einen einzigartigen Raum geschaffen und bringt den Zuschauern die Produktion von Hilfsgütern in Afrika näher. Notfallwürfel werden mit einem Schlafsack, einem Gaskocher, einem Erste-Hilfe-Set & amp; Taschenlampe ausgestattet. Alles was Sie brauchen, wenn Sie nach einer Naturkatastrophe Ihr Haus verloren haben.

In Gedenken an Tombia Braide der im Dezember 2018 in Marokko bei unserem PixelHELPER Projekt mit 54 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben ist. Wir errichten eine Sonnenuhr die an einen unserer ersten deutschen Helfer erinnern wird.

Unsere Hochwasserschutzwürfel entfalten sich in Sekundenschnelle und sparen Tausende von Sandsäcken. Die Würfel können so bei Springfluten die Hochwasserschutzfunktionen besser erfüllen & sparen den Einsatz von etlichen Helfern.

Unterstütze unser Projekt

paypal@PixelHELPER.tv
IBAN DE93 4306 0967 1190 1453 00
SWIFT/BIC: GENODEM1GLS
Stichwort: Förderung Kunst & Kultur

Wir schaffen Jobs & Perspektiven

Wir schaffen Arbeitsplätze und schaffen eine perfekte Entwicklung mit dem Bau von öffentlichen Fußballplätzen, öffentlichen Tauschschränken und kulturellen Angeboten. Da sich unsere Region inmitten einer wirtschaftlich ländlichen Region befindet, profitieren viele lokale Unternehmen und Rohstofflieferanten von Aufträgen und können selbst neue Mitarbeiter einstellen.

Marokko ist das modernste Land in Afrika.

Von Marokko aus erreichen wir mit dem Tiefseehäfen in Tangier und Casablanca alle afrikanischen Ländern mit Seecontainern. Die Anbindung an Europa ist excellent. Vom spanischen Festland nach Marrakesch sind es gerade einmal 6 Stunden mit dem Auto.

Wir haben hier ein Zentrum geschaffen um humanitäre Hilfe schnell zu koordinieren & per Auto, Seecontainer oder Flugzeug schnell an Ihren Zielort bringen können.  Hier auf dem Gelände können wir mit Leichtigkeit alles herstellen was Menschen in Flüchtlingslagern benötigen. Der erste Außenposten werden wir vor dem UNHCR Lager in Mauretanien aufbauen.

Unser Livestream Technologie erzeugt 6 interaktive Boxen auf der Linken Seite des Livevideos. Diese Boxen können von uns selber jederzeit geändert werden was die Tätigkeit und die Spendenhöhe angeht. Wir haben damit eine interaktive Schwarmhilfe Funktion geschaffen, die es uns ermöglichen wird in Flüchtlingslagern auf die aktuelle Situation zu reagieren und direkt Hilfe zu leisten.

Die Fähigkeiten unserer Schwarmhilfe Software sind auch für andere NGO´s verfügbar. Sprechen Sie uns an.

Kampagne für politische Gefangene #FreeThemAll

Der europäische Haftbefehl sollte nicht dazu dienen, politische Widersacher zu verfolgen. Die deutsche Justiz hat gute Gründe, Carles Puigdemont nicht an Spanien auszuliefern. Strafrecht wird als Mittel der innenpolitischen Auseinandersetzung und zur Verfolgung politischer Widersacher auf unschöne Weise wiederentdeckt. Die deutsche Justiz sollte nicht Partei in der politischen Auseinandersetzung in Spanien ergreifen und nicht zuletzt aus leidvollen historischen Erfahrungen der Kriminalisierung politischer Meinung keine Schützenhilfe leisten. Sollte sie trotzdem der Auslieferung zustimmen, steht der Rechtsweg offen und zuletzt kann der Katalane das Bundesverfassungsgericht anrufen. Spätestens dort sollte den Rechten des Individuums Vorrang vor den Machtspielen in Spanien eingeräumt werden.

→ 10 katalanische Politiker sitzen im Gefängnis
1. Jordi Cuixart — 161 Tage im Gefängnis
2. Jordi Sànchez — 161 Tage im Gefängnis
3. Oriol Junqueras — 144 Tage im Gefängnis
4. Joaquim Forn — 144 Tage im Gefängnis
5. Dolors Bassa — vor 3 Tagen zum zweiten Mal ins Gefängnis gebracht
6. Raül Romeva — vor 3 Tagen zum zweiten Mal ins Gefängnis gebracht
7. Jordi Turull — vor 3 Tagen zum zweiten Mal ins Gefängnis gebracht
8. Josep Rull — vor 3 Tagen zum zweiten Mal ins Gefängnis gebracht
9. Carme Forcadell — vor 3 Tagen ins Gefängnis gebracht
10. Carles Puigdemont – vor 3 Tagen ins Gefängnis gebracht

→ Darüber hinaus sind folgende Politiker von der Inhaftierung bedroht und leben gerade im Exil:

1. Toni Comín
2. Meritxell Serret
3. Meritxell Borràs
4. Clara Ponsatí
5. Anna Gabriel
6. Marta Rovira

#FreePuigdemont

Sorgen Sie für Druck & Aufmerksamkeit – unterstützen Sie uns jetzt! Als Spender leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag zur Erregung öffentlicher Empörung – für eine bessere Welt. Werden Sie jetzt konkret und machen Sie einen grenzüberschreitenden Eklat möglich. Sie erhalten nirgendwo so viel Rebellion und Aufstand für jeden gespendeten Euro wie bei uns. Bitte besucht unsere Website: PixelHELPER.org/Spenden oder uinterstützt unseren Facebook Fundraiser:

Pressefotograf: Dirk-Martin Heimzelmann

Lichtkünstler: Mitglied der PixelHELPER

Freiheit für #Puigdemont prangt auf dem Stasi Gefängnis in Berlin. Wir protestieren damit gegen die illegale , #Stasi ähnliche Inhaftierung von katalanischen Politikern in Spanien.Wir fordern die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen in Spanien. #PixelHELPER fordert die Bundesregierung auf unverzüglich zu erklären, dass Deutschland eine Auslieferung politisch keinesfalls bewilligen werde. Eine solche politische Bewilligung des spanischen Rechtshilfeersuchens ist nach den Regeln des Gesetzes über die Internationale Rechtshilfe notwendig – unabhängig von der juristischen Entscheidung des Gerichts. Bewilligungsbehörde ist angesichts der Bedeutung des Falles die Bundesregierung in Gestalt von Justizministerin Katarina Barley​. Wir fordern die Bundesregierung​ auf für eine sofortige Freilassung von Carles Puigdemont auf deutscher Haft zu sorgen!

Sorgen Sie für Druck & Aufmerksamkeit – unterstützen Sie uns jetzt! Als Spender leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag zur Erregung öffentlicher Empörung – für eine bessere Welt. Werden Sie jetzt konkret und machen Sie einen grenzüberschreitenden Eklat möglich. Sie erhalten nirgendwo so viel Rebellion und Aufstand für jeden gespendeten Euro wie bei uns. Bitte besucht unsere Website: PixelHELPER.org/Spenden oder uinterstützt unseren Facebook Fundraiser: https://www.facebook.com/donate/1972507843071293

Der arabische Frühling sollte den Durchbruch bringen und eine neue epoche der Demokratie starten. Doch die Rebellen von damals sind heute politische Gefangene. Die Menschen die Ihr eigenes Leben in Staaten risikiert haben die auf der Pressefreiheit Skala von Amnesty International schwarz markiert sind, sind heute im Gefängnis und werden von der Welt vergessen. Hier will PixelHELPER einschreiten und die politischen Häftlinge befreien.

Unsere erste Aktion will 13 Menschen, die seit März 2011 im Gefängnis sitzen, wieder ins Licht bringen. Die „Bahrain 13“ wurden nach den Aufständen von Februar 2011 in der bahrainischen Hauptstadt Manana verhaftet, mit der Anklage gegen die Regierung eine Verschwörung angezettelt zu haben. Viele Staaten und Organisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch weisen auch immer wieder auf die Folterungen hin. Die Gefangenen wurden sichtbar gequält.

Die Sorgen hören auch für die Familen nicht auf. Diese politische Gefangene sitzen heute immer noch im Gefängnis, und verbüßen von 5 jährigen bis mehrfach lebenslängliche Strafen. Jeder Mensch hat das Recht seine Meinung zu äußern. Lass uns nicht guten Menschen vergessen die Ihre eigene Freiheit opferten um vielen Demokratie und Frieden zu bringen.

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Freimaurer-retten.de – Geht hinaus & rettet Menschen! Hospitalschiff

Allen Menschen ohne Rücksicht auf Herkunft oder Religion zu helfen, damit ist unsere Mission keine geringere als weltweit mit Brüdern & Schwestern eine Kette der Humanität, in der ersten Reihe von Katastrophengebieten & Kriegen zu knüpfen. Bitte klicke auf Teilnehmen über dem Text um unser Crowdfunding zu unterstützen.

Zum Start betreiben wir zu Land eine Dosenbrot Bäckerei um bei Katastrophen haltbare Lebensmittel zu verteilen. Zu Wasser versuchen wir uns ein Boot zu kaufen das wir als Hospitalschiff einsetzen wollen.

Die Dosenbrotbäckerei mit Wandzirkel. Mit 5 Metern Breite der größte Holzkohle Ofen Nordafrikas

Gleichzeitig wollen wir gegen Verschwörungstheorien ankämpfen. Heute meinen wir, es ist manchmal unwürdig für uns Freimaurer, auf diese insgesamt immer wiederkehrenden Verschwörungstheorien nicht zu reagieren, werden doch damit auf unsere Kosten im Internet Geschäfte gemacht mit fiktiven Logenmitgliedschaften & Verdienst versprechen. Gleichzeitig haben Muslime durch Hitler seit über 60 Jahren ein falsches Bild von der Freimaurerei. Hier wollen wir mit öffentlichen Informationsveranstaltungen da aufklären wo wir aktiv helfen. Auch die Kirchen müssen aufhören Freimaurerei zu verurteilen, hier werden wir Informationsveranstaltungen durchführen & bei unseren Einsätzen im Ausland die Bürger aufklären über die Hintergründe der Freimaurerei.

Ein marokkanisches Fischerboot soll zu einem Lazarettschiff umgebaut werden um in Kriegsregionen aktiv zu werden und Menschen ohne Rücksicht auf Herkunft oder Religion zu helfen.

Das günstigste wäre ein hochseetaugliches Fischerboot. Je nachdem wie viele Spenden wir sammeln, oder ob einer unserer reichen Unternehmer unter den Brüdern & Schwestern uns unterstützt kann es auch ein größeres Fischerboot werden. Wir wollen das Boot als kleines Lazarettschiff nutzen um mit Brüdern & Schwestern Vorort kostenlose chirurgische Operationen und zahnmedizinische Behandlungen in Kriegs- & Katastrophengebieten zu leisten. Schon ein einziger OP-Saal & ein Zahnarzt Stuhl können viele Leben retten. Wir erinnern uns an Oskar Schindler der schon sagte: “Wer nur ein Leben rettet, rettet die ganze Welt”.

Die COmmandant Fourcault wäre ein gutes Lazarettschiff und könnte sofort im Jemen Krieg eingesetzt werden.

Momentan liegen uns noch zwei aktuelle Angebote für zwei größere Schiffe vor, die Commandant Fourcault die in Antwerpen liegt & die Aquarius Dignitus, das alte Rettungsschiff von SOS Mediterrane das in Cadiz liegt. Beide Boote sind mit 1.800.000€ viel teurer als ein alter Fischkutter. Innerhalb der Freimaurerei gibt es Brüder & Schwestern die innerhalb der Weltkette der Freimaurer auch solche Kosten leicht tragen können, aber auch diese müssen wir Brüder & Schwestern überzeugen aktiv zu werden um gegen das Elend der Welt & Verschwörungstheorien vorzugehen. Dazu brauchen wir die Hilfe der Bruderschaft. Nur mit eurer Hilfe, euren Gesprächen führen wir genug Unterstützer ins Feld um das Projekt am Leben zu halten.

Die Aquarius hat fast 30.000 Menschen aus Seenot gerettet und liegt jetzt in Cadiz

Natürlich ist dieses Vorhaben nicht in 3 Jahren umgesetzt, der Gründer der PixelHELPER Foundation gemeinnützige GmbH, das bei Auflösung an das Freimaurerische Hilfswerk geht, arbeitet seit 2015 ehrenamtlich für die Organisation und baut in Afrika die notwendige Infrastruktur auf damit nach seinem Tod andere Brüder die Mission “Freimaurer retten” weiterführen können. Dazu wurde im Juli 2019 ein neuer Mietvertrag über 3 Jahre abgeschlossen die unsere Aktivitäten auf dem Gelände in Marokko garantiert. Danach müssen wir das Gelände erwerben oder den Mietvertrag verlängern.

Bruder & Gründer von Freimaurer Retten mit dem Freimaurer Künstler Otmar Alt & Snoopy

Und nun meine Brüder & Schwestern: „Geht hinaus in die Welt und bewährt Euch als Freimaurer!“ – Dieser zündende Satz hat Bestand, selbst wenn wir alle Symbolik & Rhetorik aus der Freimaurerei streichen würden. Daran werden wir gemessen und uns messen lassen müssen: An der Tat!

Die 3 großen Lichter der Freimaurer im Steuerrad der Unendlichkeit.
Das Logo von “Freimaurer retten”

Wir fordern von der Europäischen Union den Bau einer Brücke, die Spanien mit Marokko verbindet, um die stetig wachsende Anzahl von Klima- & Kriegsflüchtlingen in einem europäischen Aufnahmezentrum zu koordinieren.

Durch unseren Standort in Marokko haben wir die Möglichkeit, das Schiff günstig umzubauen, die Medizintechnik in die Kabinen zu bauen und weiteren Platz für Technik zu schaffen. Als gemeinnützige GmbH wird PixelHELPER eine professionelle Crew engagieren und den Betrieb der Livestream Übertragungen mit Satelliten Internet sicherstellen. PixelHELPER hat sich zum Ziel gesetzt, mit der selbst programmierten Livestream Schwarmhilfe Software interaktives Helfen zu ermöglichen.

Parallel zu den Videos aus der Dosenbrot Bäckerei werden wir regelmäßig Livevideos vom Schiff übertragen. Wir brauchen eure Hilfe um das Boot zu kaufen. Sobald wir 85.000€ gesammelt haben, kaufen wir ein Fischerboot und starten mit dem Ausbau in Marokko. Sollte das Geld im schlimmsten Fall in den nächsten 365 Tagen nicht zusammen kommen, investieren wir es in unsere Dosenbrot Nothilfe in Marokko.

Dort benötigen wir eine Dosenbrotmaschine, einen Seecontainer & ein Industrierührgerät um dann in mehreren Schichten pro Tag tausende Dosenbrote zu backen und in Seecontainern zu lagern. Wir sind aber davon überzeugt, dass wir Freimaurer retten wollen und das nötige Geld zusammen bekommen.

Spendenmöglichkeiten:

Paypal Spendenkonto: paypal@PixelHELPER.tv
Kontoinhaber: PixelHELPER Foundation gemeinnützige GmbH
IBAN DE93 4306 0967 1190 1453 00
SWIFT/BIC: GENODEM1GLS
Stichwort: Hilfe für Menschen in Notsituationen

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Kampagne gegen Oligarchen & Mafia. Weltweit.

In der Kampagne gegen mafiöse Oligarchen findet Ihr eine Zusammenfassung von Aktionen auf dieser Seite.
Momentan waren wir eine Woche in Griechenland und waen dort gegen Oligarchie künstlerisch aktiv. Wir planen unsere
Kampagne in anderen Ländern fortzusetzen dafür sind wir auch eure Unterstützung angewiesen.

Die Wiege der Demokratie ist eine Oligarchie

Trotz der verheerenden Wirtschaftskrise, trotz “Reformen” befindet sich Griechenland immer noch fest in der Hand der Oligarchen. Die Austeritätspolitik verstärkt diesen Status quo und erhöht die Macht der Wenigen über die Vielen. Mit dem Segen der Troika werden staatliche Vermögenswerte privatisiert und zu Schleuderpreisen an eine Handvoll mächtiger Familienclans verkauft.

In George Orwells Buch 1984 wachte der allmächtige Big Brother auf riesigen Postern und Telescreens über die Bürger und zeigten wer der Boss ist: ein grausamer, totalitärer Staat. Die Bosse von heute, diejenigen, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen, agieren wesentlich heimtückischer, unauffälliger und im geheimen. Wir sind PixelHELPER, und wir sind im Februar nach Athen gekommen, um ein riesiges Licht auf diese vergessenen Gesichtern zu werfen. Wir sind hier, um die schwerwiegende Ungerechtigkeit gegen das griechische Volk anzuprangern. Orwellsche Projektionen auf den Bundestage, der ehemals staatlichen Lotterie OPAP, der Konzernzentrale von Motoroil Hellas und dem griechischen Parlament, inszeniert von PixelHELPER, sorgen in griechischen und internationalen Medien dafür, dass die verborgene Macht der Oligarchen in den Vordergrund tritt. Unsere Interventionen konzentrieren sich auf zwei zentrale Figuren der griechischen Oligarchie.

Dimitris Melissanidis, Spitzname “Tiger”, konnte zusammen mit einem tschechischen Investorenkonsortium das staatliche Glücksspielmonopol OPAP für einen Bruchteil seines tatsächlichen Wertes kaufen. Der Verkaufsprozess von OPAP wird von den griechischen Medien nicht in Frage gestellt, da OPAP eines der stärksten, wenn nicht das stärkste Medienbudget in Griechenland hat, wodurch sein Einfluss innerhalb der griechischen Medien grenzenlos scheint. Journalisten, die die Macht von Melissanidis in Frage stellen, wurden in der Vergangenheit eingeschüchtert und erhielten sogar Todesdrohungen. Vollkommen zufällig benutzte der ehemalige Vorsitzende der griechischen Privatisierungsagentur, Stelios Stavridis, der den OPAP-Deal überwachte, den Privatjet von Melissanidis, um in seine Ferien zu fliegen…

Vardis Vardinogiannis und seine Familie gelten als “Staat im Staat”. Gerüchte besagen, dass seine Ölkonzerne als Hauptgrund dafür angesehen werden, dass die griechischen Inseln immer noch hauptsächlich mit schmutzigen und teuren Dieselgeneratoren statt mit sauberen erneuerbaren Energiequellen betrieben werden. Der Einfluss der Familie Vardinnogiannis wird in Griechenland nicht angefochten, da der Clan wichtige Teile der griechischen Medien (zwei der größten privaten Fernsehsender gehören der Familie), Fußballmannschaften und früher den Bankensektor kontrollieren.

PixelHELPER fordert, dass Griechenland wieder eine Demokratie wird. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen gilt es zunächst die Korruptionspraktiken der Oligarchen durch entsprechende Transparenzgesetze zu unterbinden. Der Novartis-Skandal, welcher hochranginge Politiker wie den früheren Premierminister Antonis Samaras betrifft, unterstreicht wie dringend das Thema Transparenz für Griechenland ist. Unabhängig vom Novartis-Skandal wurden in einem jüngsten Bericht des Transparenz-Komitees des griechischen Parlaments korrupte Praktiken von Parteien angeprangert ohne konkrete Beispiele zu nennen. Doch nicht nur das. Das Komitee sieht auch von einer Bestrafung der politischen Parteien ab, obwohl die Möglichkeit der Sanktionierung im Rahmen der Befugnisse des Komitees liegt. Die ist absolut inakzeptabel und zeigt wie korrupte Praktiken durch die politischen Eliten in Griechenland unbestraft bleiben. Die Vorsitzende des Komitees für Transparenz im griechischen Parlament, Tasia Christodoulopoulou, sollte sich für ihre Untätigkeit schämen.

PixelHELPER fordert ebenfalls, dass die vergangenen Privatisierungen hinterfragt und neu bewertet werden, um zumindest eine gerechte Entschädigung für das griechische Volk zu gewährleisten. Eine unabhängige Untersuchungskommission soll beurteilen, ob Straftaten stattgefunden haben und gegebenenfalls Gerichtsverfahren gegen die Oligarchen einleiten. Wir zeigen uns solidarisch mit dem griechischen Volk in seinem Kampf gegen die Oligarchen, die Parasiten in einem Land sind, in dem mehr als ein Drittel seiner Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt. Plutokratische Korruption muss jetzt aufhören oder es wird nie eine Chance für einen echten Neubeginn für Griechenland geben.

Die PixelHELPER Stiftung ist ein internationales, gemeinnütziges Künstlerkollektiv und einer der innovativsten politischen Inkubatoren von politischer Kunst. Wir sehen Kunst als etwas, das provozieren und rebellieren muss, als eine Form des sozialen Selbstbewusstseins im Geiste der Aufklärung. Unsere Kampagnen zeigen die Möglichkeiten der Kunst als fünfte Kraft in einem Staat.

Um unsere Kampagne in Griechenland fortzusetzen brauchen wir eure Hilfe. Spendet per #Paypal: paypal@PixelHELPER.tv oder http://PixelHELPER.org/de/Spenden

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Zwangsarbeiter bei Bahlsen Oetker & Co. KG

Braune Kekse – schwer verdaulich

Nach einem Auftritt bei der Veranstaltung Online Marketing Rockstars ging es los. Plötzlich erhielt die Kritik an Bahlsens Prahlerei eine dunklere Note: Die Erbin, die so stolz auf die Geschichte des Familienunternehmens ist, verdanke ihr Vermögen auch der Ausbeutung von Opfern des NS-Regimes.

Als die Bild-Zeitung die Erbin darauf ansprach, reagierte sie maximal pampig. “Es ist nicht in Ordnung, meinen Vortrag damit in Verbindung zu bringen”, sagte sie – und damit hat sie vielleicht sogar ein bisschen recht: Es ist unfair, das jemandem an den Kopf zu werfen, der eigentlich nur darüber sprechen wollte, wie die Wirtschaft “ein Vehikel” sein kann, “um uns als Gesellschaft voranzubringen”.

“Das war vor meiner Zeit und wir haben die Zwangsarbeiter genauso bezahlt wie die Deutschen und sie gut behandelt. Das Gericht hat die Klagen abgewiesen. Heute liegen keine Forderungen mehr gegen Bahlsen vor. Bahlsen hat sich nichts zuschulden kommen lassen.”

Und das war dann ein richtig Griff ins Klo, an dem Bahlsen sich diesmal wirklich nur selbst die Schuld geben kann. Ganz abgesehen davon …

Die getötete Zwangsarbeiterin aus einem Bahlsen Werk. Was passierte mit Zwangsarbeitern die nicht mehr arbeiten konnten? Sie wurden getötet in Konzentrationslagern.
Lichtprojektion auf das Holocaust Mahnmal in Berlin
Pressefotograf: Dirk-Martin Heinzelmann
Fahndungsplakat: Wer hat Informationen über deportiere Zwangsarbeiter von Bahlsen in Konzentrationslager? Pressefotograf: Oleg Rostovtsev

Aber dann redete Bahlsen weiter. Und das klang so:

  • … dass die Firma die Arbeiter ja nicht so toll behandelt haben kann, wenn die danach geklagt haben, …
  • … und dass es gewagt ist, zu behaupten, Bahlsen habe sich “nichts zuschulden kommen lassen”, nur weil ein Gericht die Firma wegen Verjährung ihrer Verbrechen nicht mehr verurteilen konnte, …

… ist es nicht einfach brutal geschmacklos, so mit der eigenen Vergangenheit umzugehen? Was hätte es Bahlsen gekostet, sich auch nur ein bisschen reuig zu zeigen? Stattdessen entschied sie sich dafür, die Zwangsarbeit im NS-Regime zu verharmlosen.

Die Firma Bahlsen hat einem Bericht der Wochenzeitung “Die Zeit” zufolge ihre Zwangsarbeiter während der NS-Zeit womöglich schlechter bezahlt als bislang behauptet. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Auswertung von Lohnkarten des Keksherstellers aus den Vierzigerjahren.

Unternehmenserbin Verena Bahlsen hatte die NS-Vergangenheit ihrer Vorfahren und der Firma kürzlich in der “Bild”-Zeitung heruntergespielt. “Wir haben die Zwangsarbeiter genauso bezahlt wie die Deutschen und sie gut behandelt”, sagte sie. Die 26-Jährige hat sich inzwischen für ihre Wortwahl entschuldigt.

Polnische und ukrainische Zwangsarbeiterinnen sollen dem “Zeit”-Bericht zufolge pro Woche zwischen fünf und zehn Reichsmark ausgezahlt bekommen haben. Der weitaus größte Teil des Bruttolohns, der zwischen 23 und 29 Reichsmark lag, sei einbehalten worden: Für Steuern und Sozialabgaben – von denen diese Frauen nie profitierten -, aber auch für Strafen und hohe Kosten für die Zwangsunterbringung im Lager.

“Wieso kann sich eine Familie anders erinnern?”

Mit der Bezahlung deutscher Arbeitskräfte während der NS-Zeit ist das dem Bericht zufolge jedoch nicht zu vergleichen, wie es unter Berufung auf die Arolsen Archives in Bad Arolsen hieß. Eine Archivsprecherin sagte der “Zeit”: “Deutsche Arbeiter erhielten laut der historischen Forschung einen durchschnittlichen Lohn von etwa 44 Reichsmark ausgezahlt.”

Der Bahlsen-Konzern will sich bislang nicht konkret zu diesem Unterschied äußern.

Wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, war die Familie Bahlsen aus Hannover zudem in der Nazizeit tiefer in das NS-Regime verstrickt als bislang bekannt. So waren Verena Bahlsens Großvater und seine Brüder in der NSDAP und haben die SS gefördert. 

Der #Wehrmacht #Keks. Das #Krümelmonster #VerenaBahlsen von Bahlsen sollte 40% Ihrer Firmenanteile an das #Konzentrationslager#Auschwitz abtreten. #OhneMampfkeinKampf & #ohneFeldpostkeineKampfmoral.Die eiserne Ration der Wehrmacht ermöglichte im zweiten Weltkrieg Belagerungen & Blitzkriege. Spendet für eine Lichtprojektion gegen Bahlsen an: paypal@pixelhelper.tv Der #Leibniz Keks von Verena Bahlsens Firma war Teil dieses Systems und kriegsentscheidend. Ohne ihn wäre #Stalingrad früher beendet gewesen. Die Firma Bahlsen trägt so wie #Temmler, die das #Hitler Koks produziert haben, große Schuld am Vernichtungskrieg der #Nazis im dritten Reich. Das Bahlsen den Zwangsarbeitern einmalig 1500€ Entschädigung gezahlt hat ist ein schlechter Witz. Bahlsen lieferte mit den Leibniz Feldpost Karten, die Basis der Frontkommunikation im ersten Weltkrieg. #Kriegspropaganda heißt heute #Reklamekunst #DasOriginal#Nurechtmit52Zähnen #Vernichtungslager #eiserneRation #Hannover#Kriegstreiber Bei Bombenangriffen der Alliierten wurde den Zwangsarbeiter Frauen nur ein Unterstand aus Holz zugemutet, die feinen Herren von #Bahlsen hatten Ihren Mitarbeitern noch nicht einmal eine #Bunker gebaut. Hier zeigt sich das menschenfeindliche kapitalistische Bild einer #Nazi Mitläufer Familie. Nur durch solche Familien konnten die Nazis überhaupt ihr krankes System aufrecht erhalten. Zeigen wir Frau Bahlsen das wir Ihr vergeben; dafür muss Sie aber 40% Ihrer Anteile an #Auschwitz spenden. Fordert es von Ihr persönlich ein – Ihr findet Sie hier auf Facebook: https://web.facebook.com/verena.bahlsen & Instagram @verenabahlsen

Oetker, Bahlsen & Co. rüsten auf

Während die Bundeswehr nach Syrien in den Kampf gegen den IS zieht und die Welt sich vor Terroranschlägen auf den Weihnachtsmärkten fürchtet, investieren die Reichen Deutschlands in Rüstungsfirmen. So haben sich kürzlich auch einige Anteilseigner der Dr. August Oetker KG an dem Kauf der ESG Elektroniksystem- und Logistik GmbH beteiligt, zu deren Geschäftsfeldern eben auch deutsche Kampfjets gehören. Die Rüstungsindustrie ist mitunter ein schwieriges Investitionsfeld. Zwar dürfte der Markt nicht zuletzt durch die vielen Waffenexporte und Bundeswehreinsätze gesichert sein, doch an dem vermeintlichen Sicherheitsgeschäft klebt eben auch viel Blut.

Mit Lichtkunst die mediale Flamme entzünden

PixelHELPER hat sich in der stillen Adventszeit das Ziel gesetzt, auf dieses Investment der Familie Oetker hinzuweisen. Damit im Trubel der Vorweihnachtszeit beim Zutatenkauf für die Weihnachtsplätzchen nicht diese wenig friedvolle Nachricht untergeht, hat Bienkowski verschiedene Protestaktionen gestartet. So projizierte der Lichtkünstler beispielsweise ein Dr. Oetker Logo in Panzerform und der Unterschrift „Kanonenfutter“ an die Firmenfassade von Dr. Oetker in Bielefeld. Es mag nur ein kleines weiteres Licht am nächtlichen Bielefelder Himmel gewesen sein, das die festlich geschmückten Straßen erhellte, doch hier geht es vielmehr um die mediale Aufmerksamkeit. Und genau in diesem Sinne testete Bienkowski auf dem bekannten Slingshot Channel auf YouTube gemeinsam mit Jörg Sprave eine selbstgebaute Puddingkanone.

Krieg als Privatsache

Und welche Reaktionen löste dies alles aus? Immerhin gab es zwischenzeitlich eine offizielle Stellungnahme des Bielefelder Unternehmens. „Die Investition ist eine reine Privatangelegenheit zweier Familienmitglieder und hat nichts mit dem Unternehmen Dr. Oetker zu tun“, so heißt es gemäß einem Zeitungsbericht der Neuen Westfälischen Zeitung. Und so holte Bienkowski zum nächsten Schlag gegen die Familie Oetker aus, um deren Gewissen zu erreichen. Die Frage, ob es sich als Unternehmenseigner von Dr. Oetker gehört im Rüstungsgeschäft mitzumischen, wurde diesmal zuckersüß und absolut geschmacklos vom Berliner Knabenchor gestellt.

Kann die Moral kälter sein als die eigene Tiefkühlpizza?

So wurde aus Rolf Zuckowskis Backhit „In der Weihnachtsbäckerei“ kurzerhand das gesellschaftskritische „In der Waffenbäckerei“. Die Kinder fragen die Familie Oetker darin: „Wo ist die Moral geblieben?“ Präsentiert wird der Aktionshit gemeinsam mit dem Berliner HipHop Künstler Vokalmatador. Doch nicht nur gesangstechnisch und inhaltlich hat der Auftritt einiges zu bieten, auch die Inszenierung stimmt. Mit Schweinemasken vor einer 1,45 Meter langen Holzkiste. Bei dieser geschmacklosen Kulisse dürfte zumindest Richard Oetker die Freude an dem Rüstungsgeschäft vergehen. Immerhin wurde dieser Ende 1976 in einer solchen Kiste entführt und gefangen gehalten. Der Entführer hatte eine Schweinemaske auf. Ist die Aktion geschmacklos? Mit Sicherheit. Doch wie viel Fertigbackmischungen braucht es, um die eigene Vergangenheit zu vergessen und in Rüstungsgeschäfte zu investieren, deren Produkte vor knapp 40 Jahren beinahe für den eigenen Tod sorgten?

Für einen sofortigen Stop der Panzerexporte nach Saudi Arabien projizierte PixelHELPER in einer gemeinsam mit der Aktion Aufschrei – Stop den Waffenhandel die Worte “Thanks no Tanks to Saudi Arabia” auf das Bundeskanzleramt und die Botschaft von Saudi Arabien.

Die Saudis gehören bis heute zu den wichtigsten Kunden deutscher Rüstungskonzerne. Im ersten Halbjahr 2015 wurden Waffenexporte im Wert von knapp 180 Millionen Euro nach Saudi-Arabien genehmigt – nur mit Großbritannien und Israel gab es noch umfangreichere Geschäfte.

Deutschland ist Europameister bei den Rüstungsexporten. Weltweit gesehen nimmt es hinter den USA und Russland den dritten Platz ein. Mit Genehmigung der Bundesregierung werden deutsche Waffen und Rüstungsgüter auch an Diktaturen und autoritäre Regime wie Saudi-Arabien geliefert. Das darf so nicht weitergehen. Wir wollen den Geschäften mit dem Tod ein Ende setzen.

europäische Dosenbrot Nothilfe

Schutz von Journalisten. Für das freie Wort

Völkermord Lichtkunst PixelHELPER für Daphne

#PixelHELPER lobt 100.000€ aus für Informationen die zur Verhaftung der Hintermänner der Mörder von Daphne Caruana Galizia führen. Bitte unterstützt unsere Kampagne unter pixelhelper.org/de/spenden Gemeinsam mit der Organisation IL-KENNIESA planen wir weltweite Aktionen um Hinweise zu den Mördern zu sammeln und medialen Druck in den beteiligten Ländern aufzubauen.

„Manifest, geschrieben mit dem Blut der anderen“ – so nannte der amerikanische Historiker Mike Davis die Autobombe. Das jüngste dieser Manifeste bestand aus Semtex, auch Plastiksprengstoff genannt, befestigt am Boden eines weißen Peugeot 108 in einer Einfahrt in Bidnija, 309 Einwohner, elf Kilometer westlich von Maltas Hauptstadt Valletta.

Am 16. Oktober setzt sich Daphne Caruana Galizia, 53 Jahre alt, hinter das Steuer ihres Wagens. Sie fährt den Schotterweg bis zur Hauptstraße, biegt links ab, den Hügel hinunter, von dem aus das ferne Schimmern des Meeres zu sehen ist, vorbei an einer kleinen, wilden Mülldeponie und einem Zucchiniacker, 270 Meter weit, bis zu einem rot umrandeten Schild, auf dem ein Igel die Autofahrer bittet, seinesgleichen nicht platt zu fahren. Die Explosion, das glauben die Ermittler, wird per Handy ausgelöst. Um 15.04 Uhr liegen die Reste das Peugeots 100 Meter weiter auf einem Feld, rechts neben der Straße. Die sieben niederländischen Forensiker, die drei Tage später im Mater-Dei-Krankenhaus von Valletta Galizias Leichnam inspizieren, bekommen nicht viel zu sehen. Vom Körper der bekanntesten und streitbarsten Journalistin des Landes bleibt nur wenig übrig. Ihre letzten Worte hatte sie 29 Minuten vor ihrem Tod auf ihrem Blog gepostet: „Egal, wo du jetzt hinsiehst: Überall sind Gauner. Es ist zum Verzweifeln.“

Daphne Caruana Galizia

Eine Woche später stehen die drei Söhne Galizias im EU-Parlament in Straßburg, das darüber debattiert, was der Mord an ihrer Mutter über Malta und womöglich über die EU sagt. Der Grünen-Abgeordnete Sven Giegold ergreift das Mikrofon. „Daphne wurde auf offener Straße getötet. Es gab kein Verstecken, ihre Mörder versuchten nicht einmal, den Angriff wie einen Unfall erscheinen zu lassen. Im Gegenteil: Dies war eine brutale Demonstration der Macht“, sagt er. Es sei klar, warum die Bombe nicht unter dem Auto des Polizeichefs oder des Generalstaatsanwalts lag: „Es war Daphne, die ein Licht auf das System von Geldwäsche und Korruption in Malta warf – es waren nicht diese Behörden.“

Während in Straßburg die Gedenkfeier läuft, betritt Rosy Bindi, die Leiterin der italienischen Anti-Mafia-Kommission, das Excelsior-Hotel an den Festungsmauern von Valletta. Tagelang war die Kommission auf Malta unterwegs, der Besuch war lange geplant, doch jetzt, nach dem Attentat auf die Bloggerin, ist das Interesse riesig. Umringt von glatt gegelten Leibwächtern, aus deren Anzügen sich durchsichtige Kabel in die Ohrmuscheln schrauben, setzt Bindi sich an einen Tisch und schaut die Journalisten an, die in schweren Ledersesseln auf sie gewartet haben. Die Mafia, sagt Bindi, sehe Malta als „ein kleines Paradies“. Und auch „Finanzdienstleister, die die Eröffnung von Unternehmen in Malta anbieten“ könnten, seien „ein Teil des Problems“.

Völkermord Lichtkunst PixelHELPER für Daphne

Für Malta sind die Aussagen von Bindi ein Problem. Seit Jahrzehnten ist sie Expertin für die italienische Mafia ihr Wort hat also Gewicht. Malta kämpft seit der Ermordung Galizias um seinen Ruf.

Der Mord an ihr, so sehen es auch viele auf der Insel, war ein Manifest, dass die, die es ernst meinen mit dem Kampf gegen Kriminalität, auf Malta nicht mehr sicher sind.

Giegold, der sich seit Jahrzehnten mit Steuerflucht befasst und Galizias Recherchen genau kennt, fordert, internationale Ermittler zu entsenden. Er verlangt den Rücktritt des sozialdemokratischen Premiers Joseph Muscat und sorgt dafür, dass das EU-Parlament eine Delegation nach Malta schicken will, damit „die Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt“ wird.

Völkermord Lichtkunst PixelHELPER für Daphne

Fünf Autobomben in zwei Jahren
Sie ist nicht die einzige, die das so sieht. Wenn in diesen Tagen über den Inselstaat berichtet wird, dann ist von Schwarzgeld die Rede, von Briefkastenfirmen, Steueroasen, einer finsteren Aserbaidschan-Connection, von Ölschmuggel, Passverkäufen und Onlineglücksspiel. Dazu beigetragen hat auch Galizias größte Geschichte. Ihr Sohn Mathew arbeitet bei dem Recherchenetzwerk IJIC, das 2016 die Panama Papers enthüllte. Über ihn bekam Galizia die Unterlagen, die Malta betreffen. Sie entdeckte, dass Keith Schembri, Kabinettschef des Premiers Muscat, und sein Kollege Konrad Mizzi – erst Energie-, heute Tourismusminister – Tarnfirmen auf den British Virgin Islands und in Panama unterhielten. All dies fließt nun zusammen zu einem düsteren Bild, in dem sich die Grenzen zwischen zweifelhaften Privatgeschäften von Politikern, umstrittenen staatlichen Einnahmequellen und der organisierten Kriminalität aufzulösen scheinen.

Es ist ein Bild, das schlecht zusammenpasst mit den Vororten Vallettas, die voll sind von Geschäftsleuten und braun gebrannten Sprachschülern, mit der autofreien, sandfarbenen Altstadt, die in neun Wochen Europas Kulturhauptstadt wird – ein unvergleichliches Open-Air-Mittelaltermuseum, durch das jeden Tag Zehntausende Touristen den Reiseführern mit ihren bunten Wimpeln folgen wie Kreuzzügler ihrer Standarte, um sich dann abends, in St. Julian, auf der anderen Seite der Bucht, zufrieden von der Gischt berieseln zu lassen, Hase in Rotwein zu essen und pintweise Cisk Lager hinterherzukippen.

Über einige von ihnen wacht dann Jonathan Ferris. Am achten Tag nach Galizias Tod sitzt er mit dünner Brille in blauem Anzug in der Lobby des Westin Dragonara. Hinter der Glasfassade schlagen die Wellen an die Felsen, auf den Sofas sitzen betuchte Familien im Seglerdress. Ferris ist der Sicherheitschef des Fünfsternehotels, und das spricht dafür, dass auf Malta nicht alles so läuft, wie es sollte.

Denn bis vor einem Jahr war Ferris Polizist, zuständig für Geldwäsche. Galizias Blog, sagt er, hat ihm immer wieder bei Ermittlungen geholfen. „Sie wusste Dinge, die wir nicht erfahren haben. Die Leute vertrauen Journalisten eben eher als Polizisten.“ Ferris bildete Kollegen aus, in Brüssel, China, Deutschland, er überführte Gaddaffis Buchhalter, im November 2016 wechselt er als Abteilungsleiter zur maltesischen Antigeldwäschebehörde (FIAU). Zwischen März 2016 und Juli 2017 hat die vier Berichte über Korruptionsverdacht gegen Regierungsangehörige verfasst. Alle, sagt Ferris, fußten auf Recherchen von Galizia. Wer ihm folgen will, wenn er in die Details geht, braucht Zeit.

Die Kurzfassung der FIAU-Untersuchungen geht so: Kabinettschef Keith Schembri nutzte seine Briefkastenfirma in Panama auch, um 100.000 Euro zu verstecken, die er aus dem Verkauf dreier maltesischer Pässe an Russen kassierte. Zudem bezahlte er eine halbe Million Euro Schmiergeld an einen maltesischen Zeitungsmanager. Ferris glaubt, dass Schembri sicherstellen wollte, dass die Zeitung der Regierung gewogen bleibt. Gleichzeitig habe er dafür sorgen wollen, dass die Zeitung ihr Papier weiter von ihm beziehe, denn im Nebenberuf ist Schembri auch noch Papiergroßhändler. Und: Schembri und der frühere Energieminister Konrad Mizzi hätten Schmiergelder aus Dubai von einer Firma bekommen, die in Malta mit Flüssiggas handelt. Auch dieses Geld sei an die Briefkastenfirmen der beiden geflossen. Galizias letzter Blogeintrag „Überall sind Gauner“, bezog sich auf diese Geschäfte.

Völkermord Lichtkunst PixelHELPER für Daphne

1,07 Millionen Euro für Gasverträge?
Schembri und Mizzi streiten alles ab. Was viele an der Rechtsstaatlichkeit Maltas zweifeln lässt: Die Berichte der FIAU wurden von der Behördenleitung entweder gar nicht erst an die Polizei geschickt – oder von dieser direkt zu den Akten gelegt. Konsequenzen hatten sie keine.

An den Berichten beteiligt war entweder Ferris, sein Kollege Charles Cronin oder der frühere FIAU-Chef Manfred Galdez. Keiner ist mehr im Amt. Galdez ging, angeblich von sich aus, in den Vorruhestand. Am 16. Juni 2017 drückte sein Nachfolger Ferris und Cronin einen weißen Umschlag mit ihrer Kündigung in die Hand. „Den Grund habe ich nie erfahren“, sagt Ferris. Seither könne er nur noch mit Tabletten einschlafen. Die FIAU sagt der taz, sie habe es „in ihrem Interesse für das Beste gehalten“ Ferris und Cronin zu entlassen – aus „leistungsbezogenen Gründen“.

Wäre er bei der FIAU geblieben, wäre er der letzten großen Geschichte Galizias nachgegangen, sagt Ferris. Es ging um Michelle Muscat, die Frau des Premiers. Auf das Konto ihrer Firma ­Egrant in Panama sollen 1,07 Millionen Euro aus Aserbaidschan geflossen sein – justament nachdem Malta und Aserbai­dschan einen Vertrag über Gaslieferungen mit 18 Jahren Laufzeit geschlossen hatten. „Diese Untersuchung wollten sie verhindern“, glaubt Ferris. Er hat die Antikorruptionsbehörde verklagt, damit sie ihn wieder einstellt.

Dass die FIAU-Berichte überhaupt bekannt wurden, liegt an einem Mann, der sich selbst „das Gegenstück von Daphne in der Politik“ nennt und ihr Vertrauter war. Simon Busuttil ist Abgeordneter der konservativen PN, der einzigen Oppositionspartei; ein Mann mit Stil und Stimme eines US-Fernsehpredigers, die Schläfen meliert, schwarzer Trauerflor am Revers. „Nachrichten nur per WhatsApp“, sagt er. „Mein Telefon wird überwacht.“ Besucher empfängt er im Konferenzzimmer der Opposition im Parlamentsgebäude, einem aquariumartigen Raum, der über der Fußgängerzone von Valletta schwebt.

Rückzug gilt jetzt nicht mehr
Als Galizia immer mehr Material gegen die Regierung ausgrub, zog der Premier Muscat die Wahlen auf den vergangenen Juni vor. Busuttil war Spitzenkandidat der Opposition. Jemand steckte ihm die Berichte der FIAU zu. Busuttil breitete alle Details genüsslich vor der Presse aus. Es nützte nichts: Die Malteser hielten Muscat die Treue. Busuttil verlor, was auch daran gelegen haben dürfte, dass Maltas Wirtschaft boomt. „Ich wollte mich danach langsam aus der Politik zurückziehen“, sagt er. „Doch jetzt, nach ihrem Tod, ist alles anders.“

Im Juli hat Busuttil geklagt, damit die Polizei Ermittlungen gegen die Minister aufnimmt. Schembri und Mizzi haben Widerspruch eingelegt. „Wenn ich verliere, gehe ich nach Straßburg“, sagt Busuttil. Er will Galizias Werk zu Ende bringen.

Die Bloggerin hat Muscat, den Rest der Regierung, aber auch große Teile der Opposition, heftig attackiert. Teils mit „brillanten Artikeln“, wie selbst ihre ärgsten Feinde in der Zentrale der Regierungspartei PL sagen. Teils aber auch mit persönlichen Angriffen und Texten über ihr Sexualleben. Doch niemand auf Malta glaubt ernsthaft, dass es korrupte Politiker waren, die ihr die Bombe unter das Auto geklebt haben.

Die Theorie, die auf Malta – und in Italien – am häufigsten zu hören ist, lautet, dass Galizia bei ihren Recherchen zum Schmuggel von Öl aus Libyen nach Südeuropa der Mafia auf die Füße getreten ist. Für diese Annahme spricht, dass es in den letzten zwei Jahren fünf Autobombenanschläge auf Malta gab, deren Opfer aus dem kriminellen Milieu stammen. Aufgeklärt wurde keiner. Jedes Mal wurde Semtex benutzt. Das wird zum Beispiel im libyschen Zuwara hergestellt – da, wo auch das Schmuggel-Öl herkommt.

Unbeteiligt ist die Opposition nicht
Trotzdem finden viele auf Malta, dass Muscat die Verantwortung für Galizias Tod trägt und zurücktreten soll. Weniger weil die Polizei Galizia nicht beschützt habe. Tatsächlich hat die Bloggerin in der Vergangenheit Polizeischutz abgelehnt, weil sie fürchtete, dadurch werde ihre Arbeit beeinträchtigt. Den Vorwurf an Muscat, den Galizias Familie, die Opposition und maltesische Journalisten erheben, formuliert der Abgeordnete Busuttil so: „Man kann nichts gegen Korruption tun, solange korrupte Minister im Amt bleiben dürfen.“ Um deren Geschäfte dulden zu können, schwäche der Staat die Institutionen – und dulde somit die Geschäfte der organisierten Kriminellen.

Unbeteiligt an den Verhältnissen ist die Opposition jedoch nicht. Malta setzt wirtschaftlich auf extrem niedrige Unternehmensteuern, auf die Onlineglücksspielindustrie und den Verkauf von Pässen an vermögende Ausländer. Busuttils PN trägt das mit. „Malta hat seine Souveränität an schmutziges Geld verkauft“, sagt der Grüne Giegold. „Es hat die Rechtsstaatlichkeit durch eine Kultur der Straflosigkeit und der Kumpanei zwischen politischen und finanziellen Eliten ersetzt.“

In der Casinostadt St. Julians auf Malta steht der Mayfair-Komplex, eines der vielen Bürogebäude auf der Insel, in denen sich Namen internationaler Konzerne auf den Briefkästen drängen. Die Firmen in dem Bau waren Gegenstand der „Malta Files“, eines Leaks an den Spiegel im letzten Mai. Dem Text war anzumerken, dass es die Spiegel-Leute aufgeregt hat, wie die Platzhalter in den Büros behaupteten, es gebe echte Geschäftstätigkeit. Heute, sechs Monate später, ist das Bild im Mayfair-Foyer das gleiche: K+S, Sixt, BASF und Jacobs – klapprige Briefkästen der Tochterfirmen von Weltkonzernen, alle noch da.

Gewinne nach Malta zu verschieben lohnt sich: Von den 35 Prozent Steuern, die Malta von Handelsgesellschaften erhebt, zahlt es bis zu 30 Prozent wieder zurück; so fallen nur sagenhaft niedrige 5 Prozent tatsächlich an. Malta werde so zu einem „schmutzigen Ort“, hatte Galizia dazu geschrieben.

Der Finanzminister schämt sich nicht
Die Zeitung Malta Today hat ausgerechnet, dass 2015 deshalb Konzerngewinne in Höhe von 4 Milliarden Euro nach Malta flossen. Das Land kassierte darauf knapp 250 Millionen Steuern. 1,4 Milliarden wären anderen Staatskassen so verloren gegangen. Edward Scicluna, Maltas Finanzminister, schüttelt den Kopf. „Wenn in Malta die Löhne ein Fünftel so hoch sind wie in Deutschland, können die Arbeiter hier dann sagen, dass sie um vier Fünftel ihres Lohns betrogen werden? Natürlich nicht“, sagt Scicluna. „Es gibt da ein Wahrnehmungsproblem.“ Sein Land werde unfair behandelt, sein Steuersystem „missverstanden“. Das Land sei keine Steueroase, sondern biete „wettbewerbsfähige“ Steuersätze. „Muss uns das peinlich sein?“, fragt er. „Nein!“ Tatsächlich würden die Unternehmenseigner mehr als 5 Prozent zahlen – denn sie müssten den höheren Gewinn ihrer Tochterfirmen ja bei sich zu Hause versteuern.

Dass dies tatsächlich geschieht, sei aber keineswegs sicher, sagt der Grüne Giegold. „Malta gewährt seine Steuervorteile unabhängig davon, ob es zur zweiten Besteuerung kommt.“ Wie attraktiv das sei, sei an der extrem hohen Zahl ausländischer Konzerne auf der Insel abzulesen.

Doch die „Limiteds“ der deutschen Großkonzerne zu schließen – dafür gebe es keinen Grund, sagt Scicluna. „Das ist alles absolut legal.“ Geldwäsche komme in allen Staaten vor. „Aber die Großen geben den Kleinen die Schuld und verstecken so ihre eigenen Pro­bleme.“ Maltas Gesetze seien vor dem EU-Beitritt geprüft worden, das Land werde regelmäßig auf Geldwäscheschlupflöcher überprüft. Es habe das Bankgeheimnis abgeschafft und die EU-Geldwäsche-Richtlinie ATAD angenommen, sagt Scicluna. „Außerdem legen wir auf Anfrage aus dem Ausland sämtliche Informationen offen.“

Am neunten Tag nach dem Tod Galizias tritt der Premier Muscat in Dubai auf einem „Global Citizenship“-Seminar auf. Ausgerichtet ist es von Henley & Partner – der Agentur, die Maltas Pässe zum Stückpreis von rund 900.000 Euro verkauft. Citizenship by Investment heißt das Programm. Muscat spricht darüber, welche Vorteile „alternative Wohnorte und Staatsbürgerschaften“ für die „Eliten“ bieten.

Pässe verscherbeln für Schwarzgeld
„Dunkle Gestalten aus Russland und dem Mittleren Osten“ würden zu „Fake Maltesen“ gemacht, hatte Galizia geschrieben. Für sie war das Passgeschäft nichts als ein weiteres Einfallstor für Schwarzgeld. Der Finanzminister Scicluna will das nicht gelten lassen. Millionen Ausländer würden jedes Jahr EU-Visa bekommen. „Die paar Hundert, die Malta bislang verkauft hat, tauchen in der Statistik nicht mal auf“, sagt er. Es seien „normalerweise Künstler oder Sportler, die Weltbürger sein wollen“, die sich eine maltesische Staatsbürgerschaft kaufen.

Beim leisesten Zweifel an der Herkunft des Vermögens werde der Antrag abgelehnt, das sei bei jedem vierten Antrag der Fall. Außerdem, sagt Scicluna, habe die EU-Kommission das Programm geprüft und nicht beanstandet. „Die anderen Länder machen das ohne EU-Siegel, aber auf uns zeigt man mit dem Finger.“ Tatsächlich verschachert nicht nur Österreich nach demselben Muster Pässe. Auch Deutschland lässt Selbstständige einwandern, die mindestens eine Million Euro investieren.

Am elften Abend nach dem Tod der Bloggerin versammeln sich Frauen vor dem prachtvoll strahlenden Amtssitz des Premiers Muscat. Aus einem kleinen Lautsprecher scheppern die Beatles. Viele hier sind bei der PN oder kommen aus ihrem Umfeld, aber das will keiner hören. Ihre Aktion sei „überparteilich“, versteht sich. Sie rollen Matten aus und stecken Zeltstangen zusammen. Lange wollen sie den Platz besetzen. Alle tragen dasselbe weiße T-Shirt. „Egal, wo du jetzt hinsiehst: Überall sind Gauner. Es ist zum Verzweifeln“ steht darauf.

Liebe ist für alle da. Kampagne: Liebe kennt keine Grenzen

Liebe kennt keine Grenzen - Rainbow for Orlando

Lichtkunstbrücke in Düsseldorf wurde zum “Rainbow for Orlando”

Das unendliche Licht eines Regenbogens leuchtete am Samstag am Abend vom Düsseldorfer Rathaus über die Stadt.

Die Kampagne “Liebe kennt keine Grenzen” der PixelHELPER protestiert gegen die Verfolgung von Homosexuellen in den totalitären Staaten der Welt. Es gibt noch zu viele Länder auf dieser Welt wie dem Iran, Nigeria, Mauritanien, Sudan, Jemen, Saudi Arabien, oder die Vereinigten Arabischen Emirate, in denen Homosexualität illegal ist und mit dem Tod bestraft wird!

Liebe kennt kein Geschlecht, keine Hautfarbe oder Religion! Liebe kennt keine Grenzen! Diese Aussage wollen wir, die PixelHELPER auf der ganzen Welt mit dem Lichtkunst Projekt „Rainbow for Orlando“ verbreiten. Der Abbau egozentrischer Perspektiven durch einen Perspektivwechsel liegt PixelHELPER am Herzen. Machen wir unseren Kopf doch endlich frei und handeln konsequent nach der Devise “Frei von der Sklaverei der Vorurteile”. Solche Befreiungsprozesse sind oft schmerzlich. Heißt es doch Abschied nehmen von frommen und liebgewordenen Märchen und Legenden.

Der Anschlag auf den PULSE Nachtclub in Orlando, Florida USA ist mehr als schmerzhaft gewesen, doch trotz alledem ist es nicht im Sinne der LGBT Community mit gleichen Mitteln zu antworten. Die PixelHELPER antworten mit Licht und Liebe auf die verstörten Täter und ihren krankhaft änglichen Anschlag. Mit dem Kunstprojekt „Rainbow for Orlando“ wollen wir der Community aus Deutschland & New York Unterstützung geben. Unsere Kampagne Liebe ohne Grenzen setzt sich weltweit für die Rechte von Homosexuellen einzutreten und Homosexuelle durch öffentlichen Druck aus Gefängnissen zu befreien und vor weiterer Diskriminierung und Verfolgung schützen. Der Regenbogen symbolisiert Hoffnung & Vollkommenheit. Wann immer Menschen einen Regenbogen sehen, steht fest: Dunkelheit und Regen behalten nicht das letzte Wort.

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Kampagne für die Muslime Chinas Uighuren

PixelHELPER unterstützt die Unabhängigkeit der Uighuren, Hongkong, Taiwan & Tibet

Befreit die Uiguren

Wir fordern Demokratie in China. Und eigene Länder für Uiguren, Hongkong, Taiwan & Tibet. Die Kommunistische Partei muss aufgelöst werden sofort. Lichtprojektion Taube

Wir fordern Religionsfreiheit in China,die Einhaltung der Menschenrechte & demokratische Wahlen für eine bessere Zukunft. Alle Moscheen müssen auf Kosten von China wieder aufgebaut werden,alle #Uiguren müssen Ihren Glauben frei nachgehen können.

Immer wenn ein Europäer zittert, ein Uigure wegen Folter bibbert. In China ist Islam verboten, ein Traum für rechte Vollidioten. 200 Moscheen die wurden abgerissen, die Chinesen woll`n von garnix wissen. Die sperren die Uiguren ein, und lachen sich ins Fäustchen rein. Wer in China an den Allah glaubt, bekommt die Kinder aus dem Schlaf geraubt.

Und sind dann alle Muslime weg, sagt Xi Jinping das war voll nett. Denn zugeschaut haben alle Staaten , doch Chinas Geld das mag man haben. Dafür guckt man auch dann gern mal weg , derweil liegt der Uigure im Dreck. Ein Koran ist dort die Eintrittskarte, für die KZ-Folter Jahreskarte.

Den Uiguren das Gehirn gewaschen, Mohammed würde das nicht zulassen. Reiten bis zu Chinas Mauer und sich legen, auf die Lauer. Würde schicken seine Reiter, nach Hongkong, Tibet und immer weiter. Würde alle Moslems hinter sich versammeln und Xi Jinping mal eine knallen. In China gibts dann Demokratie und nie wieder Islamophobie.

Mittels Umerziehungslagern und einer engmaschigen Überwachung versucht die chinesische Zentralregierung Unruhen in der Provinz zu unterbinden. Das Bestehen derartiger Einrichtungen wurde im Oktober 2018 von der Regierung offiziell bestätigt, zugleich jedoch bestritt diese Vorwürfe von Misshandlungen dort.

Für die Uiguren, ein muslimisches Turkvolki in der chinesischen Provinz Xinjiang, hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert (Foto vom 22.09.2013; Ruine einer abgerissenen Moschee in Kashgar). Doch auch die politische Führung in Peking musste erkennen, dass die größte Provinz im Westen der Volksrepublik nicht in den Griff bekommt.

Die chinesische Politik in Xinjiang ähnelt der in buddhistischen Tibet: Gezielt werden ethnische Chinesen und deren Firmen hergelockt. Sie sind es auch, die hauptsächlich von staatlichen Infrastrukturprogrammen und Investitionen profitieren. An den Schulen wird die lokale Sprache mehr und mehr von Mandarin verdrängt. Also flüchten die Uiguren sich in die Religion, um ihre Identität aufrechtzuerhalten. Je mehr die Regierung den Islam unterdrückt, desto mehr radikalisieren sie sich.

Wir fordern die sofortige Freilassung aller Uiguren & die Einführung
der Religionsfreiheit in China. Jeder kann glauben was er will, an das Fliegende Spaghettimonster oder an eine der Weltreligionen. China muss aufhören seine Bewohner an der Ausübung der Religionsfreiheit zu hindern. Im deutschen Grundgesetz steht die Religionsfreiheit – das sollte sich die chinesische Verfassung als Beispiel nehmen.

Who watches the watchmen. Kampagne gegen Überwachung

 

Überwachungsstaat: „NSA in da house“

und „United Stasi of America“ standen auf die Wände von der amerikanischen Botschaft in Berlin und anderen amerikanischen Konsulaten in Deutschland, darunter Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg. Grund dafür ist das schamlose ausspionieren der NSA und des amerikanischen Geheimdienstes.

Die NSA verteidigt ihre Überwachungsstrategie als notwendig, um gegen den Terrorismus zu kämpfen. Außerdem rechtfertigt sie sich, indem sie sagen: „Wenn man nichts zu verstecken hat, hat man nichts zu befürchten“. Leider geht die Überwachung der NSA viel weiter, was der Kampf gegen Terror angeht. Deine Telefon-, Skype-, Whatsappgespräche können überwacht werden, obwohl du nichts mit Terroristen zu tun hast, anhand des „3rd Degree Friend“ Prinzips.

Außerdem wurden dank diesen Überwachungstechniken nur 4 Anschläge verhindert. Lohnt es sich unsere Privatsphäre für eine anscheinende aber unreale Sicherheit aufzugeben? PixelHELPER glaubt nicht daran, deshalb haben wir diese Kampagne gestartet.

Der erste Erfolg nach 13 Lichtprojektion, im wöchentlichen Rhytmus und großer Medienberichterstattung:

Die Ausreise von Deutschlands obersten CIA Mann Chef.

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